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Unter dem Motto „Nein zu Kriegsmanövern“ versammelten sich am Sonnabend, um 11 Uhr, etwa 200 Teilnehmer vor der Großen Kirche, in der Bürgermeister-Smidt-Straße, in Bremerhaven.

Foto:Ekkehard Lentz

Die Demonstrationsteilnehmer demonstrierten für:

Keine Kriegsgeräte über Bremerhaven, für Entspannungspolitik und politische Konfliktlösungen statt militärischer Konfrontation, für Kooperation mit #Russland in einem gemeinsamen Haus Europa, für konsequente Abrüstung und Nutzung der freiwerdenden Mittel für soziale und ökologische Aufgaben!

Nach den Eingangsreden setzten sich die Demonstrationsteilnehmer in Bewegung und gingen die „Bürger“ in Richtung Zollamt Rotersand entlang. An der Einfahrt zum Überseehafengebiet erfolgte noch eine Abschlusskundgebung und die Versammlung löste sich danach, gegen 13 Uhr auf. Die Polizei regelte an den Kreuzungen und Einmündungen den Verkehr, so dass es nur zu geringfügigen Verkehrsbehinderungen kam.

Die Friedensdemo der Bremerhavener Initiative Mut zum Frieden und des Bremer Friedensforums wurde mit Unterstützung von DFG-VK, VVN-BdA, Die Linke u.a. durchgeführt.

 

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