Rund 100 Einsätze der Polizei in der Neujahrsnacht

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Eine arbeitsreiche Neujahrsnacht liegt hinter den Einsatzkräften der Polizei Bremerhaven. Nach den zurückliegenden Jahreswechseln, in denen es pandemiebedingt Einschränkungen bei den zugelassenen Kontakten beziehungsweise beim Feuerwerkverkauf gab, wurde nunmehr auch in der Seestadt wieder so ausgelassen gefeiert wie vor dem Ausbruch der Pandemie.

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Die Kräfte der Bremerhavener Polizei rückten am Silvesterabend und in den ersten Stunden des neuen Jahres zu rund 100 Einsätzen aus. Darunter befanden sich mehrere Körperverletzungsdelikte, diverse Streitereien, unsachgemäßer Umgang mit Feuerwerk und auch einige Brände, bei denen die Feuerwehr unterstützt wurde (siehe hierzu die gesonderte Pressemitteilung der Feuerwehr Bremerhaven). Diverse Kleinstbrände löschten die Polizeibeamten ohne die Feuerwehr hinzuziehen zu müssen. Sechs Personen wurden in der zurückliegenden Nacht – zum eigenen Schutz oder zur Verhinderung weiterer strafbarer Handlungen – in Gewahrsam genommen. Zudem kam es in der Nacht zu Beleidigungen gegen Polizistinnen und Polizisten, körperliche Angriffe auf die Beamten blieben glücklicherweise aus.

Gegen Mitternacht sah eine Polizeistreife auf der Kennedybrücke in Bremerhaven-Mitte einen Mann, der mit einer Handfeuerwaffe in die Luft schoss. Es handelte sich dabei um eine Schreckschusspistole, die nur mit einem sogenannten Kleinen Waffenschein geführt, nicht aber im öffentlichen Raum abgefeuert werden darf. Einen solchen Waffenschein konnte der 31-Jährige nicht vorweisen. Die Polizeibeamten stellten die Waffe und die zugehörige Munition sicher und fertigten entsprechende Anzeigen.

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Einen gehörigen Schreck bekam eine Autofahrerin um kurz vor 3 Uhr nachts auf der Schiffdorfer Chaussee in Bremerhaven-Geestemünde. Nach ersten Erkenntnissen war dort ein Mann absichtlich vor das Fahrzeug gesprungen. Die Autofahrerin konnte eine Kollision nicht mehr verhindern. Der Unfallverursacher trug schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen davon und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen in diesem Fall laufen noch.

 

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