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Zwei Personen haben am Samstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall  auf
der Autobahn 27 zum Teil schwere Verletzungen zugezogen. Die
Einsatzkräfte der Feuerwehr Bremerhaven wurden gegen 14.55 Uhr zu einem
Verkehrsunfall zwischen zwei beteiligten PKW mit einer eingeklemmten
Person alarmiert. Der Unfall ereignete sich zwischen den
Anschlussstellen Hagen und Stotel in Fahrtrichtung Cuxhaven. Der zuerst
eintreffende Rettungsdienst aus dem Landkreis Cuxhaven versorgte direkt
beide Personen aus den beiden Fahrzeugen. Eine Person musste mit
technischem Rettungsgerät der Feuerwehr Bremerhaven aus seinem Fahrzeug
befreit werden. Beim Fahrzeug wurde das Dach vom Fahrzeug getrennt. Die
beiden männlichen Insassen wurden vom Rettungsdienst und einem Notarzt
in Bremerhavener Krankenhäuser transportiert.

Bei einem PKW liefen Betriebsstoffe aus. Diese wurden mit Ölbindemittel aufgenommen.
Die Autobahn Richtung Cuxhaven war durch die Polizei während des gesamten Einsatzes voll gesperrt.
„Bei der Anfahrt der Rettungskräfte funktionierte die Rettungsgasse einwandfrei“, so der Einsatzleiter.
Insgesamt waren 17 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bremerhaven und
zwei Rettungswagen sowie ein Notarzt aus dem Landkreis Cuxhaven am
Einsatz beteiligt. 

Hier der Unfallhergang:
Am Samstag, gegen 14.40 Uhr, befuhr ein 29jähriger Bremerhavener mit seinem
Pkw VW Golf die A27 auf dem Hauptfahrstreifen zwischen den
Anschlussstellen Hagen und Stotel. Vor ihm fuhr ein 25jähriger. Bremerhavener
mit seinem Pkw Honda in gleicher Richtung. Aus ungklärter Ursache fuhr
der 29jährige Bremerhavener mit seinem Pkw auf den vorausfahrenden Pkw Honda auf. Der Pkw Honda schleuderte nach links in die
Mittelschutzplanke und kam quer auf dem Überholfahrstreifen zum Stehen.

Der Fahrzeugführer wurde dabei schwer verletzt und musste durch die
Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden. Der 29jährige Bremerhavener
schleuderte mit seinem Pkw VW Golf nach rechts gegen die
Seitenschutzplanke und kam auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Auch er
erlitt durch den Aufpall schwere Verletzungen. An beiden Fahrzeugen
entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

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