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Dutzende Löcher mussten die Techniker am Dienstag, dem 19. Juni 2018, in die Fahrbahn schneiden, um den Kabelfehler an der Verkehrsbeeinflussungsanlage auf der Grimsbystraße zu lokalisieren.

Nach der Aufnahme des Schadenbildes kann jetzt mit der Reparatur begonnen werden.
Das Amt für Straßen- und Brückenbau rechnet mit einem Aufwand von ein paar Tagen für die Materiallieferung und den Austausch der fehlerhaften Komponenten. Voraussichtlich zum Wochenende soll der Verkehr auf dem Autobahnzubringer wieder störungsfrei in Richtung Innenstadt fließen.
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Der Ferienpass 2018 ist ab heute (18. Juni 2018) im Amt für Sport und Freizeit, in den städtischen Freizeiteinrichtungen, in den Geschäftsstellen der Nordsee-Zeitung sowie den Rathäusern von Schiffdorf und Geestland (Langen) zu bekommen.

Viele Angebote können von den Ferienpass-Kindern ohne vorherige Anmeldung und kostenlos genutzt werden.
Für die kostenpflichtigen und von der Teilnehmerzahl her begrenzten Angebote können sich die Kinder unter  sportamt@magistrat.bremerhaven.de oder persönlich im Amt für Sport und Freizeit (Stadthaus 1, Zimmer 209) anmelden. Dort werden auch die Teilnehmerausweise ausgegeben. Der Preis für den Ferienpass 2018 beträgt fünf Euro. Bezieher von Arbeitslosengeld II, Wohngeld, Kinderzuschlag oder Sozialhilfe bekommen den Ferienpass bei der zuständigen Stelle (Job-Center im Stadthaus 3 oder Sozialamt im Stadthaus 1) direkt bei ihrem Sachbearbeiter.
Flyer(PDF 764,0 KB)Logo der Creative Commons Lizenz »Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0« (CC BY-NC-ND 3.0)ReadSpeaker docReader Icon
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Nach dem Kauf des nach einem Dachstuhlbrand leerstehenden Gebäudekomplexes Georgstraße 120/122 und Georg-Seebeck-Straße 8 durch die Stadt soll der Abriss zügig erfolgen. Dies teilt Oberbürgermeister Melf Grantz mit, der froh ist, dass die schwierigen Kaufverhandlungen zu einem guten Ende geführt werden konnten. „Der Standort ist sowohl für den Eingang von Geestemünde als auch für die Entwicklung und den Auftakt zum geplanten Werftquartier von herausragender Bedeutung“, erklärt der OB.

Der Gebäudekomplex Georgstraße 120 und 122 sowie Georg-Seebeck-Straße 8 in Bremerhaven hatte im April 2016 einen massiven Dachstuhlbrand erlitten. Das Gebäude ist nicht mehr nutzbar und steht leer. „Die Stadt Bremerhaven hatte ein besonderes Interesse an dem Grundstück, weil so zusammen mit dem benachbarten städtischen Grundbesitz diese Fläche arrondiert und dort der Neubau für das Polizeirevier Geestemünde realisiert werden kann.“ So Grantz. „Die städtebauliche Neufassung dieses wichtigen Stadteingangs stellt eine große Chance für die Verknüpfung von Stadtteil und künftigem Werftquartier dar, für ein weiteres „Geestemünde geht zum Wasser“.
Markant und unverwechselbar soll die neue Architektur an der Georgstraße als Symbol für die künftige Stadtteilerneuerung stehen.“ Dazu soll ein städtebaulicher Wettbewerb veranstaltet werden, der auch Wohnen an dieser Stelle integriert.
Aufgrund der öffentlich gewordenen Pläne für das Werftquartier musste schnell gehandelt werden, um nicht zu einer Grundstückspekulation zu verleiten. „Ich bin der Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung außerordentlich dankbar, dass sie so schnell dem ausgehandelten Vertrag zugestimmt hat“, betont der Oberbürgermeister. Seestadt Immobilien wird nun beauftragt, die Kosten für den Abbruch ermittelt, um die Gebäude so schnell wie möglich abzuräumen.
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Am Samstag, den  23.Juni gibt es die Fussball WM⚽ mit dem Spiel Deutschland : Schweden 20:00 Uhr Live im Luna. Aber auch alle anderen WM Spiele könnt ihr live auf Leinwand im Luna anschauen.⚽🎉🏆

Luna feiert Geburtstag

Am 7.07.2018 feiert das Luna seinen ersten Geburtstag, freut auch auf Vergünstigungen und tolle 90er Jahre Atmosphäre.

