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Vorstellung der Ergebnisse für gescheiterte Weiterbildung an der Uni Oldenburg

Die Stadt Bremerhaven wird in der Qualifizierung von Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern im Schuldienst künftig durch eine ostdeutsche Hochschule unterstützt.

19 Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen werden im Rahmen eines von der TU Chemnitz angebotenen zweijährigen Weiterbildungsstudiums zu Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen qualifiziert.
Nachdem im Frühjahr eine mit der Universität Oldenburg konzipierte Weiterbildungsmaßnahme für Quereinsteiger im Schuldienst daran gescheitert war, dass auf diesem Wege kein Masterabschluss erreicht werden konnte, wird dieses Ziel nun durch die Kooperation mit der TU Chemnitz erreicht. Stadtrat Michael Frost: „Die TU Chemnitz bietet einen akkreditierten Studiengang für Förder- und Inklusionspädagogik an, der berufsbegleitend absolviert werden kann und sich letztlich genau an die Personengruppe mit ihrer Qualifikation richtet, die wir für die Oldenburger Maßnahme eingestellt haben.“ In den mit der Universität Chemnitz geführten Gesprächen konnte Schulamtsleiterin Dr. Regine Komoss verabreden, dass die Seminare nicht in Chemnitz, sondern in Bremerhaven stattfinden werden, was unnötige Fahrwege vermeidet und eine enge Rückkopplung mit der Berufspraxis der Teilnehmenden an den Bremerhavener Schulen ermöglicht. Nach erfolgreichem Abschluss des zweijährigen Masterstudiengangs erfüllen die Teilnehmenden die Zulassungsvoraussetzungen für den Seiteneinstieg U des Landes Bremen, der wiederum zu einem vollwertigen 2. Staatsexamen für das Lehramt führt.
Stadtrat Frost: „Ich bin sehr froh, dass wir mit dieser Verabredung unsere ursprüngliche Absicht umsetzen und das Versprechen, das wir den Beschäftigten bei ihrer Einstellung zugesagt haben, einhalten können. Mein Dank gilt zudem all denen, die das Dezernat in dieser schwierigen Situation tatkräftig unterstützt und begleitet haben. Dazu gehören insbesondere die Senatorin für Kinder und Bildung und die politischen Parteien, der Magistrat und die Mitglieder des Ausschusses für Schule und Kultur, Personalräte und die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft. Ohne diese enge Abstimmung wäre die nun erreichte Lösung nicht zustande gekommen.“
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