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Nennen Sie auf keinen Fall Namen von Verwandten am Telefon! Geben Sie niemals Details über Bargeld im Haus oder auf der Bank bekannt!

„Wenn sie nicht bezahlen, werden Sie und ihre Angehörigen verhaftet!“ Mit dieser Drohung wurde
eine über 90 Jahre alte Rentnerin aus Leherheide in Angst und Schrecken versetzt. Ein falscher Polizeibeamter verlangte 1.500 Euro von der Frau.
In mehreren Anrufen teilte der falsche Polizeibeamte mit, dass aus vorangegangenen Straftaten, bei denen die Frau bereits Opfer wurde, das Geld wieder aufgetaucht sei. Sie müsse nun die 1.500 Euro zahlen, damit sie das Geld wiederbekomme. Da die Rentnerin nicht sofort zustimmte, wurde sie immer mehr unter Druck gesetzt. Erst, als sie mit ihren Angehörigen darüber sprach, fand sie den Weg zur Polizei. Durch eine geschickte Gesprächsführung kam der unbekannte Anrufer an die für ihn notwendigen Informationen. Die Polizei (Telefon 953 4444) bittet um weitere Hinweise und warnt eindringlich davor, Fremden am Telefon oder auch an der Haustür Auskünfte zu geben.
Nennen Sie auf keinen Fall Namen von Verwandten am Telefon!
Geben Sie niemals Details über Bargeld im Haus oder auf der Bank bekannt!
Brechen Sie das Gespräch bei der kleinsten Unsicherheit ab und halten Sie über eine vertraute Nummer von Verwandten Rücksprache. Erklären Sie diesen insbesondere den Inhalt des Anrufes und die Höhe einer finanziellen Forderung!
Händigen Sie zu keiner Zeit fremden Personen Bargeld an der Haustür aus!
Wenn möglich, notieren Sie sich die Telefonnummer des Anrufers im Display!
Informieren Sie unverzüglich die Polizei, auch wenn Sie bereits auf den Trick hereingefallen sind!
Weitere Informationen finden Sie hier.
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