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Im Laufe der Jahre wird der Pflegeaufwand für die Gärtner und Gärtnerinnen immer geringer, da sich eine geschlossene Pflanzendecke bildet.


Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gartenbauamtes haben in diesem Jahr auf dem Platz neben der Großen Kirche, vor der Pauluskirche, auf dem Theodor-Heuss-Platz (Denkmal), am Elbinger Platz, in der Carsten-Lücken-Straße/ Ecke Vieländer Weg, in Thieles Garten, im Bürgerpark und auf den Friedhöfen Spadener Höhe, Lehe und Wulsdorf insgesamt 15.000 bunte Sommerblumen gepflanzt.
Am Elbinger Platz wurden in die beiden Beete mit Saisonbepflanzung einige strukturgebende Gräser gesetzt, die auch im Herbst und Winter, wenn die Sommerblumen bereits entfernt wurden, für dekorative Effekte sorgen werden. Neu ist die dauerhafte Bepflanzung des runden Beetes am Flötenkiel mit Stauden, Rosen und Gräsern. Konkret bedeutet dies, dass die Fläche nicht mehr zweimal im Jahr neu bepflanzt und abgeräumt werden muss und das Beet ganzjährig interessante Aspekte bietet. Im Laufe der Jahre wird der Pflegeaufwand für die Gärtner und Gärtnerinnen immer geringer, da sich eine geschlossene Pflanzendecke bildet. Wildaufwuchs wird unterdrückt und die Erde trocknet nicht so schnell aus. So sind weniger Bewässerungsgänge notwendig.
Die Flächen mit reiner Saisonbepflanzung liegen dagegen im Winter unbepflanzt brach und es ist nur die braune Erde zu sehen. Vor der Saisonbepflanzung werden die Flächen jedes Jahr wieder neu für die Bepflanzung vorbereitet.
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