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Herauszufinden, welche
Transportmittel die Gäste Bremerhavens einsetzen, um die Stadt zu
erreichen und wie Touristen und Einwohner in der Stadt unterwegs sind,
ist eines der Ziele einer gerade gestarteten umfangreichen Befragung.
Entlang des Hafenliners sind zwei Interviewerinnen bis zum 30. September
unterwegs, um schlussendlich insgesamt 1000 beantwortete Fragebögen in
den Händen zu halten. Die Umfrage findet im Rahmen des EU-Projektes
„Desti-Smart“ statt, in dem sich Bremerhaven als deutscher Teilnehmer
engagiert.

Europaweite Befragung
Auch die Projektpartner Mallorca, Sardinien, Vidzeme in Lettland, der
ungarische Balaton, die englischen Städte Bournemouth und Hastings,
Funchal auf Madeira, Paphos auf Zypern und Thessanoliki in Griechenland
führen diese Befragung in den nächsten Wochen unter ihren Einwohnern und
Touristen durch. Basis sind zwei gemeinschaftlich entwickelte
Fragebögen, die vor Ort um wenige Individualfragen ergänzt wurden. So
soll die angestrebte Vergleichbarkeit der Ergebnisse erreicht werden.

Erkenntnisinteresse um das Bussystem

Im Kern geht es jeweils um die Mobilität der Befragten, aber auch die
Haltung zum Klimawandel, zum Autofahren oder die Zufriedenheit mit der
lokalen Infrastruktur sind von Interesse. Besonderes Augenmerk wird in
Bremerhaven auf die Zufriedenheit mit dem öffentlichen Transportsystem
gelegt. Die Befragung wird sowohl in den Havenwelten und im Schaufenster
Fischereihafen als auch an Bushaltestellen entlang des Hafenliners
durchgeführt.

Nachhaltigkeit als Ziel des EU-Projektes

Erklärtes Ziel des seit Anfang 2019 laufenden europäischen
Kooperationsprojektes „Desti-Smart“ ist eine verbesserte Verkehrs- und
Tourismuspolitik in Urlaubsgebieten. Neun Nationen arbeiten daran
zusammen. Aus Deutschland engagiert sich Bremerhaven. Das
Projektmanagement ist bei der Erlebnis Bremerhaven GmbH (EBG)
angesiedelt, die für die Umfrage mit Bremerhaven Bus, dem
Stadtplanungsamt Bremerhaven, dem Klimastadtbüro und dem Verein
„H2BX-Wasserstoff für die Region“ kooperiert. Die EBG führt auch die
Erstanalyse der Antworten durch. Die Universität Bournemouth nimmt sich
für den europäischen Vergleich parallel die Ergebnisse aller
Projektpartner vor.

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