Ein Betreten des Hauses war nicht mehr möglich, es bestand Einsturzgefahr. Im weiteren Verlauf wurde das Feuer mit mehreren Trupps unter Atemschutz von außen bekämpft. Die Freiwillige Feuerwehr Lehe unterstützte hierfür vor Ort mit Einsatzkräften unter Atemschutz.


Ein Bungalow stand beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand.
Die integrierte Regionalleitstelle Unterweser-Elbe alarmierte am 06.06.2017 um 22:38 Uhr den Einsatzleitdienst, den 1. Löschzug, die Freiwillige Feuerwehr Wulsdorf sowie den Rettungsdienst der Feuerwehr Bremerhaven zu einem Gebäudebrand in die Nettelbeckstraße in Wulsdorf.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte ein Einfamilienhaus in voller Ausdehnung. Die Bewohner des Hauses und die direkten Nachbarn hatten sich bereits in Sicherheit gebracht. 
Durch die aus dem Dach schlagenden Flammen drohte das Feuer auf ein Nachbargebäude überzugreifen. Nachdem feststand, dass keine Personen mehr gefährdet waren, lagen die ersten Maßnahmen darin, dass Nachbargebäude zu schützen. Hierfür wurde zeitweise von Einsatzkräften unter Atemschutz aus vier Strahlrohen und über die Drehleiter Wasser abgegeben.
Ein Betreten des Hauses war nicht mehr möglich, es bestand Einsturzgefahr. Im weiteren Verlauf wurde das Feuer mit mehreren Trupps unter Atemschutz von außen bekämpft.
Die Freiwillige Feuerwehr Lehe unterstützte hierfür vor Ort mit Einsatzkräften unter Atemschutz.

LTE ProDa immer wieder Glutnester aufflammten, war eine Brandsicherheitswache bis 04:41 Uhr an der Einsatzstelle.

Vier Personen, darunter die Bewohner des Hauses, kamen mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus.

Das THW Bremerhaven verpflegte die Einsatzkräfte vor Ort.Rund 25 Einsatzkräfte bekamen dort Getränke und eine warme Mahlzeit. Im Nachgang zum Geschehen sicherten die Helfer des THW die Einsatzstelle im Auftrag der Polizei, indem sie die Zugänge zum Haus provisorisch verschlossen.

Am Einsatz waren insgesamt 69 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwillige Feuerwehren Wulsdorf und Lehe, des THW Bremerhaven und des Rettungsdienstes der Feuerwehr Bremerhaven beteiligt.
Quelle:Feuerwehr Bremerhaven und THW Bremerhaven
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