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Bremerhavener Weihnachtsmarkt barrierearm


Informationsblatt für Besucher mit Einschränkungen erstellt.
Die „Weihnachtswelt Bremerhaven“ als geselligen Ort auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich zu machen, hat sich die Organisatorin, die Erlebnis Bremerhaven GmbH, vorgenommen. Nach dem Seestadtfest 2016 sollte auch der Weihnachtsmarkt barrierefreier werden. Das scheint gleich bei der Premiere gelungen, denn das Amt für Menschen mit Behinderungen hatte bei der heutigen Begehung wenige Beanstandungen. „Damit wird auch eine Forderung des von der Stadtverordnetenversammlung im Dezember 2014 beschlossenen Teilhabeplans umgesetzt“, so der Stadtrat für Menschen mit Behinderung, Uwe Parpart. Wer sich über die barrierefreien Möglichkeiten für Rollator, Kinderwagen oder Rollstuhl auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt informieren möchte, der findet im Internet zwei Informationsflyer zum Download unter externer Link:  www.weihnachtsmarkt-bremerhaven.de.
Informationsblatt Barrierefrei
Der Flyer „Barrierefrei bei der Weihnachtswelt Bremerhaven 2016“ wurde von der Erlebnis Bremerhaven GmbH entwickelt. Er zeigt auf einem Plan des Veranstaltungsgeländes, wo behindertengerechte WCs, Parkplätze und Bushaltestellen  zu finden sind. Auch Notfallnummern der Polizei sind gelistet. Im Innenteil der Faltbroschüre werden besondere Veranstaltungspunkte der Weihnachtswelt benannt.
Informationsblatt Barrierefrei in einfacher Sprache
Um all die zu erreichen, die sprachliche Einschränkungen haben oder die deutsche Sprache nicht so gut beherrschen, bietet die Erlebnis Bremerhaven GmbH zusätzlich den Flyer „Barrierefrei in einfacher Sprache“ an. Auch dieser ist als Download im Internet unter externer Link:  www.weihnachtsmarkt-bremerhaven.de verfügbar.
728x90 not Tourismus für Alle
Seit 2008 ist die Erlebnis Bremerhaven GmbH im Projekt „Barrierefreier Tourismus für Alle in Deutschland“ beteiligt, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie initiiert wurde. Ziel ist, auch eingeschränkten Menschen eine Teilnahme am touristischen Leben zu ermöglichen. „Wir wissen, so Raymond Kiesbye, „dass Barrierefreiheit für zehn Prozent der Bevölkerung zwingend erforderlich, für über 30 Prozent hilfreich und für 100 Prozent komfortabel ist“. Dörte Behrmann
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