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Ein schwarzer BMW ist in der Nacht zum Mittwoch an der Langener Landstraße ausgebrannt. Die Polizei (Telefon 953 4444) bittet um Zeugenhinweise.
Ein Passant entdeckte gegen drei Uhr das Feuer an der Ecke zur Parkstraße und benachrichtigte die Feuerwehr und Polizei. Als die Einsatzkräfte eintrafen, brannte das Fahrzeug bereits lichterloh. Ein daneben abgestellter Wagen wurde ebenfalls durch die Hitzeeinwirkung beschädigt. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde der BMW von der Polizei sichergestellt. Jetzt soll ermittelt werden, was die Ursache des Brandes war. Für die Dauer des Einsatzes wurde die Langener Landstraße gesperrt und der Verkehr abgeleitet.


Bremerhaven,
 A27. Am Mittwoch gegen 09.50 Uhr befuhr ein 26-jähriger Lemwerderaner 
mit einem Sattelzug die A27 in Richtung Bremen. An der Anschlussstelle 
Bremerhaven-Wulsdorf wollte er die Autobahn verlassen. Im Kurvenverlauf 
der Abfahrt kam der Sattelzug aufgrund von nicht angepasster 
Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Die Sattelzugmaschine 
prallte in die Seitenschutzplanke und der Sattelauflieger kam quer zur 
Fahrbahn zum Stehen. Bei dem Unfall zog sich der Fahrzeugführer leichte 
Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus verbracht. Am Sattelzug und
 der Seitenschutzplanke entstand Sachschaden in Höhe von ca. 5000,- EUR.
 Für die Bergung des Sattelzuges musste die Abfahrt für ca. 2 Stunden 
gesperrt werden. 
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In der Nacht zu heute werden Polizeibeamte in Cadenberge-Dingwörden auf einen Pkw mit VER-Kennzeichen aufmerksam, als dieser das Rotlicht einer Ampel missachtet. Nachdem der Pkw durch Anhaltesignal des Streifenwagens zum Anhalten aufgefordert wird, flüchtet er mit überhöhter Geschwindigkeit auf der B 73 in Richtung Cadenberge. Die eingesetzten Beamten nehmen die Verfolgung auf. Diese zieht sich nach einer Wende auf der B 73 über die Ortschaft Neuhaus/Oste bis nach Belum hin. Das flüchtende Fahrzeug erreicht dabei Geschwindigkeiten über 180 km/h und gerät dadurch kurzfristig aus dem Sichtbereich des Streifenwagens. Das Fluchtfahrzeug wird schließlich in Belum-Kehdingbruch in einer Seitenstraße auf der Fahrbahn parkend festgestellt. Anwohner teilten mit, dass eine Person über angrenzende Weiden geflüchtet ist. Mit weiteren Polizeibeamten und auch einem Hundeführer wird nach dem Geflüchteten gesucht. Um 00:45 Uhr wird im Nahbereich ein Taxi kontrolliert und ein 22-jähriger Bremerhavener vorläufig festgenommen, nachdem er als Täter identifiziert werden konnte.
Weitere Ermittlungen ergeben, dass die Person das Fluchtfahrzeug mit entwendeten Kennzeichen geführt hat, zudem ist er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Für den Bremerhavener besteht ein Haftbefehl über 100 Tage Ersatzfreiheitsstrafe der Staatsanwaltschaft Bremen, der durch die Staatsanwaltschaft Bremerhaven nach einer Anzahlung außer Kraft gesetzt wird.
Durch die Anzahlung und fehlender Haftgründe wurde der Bremerhavener wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
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Bremerhaven. Gestern Abend gegen 18 Uhr wurden drei Autofahrer bei einem Unfall auf der A27 leicht verletzt. Ein vierter PKW hatte sich auf der Fahrbahn in Höhe der Anschlussstelle Geestemünde gedreht und stand quer zur Fahrbahn. Ein 51-jähriger Bremer und eine ebenfalls 51-jährige Bremerin bremsten ihre PKW ab und wollten hinter dem querstehenden anhalten. Eine 35-jährige Loxstedterin bemerkte dies mit ihrem Golf zu spät und fuhr auf den PKW der Bremerin auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde ihr Peugeot auf den Nissan des Bremers geschoben. Alle drei Fahrer wurden verletzt in Krankenhäuser gebracht. Der Sachschaden an den Fahrzeugen wird auf etwa 13.000 Euro geschätzt. Zwei der beschädigten PKW mussten abgeschleppt werden.
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Auch in Bremerhaven hat sich eine neue Betrugsmasche etabliert, bei der sogenannte Cash-Codes telefonisch abgefragt werden.
Bei dieser Straftat werden hauptsächlich Angestellte von Tankstellen und Kiosken finanziell geschädigt.
Die zuständigen Kriminalbeamten für Cybercrime- und Betrugsdelikte haben aus diesem Grund einen Präventionstag organisiert und werden am Donnerstag, 21.06.2018, in der Zeit von 09.00 bis 17.00 Uhr, mit mehreren Teams die potentiellen Opfer persönlich in den Geschäften aufsuchen und informieren.
Cash-Karten / Cash-Codes, Paysafe oder Prepaid sind Guthabenkarten und können bei Tankstellen, Kiosken, Postfilialen, Lotto-Annahmestellen oder anderen Geschäften gekauft und mit unterschiedlichen Beträgen aufgeladen werden.
Auf der Karte befindet sich entweder ein Rubbelfeld, unter dem sich ein sogenannter Cash-Code verbirgt oder der Code wird an der Kasse generiert und per Bon für den Kunden ausgedruckt.
Cash-Codes werden zum Aufladen von Telefonguthaben eingesetzt oder sie werden im Online-Handel als Zahlungsmittel genutzt, welches das bargeldlose Bezahlen im Internet ermöglicht.

