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Am Maifeiertag (01.05.19) alarmierten Kleingärtner im Parzellengebiet „Gemeinnütziger Schrebergartenverein“, Twischkampsweg, gegen 14.30 Uhr aufgrund von Hundegebell die Polizei. Nach Angaben der besorgten Anrufer sollen zwei Hunde seit drei Tagen auf einem ungenutzten verwilderten Parzellengrundstück bellen und winseln.
Die Polizeibeamten begaben sich auf das Gelände und konnten durch eine Fensterscheibe der Gartenlaube zwei Hunde, davon einen Welpen, erkennen. Die Tiere waren in einem verwahrlosten, verängstigten Zustand. Das Fell wies mehrere offene Stellen auf und bei dem älteren Hund wurde augenscheinlich der Gehörgang entblößt. Auf dem Boden lag Kot verteilt. Futter oder Wasser war nicht bereitgestellt. Die Hundebesitzer waren nicht vor Ort.
Zur Unterstützung kontaktierten die Polizeibeamten einen Mitarbeiter vom Tierheim Bremerhaven. Die Hunde hatten keine Steuermarken wurden sichergestellt. Die beiden Hundebesitzer wurden ermittelt. Ihnen wurden die Sicherstellung und die Einleitung eines Strafverfahrens wegen Verstößen nach dem Tierschutzgesetz mitgeteilt. Die Freilegung des Gehörganges könnte zudem auf illegale Hundekämpfe hinweisen.

Die Beschuldigten gaben gegenüber der Polizei an, dass die Hunde aus Rumänien stammen und erst seit kurzem in ihrem Besitz seien.

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