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Schwerer Verkehrsunfall zwischen Bramstedt und Bokel – Motorradfahrer verstirbt noch an der Unfallstelle

Tödlicher Verkehrsunfall L134 Hagen im Bremischen
Tödlicher Verkehrsunfall L134 Hagen im Bremischen

Am heutigen Dienstagnachmittag (20.02.2024) kam es gegen 14:45 Uhr auf der Landesstraße 134 zwischen den Ortschaften Bramstedt und Bokel zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 44-jähriger Mann aus Vechta geriet hierbei mit einem Motorrad mit Beiwagen aus bislang unbekannten Gründen in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem entgegen kommenden Transporter eines 56-jährigen Mannes es aus Hagen. Durch den Unfall erlitt der Motorradfahrer tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Die Unfallstelle musste für die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt werden.

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Zeuge verhindert Diebstahl auf Baustelle – Anzeige wegen Bedrohung gegen Polizeibeamte

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Zeuge verhindert Diebstahl auf Baustelle – Anzeige wegen Bedrohung gegen Polizeibeamte

Zeuge verhindert Diebstahl auf Baustelle – Anzeige wegen Bedrohung gegen Polizeibeamte

In einem bemerkenswerten Vorfall am Montagabend, den 19. Februar, gegen 18:40 Uhr, in Bremerhaven-Lehe, konnte dank der Aufmerksamkeit eines Zeugen ein mutmaßlicher Diebstahl von einer Baustelle verhindert werden. Der Vorfall eskalierte jedoch, als es im Zuge des Polizeieinsatzes zu ernsten Bedrohungen gegenüber den Einsatzkräften kam.

Laut ersten Erkenntnissen beobachtete der Zeuge, wie ein Autofahrer an der Baustelle in der Goethestraße hielt, aus seinem Fahrzeug stieg und sich einer großen Gewebetasche, bekannt als Big-Bag, zuwandte. Der Mann entleerte den Inhalt der Tasche – Steine – und verstaute die leere Tasche in seinem Kofferraum. Als er sich daran machte, eine weitere Tasche zu leeren, schritt der Zeuge ein, indem er das Kennzeichen des Fahrzeugs fotografierte. Daraufhin stellte der Autofahrer die Tasche zurück und alarmierte die Polizei, um sich über das Fotografieren zu beschweren.

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Die Situation verschärfte sich, als die Polizei eintraf und der Autofahrer sowie ein hinzugekommener Familienangehöriger aggressiv auf die Beamten reagierten. Die Behauptung des Autofahrers, er habe die Taschen für seinen Garten benötigt und besitze die Erlaubnis des Baustelleneigentümers, konnte nicht nachgewiesen werden. Daraufhin wurde ihm der versuchte Diebstahl vorgeworfen und eine Strafanzeige gefertigt.

Die Konfrontation gipfelte in einer Bedrohung durch den Familienangehörigen des Autofahrers, der gegenüber den Polizeibeamten gewalttätige Drohungen aussprach. Dies führte zu einer weiteren Strafanzeige wegen Bedrohung. Beiden Personen wurde ein Platzverweis für den Bereich der Baustelle erteilt.

Dieser Vorfall unterstreicht die täglichen Herausforderungen und Gefahren, denen sich unsere Polizeibeamten stellen müssen. Trotz der Risiken sind wir entschlossen, zur Sicherheit und Lebensqualität unserer Stadt beizutragen. Im Angesicht von Beleidigungen, Bedrohungen und Gewalt gegen Polizeibeamte setzt sich die Kampagne „Keine Gewalt gegen uns“ der Seestadt Bremerhaven für Respekt und Unterstützung unserer Einsatzkräfte ein. Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie unter: https://kggu.de/

 

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Warnung vor Trickdiebstählen durch falsche Handwerker in Bremerhaven-Wulsdorf

Bild: Trickdiebstahl in Bremerhaven: Geld gestohlen durch falschen Handwerker

Warnung vor Trickdiebstählen durch falsche Handwerker in Bremerhaven-Wulsdorf

Die Polizei Bremerhaven appelliert erneut an die öffentliche Wachsamkeit angesichts einer Serie von Trickdiebstählen, bei denen sich die Täter als Handwerker ausgeben. Insbesondere im Stadtteil Wulsdorf fielen Bewohner diesen Betrügereien zum Opfer. Am gestrigen Montag, den 19. Januar, verzeichnete die Polizei einen Vorfall, bei dem eine beträchtliche Geldsumme entwendet wurde.

