Aktueller Stand Corona im Land Bremen von Dienstag, 14. Juli

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Im Land Bremen müssen aktuell fünf Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Alle drei intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei drei der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird ebenfalls beatmet. Bei mindestens einer Bremerin oder Bremer muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche (KW 28) wurden insgesamt rund 7000 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1000 Tests gemacht.

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Seit heute listet das Robert-Koch-Institut Schweden nicht mehr als Risikogebiet. Dadurch müssen Personen, die von Schweden aus nach Bremen einreisen, sich nicht mehr in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben. Neu aufgenommen wurde heute Luxemburg, da Luxemburg in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner zu verzeichnen hat. Auf der Liste der Risikogebiete befinden sich mehr als 100 Staaten, darunter beispielsweise auch die Türkei und die USA. Die vollständige Liste ist auf der Website des Robert-Koch-Instituts abrufbar: www.rki.de/covid-19-risikogebiete.

Allgemeine Informationen

In den Kliniken im Land Bremen gilt weiterhin ein umfassendes Besuchsverbot. Die Einrichtungen müssen, gegebenenfalls unter Auflagen, Ausnahmen zulassen. Solche Ausnahmen liegen insbesondere bei Gebärenden, in Notfällen oder bei Sterbenden vor.

Bremer*innen können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

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