Land Bremen unterstützt Sport bei besonderen Härten in der Energiekrise

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Genaue Höhe der Hilfen ist noch offen

Bei besonderen Härten durch die Energiekrise können Sportvereine im Land Bremen für das Jahr 2022 mit Unterstützung durch den Senat rechnen. Das hat Sportsenatorin Anja Stahmann den Vereinen und Verbänden heute in einem Schreiben mitgeteilt. Das Unterstützungsangebot richte sich an Vereine und Verbände, die vereinseigene oder städtische Sporteinrichtungen bewirtschaften und im laufenden Jahr deutliche Kostensteigerungen tragen müssen. Hilfe sei möglich, so die Senatorin, wenn die nachweisbaren – nicht: geschätzten oder vermuteten – Mehrkosten im Jahr 2022 tatsächlich finanziert werden müssten und der Verein beziehungsweise Verband sie aus eigenen Mitteln nicht tragen könne.

„Bitte haben Sie Verständnis, dass ich Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt leider noch keine verbindliche Aussage zur Höhe einer möglichen Unterstützungsleistung geben kann“, sagte die Senatorin. „Ich darf Ihnen jedoch versichern, dass sich der Senat darum bemüht, finanzielle Härtefälle so gut es geht aufzufangen.“ Das Sportamt werde die eingehenden Meldungen zusammenstellen und an den Koordinierungsstab Gasmangel im Senat weiterleiten.

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Anträge könnten zudem nur bis Ende November entgegengenommen werden, verspätet eingehende Anträge könnten nicht mehr berücksichtigt werden.

Für das Jahr 2023 solle die Unterstützung für Vereine und Verbände beraten werden, so, die Senatorin weiter, sobald die Bundesregierung ihre Maßnahmen zur Entlastung von Institutionen konkretisiert habe. „Klar ist: Wir lassen die Vereine nicht im Regen stehen.“

Ihr Schreiben hat die Sportsenatorin schließlich auch verbunden mit einem Appell, sorgsam mit den Ressourcen umzugehen und Energie so gut wie möglich einzusparen: „Die hohen Kosten sind ja nur ein Teil der Probleme. Wir müssen unsere Reserven schonen, damit wir nicht im Januar oder Februar in die Situationen, dass Energie rationiert wird.“

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