Gegen 14:30 Uhr betraten die Täter ein Mehrparteienhaus in der Nähe von Ringstraße und Vieländer Weg. Kurz darauf klingelte einer der Betrüger an der Tür einer älteren Dame, behauptete, den Wasserdruck überprüfen zu müssen, und gelangte so in ihre Wohnung. Während er die Seniorin im Badezimmer ablenkte, durchsuchte ein Komplize die anderen Räume und entwendete Bargeld. Die betroffene Frau beschrieb den Mann im Bad als etwa 30 bis 35 Jahre alt, 1,75 Meter groß, mit dunkler Kleidung, einem mitteleuropäischen Erscheinungsbild und akzentfreiem Deutsch.

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich rund eine Stunde später an der Gärtnerstraße, ebenfalls in Wulsdorf. Zwei Männer gaben vor, Wasserhähne reparieren zu müssen, verließen die Wohnung jedoch rasch wieder, nachdem ihre Forderungen hinterfragt wurden. Trotz umgehender Fahndung blieben die Täter ungreifbar.

Die Polizei Bremerhaven (Tel.: 0471/953-3321) bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Aktivitäten beobachtet haben, sich zu melden. Gleichzeitig wird dazu aufgerufen, besonders ältere Menschen in der Umgebung vor solchen Maschen zu warnen und grundlegende Sicherheitsmaßnahmen zu beachten:

  • Vor dem Öffnen der Tür Identität der Besucher überprüfen.
  • Bei unangekündigten Handwerkerbesuchen Ausweise verlangen und mit dem Unternehmen abklären.
  • Bei vermeintlichen Notfällen Ruhe bewahren und die Situation überprüfen.
  • Unbekannte Besucher nicht allein in die Wohnung lassen.
  • Persönliche Dokumente und Wertsachen sicher aufbewahren.
  • Bei aufdringlichen Besuchern entschieden reagieren und ggf. um Hilfe rufen.
  • Bei Verdacht unverzüglich die Polizei unter der Notrufnummer 110 kontaktieren.

Weitere Sicherheitstipps finden sich auf der Webseite www.polizei-beratung.de.

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Streit im Schnellrestaurant eskaliert – Polizei sucht Zeugen nach Körperverletzung

Streit im Schnellrestaurant eskaliert – Polizei sucht Zeugen nach Körperverletzung

Nach einem eskalierten Streit um die Bezahlung eines bestellten Gerichtes im Schnellrestaurant am Bremerhavener Hauptbahnhof am vergangenen Donnerstag, den 15. Februar, bei dem eine 39-jährige Frau leicht verletzt wurde, sucht die Polizei nun nach Zeugen.

Die Vorfälle begannen in den Abendstunden, als eine bisher unbekannte Frau, die in Begleitung eines Kleinkindes war, ein Gericht in dem Restaurant an der Bahnhofspassage bestellte. Nachdem der Bezahlvorgang mit der EC-Karte mehrmals fehlschlug, verließ sie das Restaurant ohne das bestellte Essen. Kurz darauf, gegen 21 Uhr, kehrte sie jedoch zusammen mit einem Mann und einer weiteren Frau zurück. Der Mann öffnete die Eingangstür und schlug unvermittelt in Richtung einer direkt dahinter stehenden Angestellten, wodurch die 39-Jährige leicht verletzt wurde. Eine weitere ärztliche Behandlung war glücklicherweise nicht notwendig.

Der Täter, der schwarzes, langes Haar hatte und zur Tatzeit eine weiße Daunenjacke trug, flüchtete mit den beiden Frauen und dem Kind in eine unbekannte Richtung.

Die Polizei appelliert an Zeugen, die Angaben zum Hergang, zum Täter oder dessen Begleitern machen können, sich unter der Telefonnummer 0471/953-3321 zu melden und so bei der Aufklärung des Vorfalls zu helfen.

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CMA CGM setzt neue Standards: Erstanlauf des RoRo-Schiffes und LNG-Bunkerevent im Kaiserhafen Bremerhaven

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Matthias Magnor, COO und Mitglied des Vorstands der BLG übergibt die Hafenplakette AutoTerminal Bremerhaven an Kapitän Fadeev Aleksei

199,90 Meter lang, 38 Meter breit und mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 20 Knoten setzt die „CMA CGM Indianapolis“ neue Maßstäbe in der maritimen Logistik. Dieses beeindruckende Schiff, das erst seit Ende Dezember 2023 die Weltmeere bereist, repräsentiert die neueste Erweiterung der französischen CMA CGM-Gruppe. Als Teil eines der führenden Konzerne im Bereich der See-, Land-, Luft- und Logistiklösungen unterstreicht die „CMA CGM Indianapolis“ die Ambitionen und das technologische Know-how des Unternehmens.

