Bremerhaven hält Corona-Infrastruktur weiter aufrecht

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Auffrischungsimpfung bereits nach drei Monaten ©Alexander Rogge / bremerhaven.de
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Auch wenn die Corona-Pandemie in den letzten Wochen deutlich zurückgegangen ist, hält Bremerhaven – analog zu Bremen die Impfpraxis und die Testinfrastruktur, ebenso wie die Corona-Koordinierungsstelle weiter aufrecht.

„Wir erleben gerade wie der erwartete Mix aus Corona, Influenza und anderen respiratorischen Erkrankungen das Gesundheitswesen und die (kritische) Infrastruktur wie erwartet erheblich beeinträchtigt. Ein kompletter Verzicht auf eine schlagkräftige und jederzeit skalierbare Einsatzgruppe für die Wintersaison wäre deshalb grob fahrlässig“, sagt Oberbürgermeister Melf Grantz, verantwortlich für die Corona-Koordinierung. Auch der Bremer Senat hat Ende November entschieden, die Corona-Infrastruktur bis Ende Juni 2023 aufrecht zu erhalten.

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In Bremerhaven wird der Betrieb der Impfpraxis fortgesetzt, wenn auch zunehmend eingeschränkt. „Perspektivisch sollen die Impfungen in den Hausarztpraxen zum Alltag werden“, erklärt Ronny Möckel, Leiter des Gesundheitsamtes Bremerhaven. Auch die Testinfrastruktur kann bis Ende Juni aufrechterhalten werden, der Einsatz von Containment-Scouts bleibt bestehen. „Wenn die Isolationspflichten nach dem Infektionsschutzgesetz im April unwirksam werden sollten, wird auch die Arbeit der Scouts langsam nicht mehr benötigt“, so Möckel. Der Magistrat hat deshalb in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, die Arbeitsverträge und die Mietverträge für die Räumlichkeiten der Impfpraxis um bis zu einem halben Jahr zu verlängern.

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