Neue Mensa und moderne Aula für die Leherheider Heinrich-Heine-Schule

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Hell, modern und mit viel Platz für jede Menge hungriger Schülerinnen und Schüler kommt die neue Mensa der Heinrich-Heine-Schule daher. Hell, modern und mit viel Platz für jede Menge hungriger Schülerinnen und Schüler kommt die neue Mensa der Heinrich-Heine-Schule daher. ©Magistratspressestelle / Armbrecht

Über eine neue, deutlich größere Mensa und eine frisch sanierte Aula können sich die Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Heine-Schule in Leherheide freuen.

Insgesamt rund 4,5 Millionen Euro flossen in den vergangenen Monaten in den 550 Quadratmeter großen Mensa-Neubau sowie in die Sanierung der Aula, die zu einem multifunktionalen Mittelpunkt der Schule umgebaut wurde und zukünftig auch für außerschulische Veranstaltungen genutzt werden kann.

„Ich freue mich sehr, dass wir heute die Fertigstellung eines Leuchtturm-Projekts für den Stadtteil feiern können“, sagte Bürgermeister Torsten Neuhoff, Dezernent für das Stadtplanungsamt, im Rahmen der offiziellen Eröffnung der neuen Räume am Freitag, 28. April 2023. Sowohl Mensa als auch Aula, die zugleich als Cafeteria und Aufenthaltsraum dient, würden das erklärte Ziel der Heinrich-Heine-Schule, als eine der ersten Schulen im Land Bremen Klimaneutralität zu erreichen, näher rücken lassen.

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„Dazu trägt nicht nur die klimafreundliche Bauweise der Mensa bei“, so Neuhoff, „sondern auch deren künftige Ausrichtung auf regionale Produkte, die konsequente Reduktion des Fleischkonsums oder die Ausgabe von wiederverwendbaren Bechern an alle Schülerinnen und Schüler.“ Nicht zuletzt profitierten durch die Öffnung der Aula für außerschulische Aktivitäten auch die Bürgerinnen und Bürger von der Investition in das Schulgebäude, was wiederum das Leben im Stadtteil bereichern werde.

Die Heinrich-Heine-Schule wurde 1967 im neu entstandenen Stadtteil Leherheide-West als Mittelstufenzentrum mit einem gymnasialen Zweig eröffnet. Zwei Jahre später wagte die Stadt Bremerhaven einen mutigen Schulversuch und widmete die Heinrich-Heine-Schule in eine Gesamtschule um. Sie war damit eine der ersten integrierten Gesamtschulen in der Bundesrepublik Deutschland.

Seit der Erstellung eines Erweiterungsbaus im Jahr 2019 ist die Schule langfristig für die Unterbringung von 30 Klassenverbänden bzw. 660 Schülerinnen und Schüler ausgelegt.

Heute ist die Heinrich-Heine-Schule eine inklusive Oberschule und ab dem Schuljahr 2023/24 teilgebundene Ganztagsschule im gebundenen Ganztag für die Stufen 5 bis 7.

Gemäß des Schulmottos „Eine Schule für alle“ lernen alle Kinder und Jugendlichen an der Schule so lange wie möglich gemeinsam. Zentraler Baustein des Unterrichtskonzeptes an der „Heine“ ist der themenorientierte Unterricht im Klassenverband. Hier werden die Fächer Gesellschaft-Geografie-Politik (GGP), Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT), Religion sowie die Profilstunden teilweise fächerübergreifend sowie projektorientiert von der 5. bis zur 10. Klasse durch die Klassenleitung der Klasse unterrichtet.

„Für das Lernen an der Heinrich-Heine-Schule und die Umstellung auf das neue integrierte Ganztagsschulkonzept war ein Neubau der Mensa dringend erforderlich“, so Stadtrat Michael Frost, Dezernent für Schule. Zukünftig müssten etwa 450 Essen täglich

bereitgestellt werden. Dies sei mit der vor 15 Jahren für die damals offene Ganztagsschule in einem Nebengebäude erstellte Mensa jedoch nicht möglich gewesen, da diese maximal 160 Essen in zwei Schichten liefern konnte.

„Eine moderne Schule, in dem sich das Potenzial der jungen Menschen voll entfalten kann, zeichnet sich zudem durch eine hohe Aufenthaltsqualität aus“, so Frost. Umso glücklicher sei er über die Sanierung und Umgestaltung der bestehenden Aula – „zumal der Wunsch nach mehr Flächen für den Pausenaufenthalt explizit aus den Reihen der Schülerinnen und Schüler an uns herangetragen wurde“. In einem Workshop unter Leitung einer Schulraumplanerin war die Idee entstanden, die Aula, die bis dato nur sporadisch genutzt wurde, zu einem multifunktionalen „Herzstück der Schule“ umzubauen.

Der neue Mensaanbau wurde im Nordosten des Altbaus in direkter Anbindung an die Aula erstellt. Die 400 Quadratmeter große Aula wurde renoviert und energetisch saniert und kann nun einerseits als Speisenraum mit 110 Sitzplätzen, Cafeteria und Aufenthaltsraum für die Schülerinnen und Schüler als zentraler Freizeitbereich für den Ganztagsbetrieb der Heinrich-Heine-Schule genutzt werden. Andererseits dient die Aula in Zukunft als ein Ort, an dem eine Vielzahl von schulischen und außerschulischen Veranstaltungen im Herzen des Stadtteils Leherheide stattfinden können.

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„Ich bin sehr stolz auf die Arbeit, die bei Seestadt Immobilien geleistet wurde“, sagte Stadtrat Bernd Schomaker, Dezernent für Bau. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben es geschafft, innerhalb kürzester Zeit und trotz hohem Arbeitsaufkommen alle Bedarfe zu erfüllen. Wer sich das Ergebnis in der Heinrich-Heine-Schule anschaut, wird zu dem Schluss kommen, dass dies hervorragend gelungen ist.“

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