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Die Wasserschützer der Polizei Bremen mussten am Donnerstag gleich zweimal wegen Gewässerverunreinigungen ausrücken.

Die Wasserschützer der Polizei Bremen mussten am Donnerstag gleich zweimal wegen Gewässerverunreinigungen ausrücken.

Gegen 11 Uhr ging die erste Information ein, dass es im Fischereihafen II zu einer Verunreinigung kam und gegen 14.30 Uhr ging die nächste Meldung ein über eine weitere Gewässerverschmutzung im Neuen Hafen. In beiden Fällen gelangte Dieselkraftstoff ins Wasser und verunreinigte die beiden Hafenbecken in Bremerhaven. Im ersten Fall erstreckte sich die Verschmutzung über eine Fläche von etwa 750 m². Ein Verursacher konnte in diesem Fall bisher noch nicht ermittelt werden. Im zweiten Fall konnte dagegen bereits vor Ort durch Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei ein Verantwortlicher ausgemacht werden. Nach ersten Erkenntnissen kam es aufgrund eines technischen Defektes an Bord einer im Neuen Hafen liegenden Motoryacht zu der Verunreinigung. Die betroffene Fläche hatte eine Größe von etwa 450 m².
In Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden wurden sofort Ölsperren ausgelegt und Reinigungsmaßnahmen durchgeführt.
Die Ermittlungen durch die Wasserschutzpolizei der Polizei Bremen dauern in beiden Fällen noch an.
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