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Stadt Bremen

  • 12 Neu-Infizierte Personen
  • 11 neue Verdachtsfälle
  •  25 neu Genesene Personen

Stadt Bremerhaven

  • 1 Neu-Infizierte Person
  • 3 Verdachtsfälle
  • 2 neu Genesene Personen
Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 354 28 135 6
Stadtgemeinde Bremen 331 25 123 6
Stadtgemeinde Bremerhaven 23 3 12 0

(Datenstand: 03.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen)

Im Land Bremen müssen aktuell 20 Personen mit bestätigter SARS-CoV-2 Infektion stationär behandelt werden. Zehn dieser Patient*innen befinden sich auf der Intensivstation, acht davon müssen beatmet werden. Insgesamt befinden sich zehn Patient*innen in einem Zustand, der als kritisch beschrieben werden muss.

Aus vier Pflegeeinrichtungen wurden bereits Infektionen mit SARS-CoV-2 gemeldet. In drei Einrichtungen handelt es sich um jeweils eine bekannte Infektion, in einer weiteren Einrichtung sind jedoch 19 bestätigte Fälle bekannt. Dort sind sowohl Bewohner*innen als auch Pflegekräfte von den Infektionen betroffen und auch drei verstorbene Personen haben in dieser Einrichtung gelebt. Darüber hinaus gibt es auch bei einem ambulanten Pflegedienst eine bestätigte Infektion. In allen Einrichtungen wurden bereits Maßnahmen in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Bremen durchgeführt, um eine weitere Ausbreitung der Infektionen zu verhindern. Jedoch muss weiter auch mit bestätigten Infektionen gerechnet werden. Eine Erläuterung der Maßnahmen durch das Gesundheitsamt sind auf der Website des Gesundheitsamtes Bremen abrufbar:
www.gesundheitsamt.bremen.de/detail.php?gsid=bremen125.c.24511.de

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Allgemeine Informationen:

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen rund um das Coronavirus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

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