Neue Lehrkräfte in Bremen und Bremerhaven: Ein Start mit Kultur und Gemeinschaft

Lehrkräfte,Bremen, Bremerhaven
Schuldezernent Michael Frost begrüßte die angehenden Lehrkräfte persönlich im Figurentheater im Fischereihafen. Schuldezernent Michael Frost begrüßte die angehenden Lehrkräfte persönlich im Figurentheater im Fischereihafen. ©Magistratspressestelle / Verena Weber

Neue Lehrkräfte in Bremen und Bremerhaven: Ein Start mit Kultur und Gemeinschaft

Am Montag, dem 5. Februar 2024, erlebten 237 angehende Lehrkräfte einen bedeutenden Meilenstein in ihrer beruflichen Laufbahn beim Landesinstitut für Schule (LIS) in Bremen. Zum Auftakt ihres Vorbereitungsdienstes wurden sie nicht nur offiziell begrüßt und vereidigt, sondern auch auf die Herausforderungen und Aufgaben, die auf sie zukommen, vorbereitet. Mit einem landesweiten Zuwachs von 30 Prozent an Referendarinnen und Referendaren spiegelt sich dieser positive Trend auch in Bremerhaven wider, wo die Anzahl der angehenden Lehrkräfte an den örtlichen Schulen signifikant gestiegen ist.

In diesem Jahr beginnen 50 angehende Lehrkräfte ihr Referendariat in Bremerhaven, eine deutliche Steigerung im Vergleich zu den 33 vom letzten Durchgang. Die offizielle Begrüßung fand am Freitag, dem 9. Februar 2024, im Figurentheater im Fischereihafen statt, organisiert von Schuldezernent Michael Frost, Dr. Adrienne Körner, der Hauptseminarleiterin des LIS Standortes Bremerhaven, und Silke Engelhardt, der Abteilungsleiterin des LIS. Die Veranstaltung, die im Rahmen der „Kartoffelkomödie“ stattfand, bot eine lockere Atmosphäre für das Kennenlernen und den Austausch unter den Teilnehmenden.

Stadtrat Michael Frost nutzte die Gelegenheit, um die neuen Lehrkräfte herzlich in Bremerhaven willkommen zu heißen und sein Interesse an ihren Beweggründen für den Lehrerberuf sowie ihre Erwartungen an den Schuldienst zum Ausdruck zu bringen. Er betonte, dass, obwohl Bremerhaven vielleicht nicht für alle der bevorzugte Ort für das Referendariat gewesen sei, die Stadt und ihre Schulen eine starke Anziehungskraft besäßen, die viele dazu bewegen würde, auch nach Abschluss des Referendariats zu bleiben.

Die hohe Zahl der Lehranwärter stellt die Schulen vor die Herausforderung, ausreichend Mentorinnen und Mentoren für die Betreuung bereitzustellen. Doch diese Herausforderung wird auch als Chance gesehen, die Qualität und das Engagement im Bildungswesen weiter zu steigern. Der gemeinsame Besuch der „Kartoffelkomödie“, der sich als fester Bestandteil der Begrüßungsrituale etabliert hat, dient darüber hinaus als Brücke für die Lehrkräfte von außerhalb, sich mit dem kulturellen und freizeitlichen Angebot Bremerhavens auseinanderzusetzen und sich in der Gemeinschaft einzufinden.

Der Start der neuen Referendarinnen und Referendare in Bremen und Bremerhaven markiert somit nicht nur den Beginn ihrer beruflichen Ausbildung, sondern auch die Fortsetzung einer Tradition des Austauschs, der Gemeinschaft und der kulturellen Integration, die das Bildungssystem der Region prägt.

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