Ihre Jungfernfahrt führte die „CMA CGM Indianapolis“ zum BLG AutoTerminal Bremerhaven, wo sie nicht nur zum ersten Mal festmachte, sondern auch gleich für einige Tage verweilte. Der Anlass war besonders: Neben dem Entladen der Ladung feierte das Schiff eine zusätzliche Premiere im Kaiserhafen von Bremerhaven. Ausgestattet mit einem innovativen LNG-Hybridantrieb, stand für das RoRo-Schiff das erste LNG-Bunkern auf dem Programm. Hierfür wurde ein spezielles Tankschiff des Unternehmens Gasum eingesetzt, das die Zukunft der umweltfreundlichen Schifffahrt einläutet.

Mit Platz für rund 7.000 Fahrzeuge auf 12 flexiblen Decks, demonstriert die „CMA CGM Indianapolis“ eindrucksvoll die Kapazitäten moderner Car-Carrier. Ihre Ankunft in Bremerhaven, auf der Route von Immingham in Großbritannien nach Singapur, wurde gebührend gefeiert. Ein Höhepunkt der Feierlichkeiten war die offizielle Übergabe einer Plakette an Capt. Aleksei Fadeev, den Kapitän des Schiffes. Diese Geste, ursprünglich aus der Kreuzfahrtbranche stammend, symbolisiert die enge Verbundenheit und den Austausch zwischen Schiff, Stadt und Hafen.

Die „CMA CGM Indianapolis“ steht somit nicht nur für technologische Innovation und ökologische Nachhaltigkeit, sondern auch für die Fortführung maritimer Traditionen und die Pflege internationaler Beziehungen. Mit ihrem erfolgreichen Erstanlauf in Bremerhaven setzt sie ein starkes Zeichen für die Zukunft der Schifffahrt.

Dazu Mirja Nibbe, Geschäftsführerin von CMA CGM Deutschland: „Wir freuen uns sehr über diesen ‚Erstanlauf‘ der „CMA CGM Indianapolis“. Die langjährige Beziehung zu Bremerhaven eröffnet uns neue Möglichkeiten, den Markt für rollende Ladungen zu erschließen und auszubauen.“


Die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation, Kristina Vogt sagt: „Mit der Ankunft der ‚CMA CGM Indianapolis‘ in Bremerhaven und dem LNG-Bunkern im Kaiserhafen demonstrieren wir einmal mehr die gute Zusammenarbeit der hiesigen Behörden, um neue Dinge, wie hier das Betanken von Schiffen mit Flüssigerdgas problemlos zu ermöglichen. Gleichzeitig festigen wir unsere Position als führender Umschlaghafen für Roll-on/Roll-off-Transporte. Es ist ein praktisches Beispiel dafür, wie wir in Bremerhaven aktiv dazu beitragen, die maritime Industrie und die Schifffahrt insgesamt nachhaltiger zu gestalten. Wir folgen dabei dem klaren Ziel, den Überseehafen bis 2035 in einen emissionsarmen „CO2 neutralen Hafen“ zu verwandeln.“

In Bremerhaven ist CMA CGM seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner und Kunde – bisher im Containerbereich. BLG-Vorstandsmitglied und Chief Operating Officer (COO) Matthias Magnor ist überzeugt, dass sich diese positiven Erfahrungen im RoRo-Bereich fortsetzen werden. „Mit über 1,7 Millionen umgeschlagenen Fahrzeugen pro Jahr ist unser Autoterminal in Bremerhaven eine der größten Automobil-Drehscheiben der Welt. Wir freuen uns, dass wir CMA CGM auch im RoRo-Segment mit unserer Expertise und unseren Dienstleistungen überzeugen konnten und die Reederei in Zukunft regelmäßig an unseren Autokajen begrüßen dürfen.“

Mirja Nibbe, Geschäftsführerin von CMA CGM Deutschland, weiter: Die „CMA CGM Indianapolis“ ist unser erster LNG-betriebener Autotransporter und unterstreicht unser Engagement, bis 2050 eine Netto-Null-Emissionsbilanz zu erreichen. Unsere Strategie zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks umfasst die Modernisierung unserer Anlagen sowie die Optimierung unserer See- und Landoperationen und Infrastruktur zur Steigerung der Energieeffizienz. Als Wegbereiter für den Einsatz von LNG-Schiffen haben wir bereits 2017 entsprechende Schiffe bestellt und ab 2019 Biokraftstoffe eingesetzt. Dadurch konnten wir im vergangenen Jahr unsere CO2-Emissionen um 1 Million Tonnen reduzieren.

