Aktueller Stand Corona in Land Bremen von Dienstag, 09. Juni

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Gerade in Coronazeiten leiden viele unter dem Kuschel Defizit Syndrom
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Im Land Bremen gibt es aktuell 254 aktive Corona-Fälle. Auf die Stadtgemeinde Bremen entfallen davon 156 aktive Fälle, auf Bremerhaven 98. In der Stadt Bremen gibt es 15 Neu-Infizierte, 25 Verdachtsfälle und 20 genesene Personen. In Bremerhaven gibt es keine Veränderung zum Vortag.

Hier die aktuellen Bremerhavener Corona Zahlen

positiv bestätigte Fälle: 179

genesene Fälle: 77

Verstorbene: 4

Häusliche Quarantäne: 256

Abstriche gesamt (u.a. Corona-Anlaufpraxis): 8817

Fallzahl (100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen 7 Tagen): 39,9

Informationen zum Cluster (freie Kirchengemeinde):

  • Keine Veränderung zum Vortag.
  • Insgesamt werden 123 Personen dem Cluster zugeordnet (71 davon aus Bremerhaven)
  • Häusliche Quarantäne 205 (davon 98 in Bremerhaven)

Aktuell müssen 34 Personen stationär versorgt werden, davon sieben auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 27 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Sechs von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, drei werden beatmet. Bei mindestens vier Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Allgemeine Informationen

In den Kliniken im Land Bremen gilt weiterhin ein umfassendes Besuchsverbot. Die Einrichtungen müssen, gegebenenfalls unter Auflagen, Ausnahmen zulassen. Solche Ausnahmen liegen insbesondere bei Gebärenden, in Notfällen oder bei Sterbenden vor.

Bremer*innen können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.
Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

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