Aktueller Stand Corona im Land Bremen von Donnerstag, 28. Mai

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Im Land Bremen müssen aktuell 36 Personen stationär versorgt werden, davon acht auf Intensivstationen. Fünf der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden. In der Stadt Bremen gibt es Heute 19 Neu-Infizierte, 17 Verdachtsfälle und 28 genesene Personen. In Bremerhaven gibt es 5 Neu-Infizierte, 26 Verdachtsfälle und 1 genesene Person.

Bei 31 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Sechs von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, drei werden beatmet. Bei mindestens acht Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Inzwischen sind in Bremen zehn Pflegeeinrichtungen, in denen es Fälle mit Infektionen durch SARS-CoV-2 gab, wieder rehabilitiert. In drei Pflegeeinrichtungen gibt es noch aktive Fälle. Insgesamt wurden 83 Bewohnerinnen und Bewohner positiv auf eine Infektion getestet, 22 der Bewohnerinnen und Bewohner sind bereits verstorben, 41 genesen. Außerdem wurden 46 Beschäftigte positiv getestet von denen 38 wieder genesen sind.

Allgemeine Informationen

In den Kliniken im Land Bremen gilt weiterhin ein umfassendes Besuchsverbot. Die Einrichtungen müssen, gegebenenfalls unter Auflagen, Ausnahmen zulassen. Solche Ausnahmen liegen insbesondere bei Gebärenden, in Notfällen oder bei Sterbenden vor.

Bremer*innen können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.
Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

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