Auch bremenports-Geschäftsführer Robert Howe freut sich über den Erstanlauf des neuen Schiffes: „CMA CGM hat im vergangenen Jahr den Green Focus Award der bremischen Häfen gleich in zwei Kategorien gewonnen – mit der insgesamt emissionsärmsten Flotte und dem emissionsärmsten Schiff, das in 2023 an der Stromkaje festgemacht hat. Dass CMA CGM nun auch bei der „Indianapolis“ konsequent auf eine Antriebsart setzt, die weitaus weniger Luftschadstoffe freisetzt als herkömmliche Schiffsdiesel, ist ein sehr gutes Zeichen und bestätigt uns auf unserem Weg hin zum emissionsarmen, CO2 neutralen Hafen.“

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Jacob Granqvist, Vice President Maritime bei Gasum: „Unser Ziel ist es, unseren Kunden den Zugang zu sauberer Energie zu sichern und sie dabei zu unterstützen, die Energiewende voranzutreiben und ihre Emissionen kontinuierlich zu reduzieren.
Die Verwendung von LNG führt zu einer Reduzierung von 20% der CO2-Emissionen, vollständiger Beseitigung von Schwefeloxiden (SOx) und Partikeln sowie einer bis zu 85%igen Reduzierung der Stickoxid (NOx)-Emissionen. Das bedeutet sauberere Luft in Bremerhaven und allen anderen Häfen, die die „CMA CGM Indianapolis“ anlaufen wird.“

Info: Die „CMA CGM Indianapolis“ ist das erste von vier baugleichen RoRo-Schiffen, die künftig für CMA CGM unterwegs sein werden. Die drei weiteren Schwesternschiffe sollen in 2024 ausgeliefert werden. Die französische Gruppe, die Bremerhaven bislang in erster Linie mit Containerschiffen angelaufen hat, ist im vergangenen Jahr in das Segment der Autotransporter eingestiegen. Die neue „CMA CGM Indianapolis“ hat mit einer Länge von fast 200 Metern und einer Breite von 38 Metern die Kapazität rund 7.000 Autos auf insgesamt 12 Decks zu transportieren. Das Hybridantriebssystem des RoRo-Schiffs umfasst sowohl einen LNG- als auch einen Elektroantrieb samt Batterie-Technik und ist mit zwei 2.000 Kubikmeter fasssenden LNG-Tanks ausgestattet, die nun direkt im Kaiserhafen mittels eines Bunkerschiffs befüllt werden.

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Bundespolizisten stellen mutmaßlichen Dieb mit Diebesgut

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Bundespolizisten stellen mutmaßlichen Dieb mit Diebesgut

Bundespolizisten stellen mutmaßlichen Dieb mit Diebesgut

Am Samstagabend haben aufmerksame Bundespolizisten im Bremer Hauptbahnhof einen vermutlichen Dieb auf frischer Tat ertappt. Der Mann, ein 41-jähriger georgischer Staatsangehöriger, war mit vier überladenen Taschen voller Drogerieprodukte und Kleidungsstücke unterwegs, als er ohne gültiges Zugticket im Regionalexpress aus Bremerhaven angetroffen wurde.

Die Polizeibeamten wurden skeptisch, als sie in den Taschen des Mannes Kleidungsstücke mit noch angebrachten Preisschildern und ohne die dazugehörigen Kaufbelege entdeckten. Besonders verdächtig erschien der Fund des Ausweises des Mannes in einer der Taschen, was seine spontane Behauptung, nichts mit den Taschen zu tun zu haben, unglaubwürdig machte.

Die vorläufige Festnahme des bereits polizeibekannten Georgiers erfolgte umgehend. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf einen besonders schweren Fall des Diebstahls wurde eingeleitet. Die Ermittlungen zur genauen Herkunft der gestohlenen Waren laufen noch.

