Mordprozess um getötete Bremerhavenerin Ekaterina B

Am heutigen Vormittag verkündete der Richter das Urteil im Mordprozess um die getötete Ekaterina B. Der angeklagte Ehemann wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Bremer Landgericht war überzeugt, dass der Angeklagte seine Ehefrau im Frühjahr 2022 ermordet und zerstückelt hat. Nach sorgfältiger Überprüfung der Beweise befand das Gericht, dass der angeklagte Ehemann Ekaterina B. betäubte und heimtückisch erwürgte. Zuvor hatte er die Tat detailliert geplant, indem er Recherchen über Schlafmittel anstellte und am Tag vor der Tat sowohl Schlafmittel als auch Wein besorgte.

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Nachdem er seine Frau getötet hatte, zerteilte der heute 47-jährige Hafenarbeiter, laut dem Richter, ihre Leiche in der heimischen Garage und warf sie in einem Koffer in die Geeste. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Kammer verurteilte den Angeklagten zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe, erkannte jedoch keine besondere Schwere der Schuld. Dadurch könnte der Angeklagte nach 15 Jahren eine vorzeitige Entlassung beantragen. Sowohl die Verteidigung als auch die Staatsanwaltschaft und Nebenkläger haben eine Woche Zeit, um gegen das Urteil Revision einzulegen.

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