Aktueller Stand Corona im Land Bremen von Mittwoch, 20.Mai

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Im Land Bremen müssen aktuell 49 Personen stationär versorgt werden, davon sieben auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden. In der Stadt Bremen gibt es heute 17 Neu-Infizierte, 22 Verdachtsfälle, 12 genesene Personen und 1 verstorbene Person. In Bremerhaven gibt es 3 genesene Personen.

Bei 39 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Fünf von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei werden beatmet. Bei mindestens sieben Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Kalenderwoche wurden in Bremen rund 5600 Tests auf das SARS-CoV-2 Virus durchgeführt. Damit wurden pro Tag durchschnittlich rund 800 Tests durchgeführt.
Aus neun Schulen in der Stadt Bremen wurden insgesamt neun bestätigte Infektionen gemeldet. Außerdem gibt es in drei Kindertagesstätten insgesamt vier bestätigte Infektionen. Nach aktuellen Erkenntnissen haben die jeweiligen Infektionen nicht in den Einrichtungen stattgefunden, aus keiner Einrichtung kann bislang ein Cluster mit mehreren Infektionen berichtet werden.

 

Allgemeine Informationen

In den Kliniken im Land Bremen gilt weiterhin ein umfassendes Besuchsverbot. Die Einrichtungen müssen, gegebenenfalls unter Auflagen, Ausnahmen zulassen. Solche Ausnahmen liegen insbesondere bei Gebärenden, in Notfällen oder bei Sterbenden vor.

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen rund um das Coronavirus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

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