Aktueller Stand Corona im Land Bremen von Montag, 29. Juni

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Im Land Bremen müssen aktuell 14 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Diese fünf intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden. In der Stadt Bremen gibt es 11 Verdachtsfälle, 13 genesene und 3 verstorbene Personen. In Bremerhaven gibt es 1 Neuinfektion und 2 genesene Personen.

Bei acht der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, beide werden beatmet. Bei mindestens drei Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die Zahl der Verstorbenen in der Stadt Bremen ist heute um drei gestiegen. Dabei handelt es sich um Personen, die in den vergangenen Tagen, seit dem 25. Juni, verstorben sind. Die Überprüfung der Todesfälle hat nun abschließend ergeben, dass die Infektion mit dem Coronavirus ursächlich für den Tod war.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 13 neue Infizierte, davon elf in der Stadtgemeinde Bremen und zwei in Bremerhaven. Durchschnittlich wurden damit in der Kalenderwoche 26 im Land Bremen 1,9 Infektionen pro Tag registriert; in der Stadtgemeinde Bremen 1,6 und in Bremerhaven 0,3.

Allgemeine Informationen

In den Kliniken im Land Bremen gilt weiterhin ein umfassendes Besuchsverbot. Die Einrichtungen müssen, gegebenenfalls unter Auflagen, Ausnahmen zulassen. Solche Ausnahmen liegen insbesondere bei Gebärenden, in Notfällen oder bei Sterbenden vor.

Bremer*innen können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

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