Die Bundespolizei hofft, dass die Veröffentlichung des Falls dazu beiträgt, dass möglicherweise Geschädigte ihr Eigentum wiedererkennen und sich melden, um die Herkunft des Diebesguts weiter aufzuklären.

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Vorsicht vor Telefonbetrug: Falsche Bankmitarbeiter erbeuten Geld

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Vorsicht vor Telefonbetrug: Falsche Bankmitarbeiter erbeuten Geld

Vorsicht vor Telefonbetrug: Falsche Bankmitarbeiter erbeuten Geld

Die Polizei Bremerhaven warnt eindringlich vor Betrugsversuchen durch Anrufer, die sich als Bankmitarbeiter ausgeben. In jüngster Zeit haben sich mehrere Vorfälle ereignet, bei denen Bürgerinnen und Bürger durch solche Anrufe um beträchtliche Summen gebracht wurden. Ein Beispiel ist ein Fall aus Geestemünde, wo ein Mann nach einem Anruf, der scheinbar von seiner Bank kam, eine vierstellige Summe verlor. Die Betrüger gaben sich als Bankmitarbeiter aus und überzeugten das Opfer davon, eine Transaktion mittels Push-TAN zu autorisieren, was ihnen Zugang zum Online-Banking des Opfers verschaffte. Anschließend wurden betrügerische Transaktionen durchgeführt, darunter Einkäufe und Bargeldabhebungen in westdeutschen Supermärkten, sowie das Abschließen von Handy-Verträgen und Hotelbuchungen.

Ein ähnlicher Vorfall betraf einen Mann aus Schierholz, der von seiner Direktbank kontaktiert worden sein soll. Auch hier schienen die Betrüger technisch in der Lage zu sein, die Telefonnummer der Bank im Display des Angerufenen anzeigen zu lassen. Sie warnten vor einer angeblich bevorstehenden, betrügerischen Überweisung ins Ausland und drängten auf schnelles Handeln. Das Opfer folgte den Anweisungen, nur um später festzustellen, dass eine fünfstellige Summe von seinem Konto verschwunden war.

Diese Vorfälle unterstreichen die Notwendigkeit, bei Anrufen, die von Banken zu stammen scheinen, äußerste Vorsicht walten zu lassen, insbesondere wenn solche Kontakte ungewöhnlich erscheinen. Die Polizei rät:

  • Seien Sie skeptisch gegenüber Anrufen von Ihrer Bank, vor allem, wenn Sie üblicherweise nicht telefonisch kommunizieren.
  • Besprechen Sie niemals persönliche oder finanzielle Details am Telefon.
  • Erlauben Sie niemals einem unbekannten Anrufer, Zugang zu Ihrem Computer zu erlangen, etwa durch Installation von Fernwartungssoftware.
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Legen Sie auf, um Betrüger abzuwehren.
  • Kontaktieren Sie Ihre Bank selbstständig über eine verifizierte Telefonnummer.
  • Bei Verdacht auf Betrug erstatten Sie umgehend Anzeige bei der Polizei.

Sichere Verfahren wie die Kombination von PIN und TAN bieten grundsätzlich Schutz, doch Betrüger finden Wege, diese Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, etwa durch Phishing oder Schadsoftware. Die zunehmende Nutzung von Smartphones und Computern für Bankgeschäfte öffnet weitere Türen für solche Angriffe. Daher ist es wichtig, auch die Sicherheit Ihrer Geräte ernst zu nehmen. Informationen und Handlungsanweisungen für den Fall eines Betrugs bietet die Polizeiberatung unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/online-banking/

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Festnahme nach Raubüberfall in Bremerhaven-Lehe

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Festnahme nach Raubüberfall in Bremerhaven-Lehe.Bild Das Titelbild wurde durch eine Ki erstellt

Festnahme nach Raubüberfall in Bremerhaven-Lehe

In den frühen Morgenstunden des heutigen Montags, dem 19. Februar, hat die Polizei Bremerhaven zwei Verdächtige im Zusammenhang mit einem Raubüberfall im Stadtteil Lehe festgenommen. Die beiden jungen Männer werden beschuldigt, einen 60-jährigen Mann angegriffen und beraubt zu haben.

Das Opfer war gegen 1:30 Uhr nachts in der Hafenstraße, nahe der Kreuzung mit der Gorch-Fock-Straße, zu Fuß unterwegs, als es von einer Gruppe junger Männer unerwartet angegriffen wurde. Die Täter schlugen den Mann zu Boden und traten weiter auf ihn ein, während sie die Herausgabe von Bargeld forderten. Sie entwendeten schließlich eine Armbanduhr und zwei Geldbörsen, die einen dreistelligen Betrag enthielten, bevor sie in Richtung Luisenstraße flohen.

