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Auch die Nachbarin des Opfers bemerkte die betrügerische Absicht nicht und wollte nur behilflich sein.


Eine hochbetagte Rentnerin aus der Louise-Schröder-Straße ist am Montag das Opfer von Betrügern geworden. Wegen einer Formalität scheiterte die Geldüberweisung.
Die Nachbarin der Frau fuhr mit einem Taxi zum Geldinstitut und erzählte dem Fahrer auf der Rückfahrt den Grund ihrer Fahrt. Sie wollte für die Rentnerin Geld in die Türkei überweisen. Das scheiterte jedoch, weil sie keinen Personalausweis dabei hatte. Das machte den Taxifahrer stutzig und er informierte die Polizei über den Vorfall. Die Beamten suchten die Adresse auf und konnten sowohl mit der Rentnerin, als auch deren Nachbarin sprechen. Demnach hat die hochbetagte Frau von einem Unbekannten einen Anruf bekommen. Sie sollte mehrere tausend Euro überweisen, damit sie das Geld einer früheren Überweisung, die sie eine Weile zuvor bereits getätigt hatte, zurückbekommt. Das zuvor bereits überwiesene Geld wurde ebenfalls betrügerisch erlangt, weil die Frau auf ein Gewinnversprechen hereingefallen war. Jetzt haben es die unbekannten Täter mit ihrem Telefonanruf auf ähnliche Weise erneut versucht. Auch die Nachbarin des Opfers bemerkte die betrügerische Absicht nicht und wollte nur behilflich sein. Der fehlende Personalausweis schützte vor der Überweisung. Die Polizisten klärten beide Frauen über die Betrugsmasche auf und rieten dringend dazu, derartige Telefonanrufe sofort zu beenden und auf keinen Fall Geld auf ein ihnen unbekanntes Konto zu überweisen. .

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