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Es können sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Berufen und mit den unterschiedlichsten Vorkenntnissen anmelden.

Vom 16. bis 20. Oktober 2017 findet die 19. Internationale Dokumentar-Videowoche Bremerhaven statt.

Für den überregionalen, einwöchigen Workshop gibt es begrenzte Plätze. Die Dokumentar-Videowoche wird vom Kulturbüro Bremerhaven in Kooperation mit der Bildungsgemeinschaft Arbeit und Leben Bremerhaven e.V. ausgerichtet. Die Veranstaltung ist als Bildungsurlaub anerkannt.
Es können sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Berufen und mit den unterschiedlichsten Vorkenntnissen anmelden. Neben der grundsätzlichen Wissensvermittlung wie Recherche, Drehplan, Kameraarbeit, Bildanalyse und Schnitt arbeiten die Dozenten, erfahrene Film- und Fernsehautoren, mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an regionalen Themen. Nach dem Prinzip ”learning by doing” werden unterschiedliche Arbeitsweisen und Stilmittel des dokumentarischen Arbeitens auf Film/Video vermittelt und beispielhaft in die Praxis umgesetzt. Im Mittelpunkt stehen die eigene Ideenfindung, die Recherche und die Montage des fertigen Videos unter Anleitung der Dozenten.
Es wird in Kleingruppen an einem gemeinsamen Filmprojekt gearbeitet.
Anmeldungen sind ab sofort möglich bei der Bildungsgemeinschaft Arbeit und Leben Bremerhaven e.V.,  0471 9223110, Teilnahmebeitrag 75,00 Euro (Erwerbsarbeitslose 30,00 Euro)
Das Angebot in diesem Jahr:
Werkstatt I
„Das Auge, das wIttert.“
Neugierde, Erfahrung und Erkenntnis sind die wesentlichen Eckpunkte dokumentarischen Arbeitens. Einstellungsgrößen, -längen, Montage, Licht und Farbe sind das Alphabet filmischen Erzählens.

Geschickt gemixt entstehen verschiedene filmische Darstellungsformen – fiktiv oder dokumentarisch. In diesem Workshop geht es um dokumentarisches Arbeiten. Aus einem spannenden Thema, das mit Personen und Institutionen Bremerhavens zu tun hat, wird eine Geschichte.
Werkstatt II
Historie • Filmporträt einer Straße
Eine Straße zwischen Schrottimmobilien und Kneipen-Hotspots! Öffentliche und private Initiativen versuchen seit einigen Jahren den Straßenzug „Alte Bürger“ zu einem ‚Chancen- und Szeneviertel‘ weiter zu entwickeln. In Interviews und Beobachtungen sollen Ziele, Schwierigkeiten und Erfolge dokumentiert werden. Altbürger/innen erzählen von guten und von schweren Zeiten. Diese Erinnerungen sind auch Teil des historischen Gedächtnisses der Stadt.

Die Dozenten sind in diesem Jahr:
Ulrich Scholz, Medienpädagoge und freier Dokumentarfilmer, Bremen.
Magazinbeiträge für TV- Sender bis hin zum langen Dokumentarfilm (ZDF, 3Sat, Arte). Seine Spezialität ist der lange Dokumentarfilm in den Themenbereichen Porträt, Sozialgeschichte (speziell Migrationsbewegungen) und Kunst (speziell Ballett und Tanztheater). Dozent für Filmsprache und Filmgestaltung bei verschiedenen Bildungsträgern.

Brigitte Krause, Filmemacherin, Hamburg.
Studium an der Deutschen Film – und Fernsehakademie Berlin.
1979–1990 Filmdozentin an der Universität Dortmund. Verschiedene Lehraufträge für Projekt- und Drehbuchentwicklung. Dramaturgische Beratung für Film- und TV- Produktionen. Filmarbeit in Japan, China, Hongkong, Jemen, Russland, USA, Brasilien.

Pressekontakt: Bernd Glawatty, Kulturbüro Bremerhaven,  0471 3087865
 glawatty@kulturbuero-bremerhaven.de

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