Alkoholisierter Mann provoziert mehrere Strafanzeigen: Diebstahlversuch, Körperverletzung und Widerstand gegen Polizei

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Alkoholisierter Mann provoziert mehrere Strafanzeigen: Diebstahlversuch, Körperverletzung und Widerstand gegen Polizei

Am Montagmorgen, den 27. November, sorgte ein 43-jähriger Bremerhavener innerhalb weniger Minuten für eine Reihe von Strafanzeigen, darunter versuchter Diebstahl, Beleidigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Der Vorfall ereignete sich gegen 10:20 Uhr in einem Supermarkt in der Straße Twischlehe, als der alkoholisierte Mann verdächtige Handlungen zeigte.

Ein Polizeibeamter, der außer Dienst im Markt einkaufte, bemerkte, wie der Mann eine Spirituosenflasche in seinen Hosenbund steckte und diese mit seiner Jacke verdeckte. Der Beamte informierte daraufhin das Kassenpersonal. Als eine Angestellte den Mann konfrontierte und bat, die Flasche herauszugeben, beleidigte er sie auf unflätige Weise, bevor der Beamte sich als Polizist zu erkennen gab.

Der Beamte forderte den Mann auf, den Laden zu verlassen, woraufhin der 43-Jährige Widerstand leistete und den Beamten angriff, indem er ihm ins Gesicht schlug. Trotz des Angriffs gelang es dem leicht verletzten Polizisten, den Angreifer zu Boden zu bringen, während ein anderer Kunde half, den Mann zu überwältigen, bis die Polizeistreife eintraf.

Es wurde bekannt, dass der 43-Jährige zuvor wegen ähnlicher Diebstahlversuche in benachbarten Geschäften aufgefallen war. Die Polizei hatte ihm bereits einen Platzverweis für das Gebiet Twischlehe erteilt und Zwangsmaßnahmen angedroht, falls er sich nicht daran hielt. Angesichts des Vorfalls im Supermarkt waren weitere Maßnahmen unvermeidlich: Der Mann wurde in Gewahrsam genommen, um weitere Straftaten zu verhindern.

Auf dem Weg zur Gewahrsamszelle zeigte sich der Mann weiterhin aggressiv und beleidigte die Polizisten massiv. Dieser Vorfall unterstreicht erneut die Herausforderungen, denen Polizeibeamte täglich ausgesetzt sind, während sie versuchen, die Sicherheit in der Stadt aufrechtzuerhalten.

Die Vorfälle verdeutlichen die Bedeutung der Kampagne „Keine Gewalt gegen uns“ der Stadt Bremerhaven, die darauf abzielt, Respekt und Sicherheit im Umgang mit Ordnungshütern zu fördern. Trotz der Bemühungen, die Stadt lebenswerter zu machen, stehen Polizisten immer wieder Angriffen, Beleidigungen und Bedrohungen gegenüber.

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