Laute Party in Lehe endet für Feiernden in der Zelle

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Als zwangloses, meist abendliches geselliges Beisammensein definiert das Wörterbuch den Begriff „Party“. Die Party, zu der Bremerhavener Polizeibeamte am Montagabend, 10. Oktober, ausrücken mussten, hingegen machte Zwangsmaßnahmen unumgänglich. Und mit der Geselligkeit war es auch nicht weit her.

Zunächst beschwerten sich Anwohner aus der Goethestraße im Stadtteil Lehe gegen 21 Uhr über unangemessenen Lärm aus einer Wohnung. Die Bewohnerin entschuldigte sich gegenüber den Polizeibeamten für den Feierlärm und kündigte an, die Musik leiser zu stellen und mit ihren Gästen insgesamt ruhiger zu sein. Die Polizisten kündigten an, bei erneuten Beschwerden die Feier aufzulösen und die Musikanlage sicherzustellen. Schon bei diesem Einsatz fiel ein 31 Jahre alter Partygast durch Aggressivität und Uneinsichtigkeit auf.

Gegen 22 Uhr meldeten sich erneut Nachbarn bei der Polizei aufgrund von Lärm aus derselben Wohnung. Bereits auf der Anfahrt zur Örtlichkeit konnten die Beamten die laute Musik vernehmen. Die Polizisten lösten die Feier nunmehr auf und forderten alle nicht hier gemeldeten Personen auf, die Wohnung zu verlassen. Erneut trat der 31-jährige Partygast gegenüber den Einsatzkräften aggressiv auf, ballte die Fäuste, erhob die Stimme und gestikulierte wild. Da er sich weigerte, die Wohnung zu verlassen, wurde ihm ein Platzverweis erteilt, dem er nur widerwillig nachkam.

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Doch aller schlechten Dinge sind in diesem Fall drei: Gegen 22.40 Uhr wurde die Polizei wieder zu dem Mehrfamilienhaus an der Goethestraße gerufen. Der zuvor bereits auffällige 31-Jährige sei dort erneut aufgetaucht und bedrohe und beschimpfe andere Bewohner des Hauses. Auch gegenüber den Beamten verhielt er sich weiterhin unkooperativ. Zur Verhinderung weiterer Straftaten oder erheblicher Ordnungswidrigkeiten nahmen die Polizisten den Mann in Gewahrsam. Er erhielt mehrere Strafanzeigen.

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