Dank einer umgehend eingeleiteten Fahndung in der Nähe des Tatorts konnten Polizeikräfte zwei Personen festnehmen, die auf die Beschreibung der Täter passten. Sie wurden in Polizeigewahrsam genommen.

Der Überfallene erlitt durch den Angriff Prellungen und Knochenbrüche. Zudem wurde festgestellt, dass ein bislang unbekannter Gegenstand gegen ihn eingesetzt wurde. Rettungskräfte der Feuerwehr Bremerhaven leisteten Erste Hilfe am Tatort, bevor der Verletzte zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurde.

Die Ermittlungen, ob die festgenommenen Personen tatsächlich mit der Tat in Verbindung stehen, dauern an. Die Polizei Bremerhaven appelliert an Zeugen, die relevante Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu weiteren beteiligten Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 0471/953-4444 zu melden.

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Gefährliche Fahrt endet auf Schienen: Alkoholisierter Verkehrsunfall in Überseehafengebiet

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Gefährliche Fahrt endet auf Schienen: Alkoholisierter Unfall in Überseehafengebiet

Ein offenbar alkoholisierter Autofahrer verursachte am späten Sonntagabend, dem 18. Februar, einen schweren Verkehrsunfall im Überseehafengebiet von Bremerhaven, bei dem sein Fahrzeug erheblich beschädigt auf einem Bahnübergang zum Stillstand kam. Der Vorfall ereignete sich kurz vor Mitternacht, als der Fahrer die Kontrolle über seinen Opel verlor und gegen mehrere Verkehrszeichen sowie einen Laternenmast prallte, bevor das schwer beschädigte Fahrzeug auf dem Bahnübergang in der Senator-Borttscheller-Straße, nahe der Zufahrt zum Container-Terminal, liegen blieb.

Die ausgelösten Airbags des Fahrzeugs wiesen auf die Schwere des Unfalls hin. Einsatzkräfte der Bundespolizei waren schnell vor Ort und sorgten für die Einstellung des Bahnverkehrs im betroffenen Bereich, um weitere Gefahren abzuwenden. Die Bremerhavener Polizei wurde alarmiert und übernahm die Unfallaufnahme. Der Fahrer des Opels räumte ein, das Fahrzeug unter Alkoholeinfluss geführt zu haben. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht der Beamten und zeigte einen Wert, der auf absolute Fahruntüchtigkeit schließen ließ. Daraufhin wurde eine Blutprobe angeordnet.

Glücklicherweise erlitten der Fahrer und sein Beifahrer keine Verletzungen. Dennoch musste der stark beschädigte Opel abgeschleppt werden. Die Polizei schätzte den entstandenen Gesamtschaden auf etwa 12.000 Euro. Gegen den 34-jährigen Unfallverursacher wurden Anzeigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs durch den Einfluss berauschender Mittel und wegen Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung erstattet.

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Brand auf Schiff in Bremerhaven: Feuerwehreinsatz auf Bremerhavener Werft

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Feuerwehreinsatz auf Bremerhavener WerfBildnachweis: Felix Schulke Bildunterschrift: Schiffsbrandbekämpfung Feuerwehr Bremerhaven

Die Feuerwehr Bremerhaven wurde zu einem Brandeinsatz auf einer Werft in Bremerhaven gerufen, nachdem in einem Schaltschrankraum ein Lüfter Feuer gefangen hatte. Dank der schnellen Entdeckung des Feuers durch aufmerksame Werftarbeiter und der umgehenden Alarmierung der Feuerwehr konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Zwei Einsatztrupps, ausgestattet mit Atemschutz, drangen in das brennende Schiff vor, um den Brand zu bekämpfen.

Zwei Werftarbeiter nach Löschversuch im Krankenhaus

Trotz der erfolgreichen Bemühungen der Mitarbeiter, das Feuer selbstständig zu löschen, erlitten zwei von ihnen Rauchvergiftungen und mussten zur Untersuchung in ein Krankenhaus in Bremerhaven gebracht werden. An dem Einsatz waren 27 Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr beteiligt. Informationen zur Brandursache und der Höhe des entstandenen Schadens liegen derzeit nicht vor, da die Feuerwehr hierzu keine Angaben machen kann.

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