Weitere Schockanrufe bei Bremerhavener:innen

Nach den bekannt gewordenen Schockanrufen vom Dienstag und Mittwoch, bei denen den Angerufenen glaubhaft erzählt wurde, dass Verwandte aufgrund eines verursachten Unfalls vor einer Inhaftierung stünden und nun eine Kautionszahlung fällig würde (siehe https://www.bremerhavennews24.de/2021/09/schockanruf-in-letzter-sekunde-vor-betrug-bewahrt.html ), erreichten die Polizei Bremerhaven im Laufe des Mittwochs weitere Hinweise auf Schockanrufe. In diesen Fällen gab sich die anrufende Person als Mediziner/Professor eines ortsansässigen Krankenhauses aus und erzählte den Bremerhavener:innen, dass für die Behandlung eines Verwandten ein spezielles Medikament lebensnotwendig sei. Da dieses Medikament noch keine Zulassung in Deutschland habe, müsse nun selbst für die Finanzierung aufgekommen werden. Da es um Leben und Tod gehe müsse das Bargeld ganz schnell aufgebracht und einer Drittperson übergeben werden.

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Glücklicherweise fielen die Angerufenen in den der Polizei gemeldeten Fällen nicht auf die dubiosen Telefonate herein und händigten keinen fremden Personen Geld aus. Stattdessen beendeten sie das Gespräch und riefen bei der Polizei an, was auch genau die richtige Handlungsweise ist.

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