Und so läuft die Betrugsmasche ab:

Die Betrüger geben sich am Telefon als angebliche Servicemitarbeiter der Bezahl-Code-Systeme oder als Leiter von Firmen der Cash-Code-Ausdruckgeräte aus. Sie fordern die Angestellten unter einem Vorwand (Revisionsmaßnahmen, technische oder Sicherheitsprobleme) auf, Cash-Codes zu generieren und dann den freigeschalteten Code am Telefon zu übermitteln.
Dabei treten die Betrüger am Telefon sehr selbstbewusst und resolut auf. Wenn die Angerufenen während des Telefonats nicht sofort reagieren und die Anweisung befolgen, bauen sie verbal Druck auf und drohen den eingeschüchterten Mitarbeitern Konsequenzen an.
Der im Telefondisplay angezeigten Nummer darf hierbei nicht vertraut werden, da diese per Call ID Spoofing gefälscht werden kann. Mit einer gespooften Nummer ist es möglich, dem Angerufenen jede willkürliche Telefonnummer vorzutäuschen. Dies geschieht nicht nur, um die Identität zu verschleiern, sondern vor allem, um die MitarbeiterInnen zusätzlich zu verunsichern. Per Call Id Spoofing kann so z.B. passend zur jeweiligen Legende, die Nummer der Servicefirma oder die vom Chef des Angerufenen im Display aufleuchten.
Oftmals recherchieren die Täter zuvor auch die Namen von Tankstellenbetreibern oder Geschäftsführern im Internet und können so tatsächlich Insiderkenntnisse vortäuschen. Schon während des Telefonates lösen die Täter blitzschnell die übermittelten Codes im Internet ein. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen sind umfangreich, da die Täter im World Wide Web geschickt versuchen, ihre Spuren zu verschleiern.
Die Bremerhavener Kriminalpolizei möchte mit dieser Aktion insbesondere das Verkaufspersonal sensibilisieren:

Bezahl-Codes jedweder Art werden nicht telefonisch erfragt!
Übermitteln Sie auf keinen Fall Codes telefonisch oder online!
Geben Sie solche Codes nur gegen Bezahlung heraus!
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