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Am Nachmittag des 12.12.2017 kam es im Ortsteil Königsheide zu einem Handtaschenraub. Gegen 16.00 Uhr lief eine ältere Fußgängerin vom Mecklenburger Weg in den Fritz-Thienst-Weg. Hier kam der älteren Dame ein junger Mann entgegen. Plötzlich und unerwartet griff der Räuber nach dem Trageriemen, der über der Schulter gehängten Handtasche und zog daran. Die 78-Jährige wollte ihre Tasche festhalten und kam durch das Reißen zu Fall. Dabei verletzte sie sich leicht. Der Täter verschwand mit der Beute auf dem Mecklenburger Weg.
Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 953-3221 entgegengenommen.
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Nachdem durch einen Aufruf in den sozialen Medien durch viele Hinweise die Identität des 23jährigen jungen Mannes geklärt werden konnte, der am Sonntagnachmittag durch Spaziergänger tot auf einem Gartengrundstück in der Parkstraße aufgefunden wurde, steht jetzt auch die Todesursache fest.
Der Obduktionsbericht bestätigt, dass keine Fremdeinwirkung vorliegt und der 23-Jährige erfroren ist. Zeugen hatten den jungen Mann am Wochenende schlafend und alkoholisiert auf einer Parkbank sitzend angetroffen. Nachdem sie ihn geweckt und auf die Gefahr angesprochen hatten, setzte er seinen Weg fort.
Der toxikologische Befund zur Bestätigung von Alkoholgenuss oder anderer berauschender Substanzen steht noch aus. Warum der aus Hannover stammende Mann sich in Bremerhaven aufgehalten hat, ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
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Am Abend des 12.12.2017 kam es im Einmündungsbereich der Lange Straße / Nordstraße / Wurster Straße zu einem Verkehrsunfall, bei dem leichter Sachschaden entstand. Gegen 23.00 Uhr befuhr ein Autofahrer die Lange Straße stadtauswärts. An der Einmündung zur Wurster Straße geriet der 45-Jährige aufgrund von Straßenglätte ins Rutschen und kam von der Fahrbahn ab.
Mit seinem Kleintransporter fuhr der Mann auf Sommerreifen gegen ein Straßenbenennungsschild. Sein Fahrzeug war nach der Kollision nicht mehr fahrbereit. Bei den vorherrschenden Straßenverhältnissen wären vorgeschriebene Winterreifen notwendig gewesen.
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Zwei Ladendiebe haben am Dienstagnachmittag in einem Supermarkt in der Hafenstraße mehrere Waren in einer Sporttasche verstaut und anschließend den Laden ohne zu bezahlen verlassen. Ein Detektiv, der die beiden Männer aufhalten wollte, wurde daraufhin geschlagen und getreten.
Die Beute der beiden Ladendiebe hat ihnen der Detektiv bei der Auseinandersetzung noch abnehmen können. In der Tasche befanden sich lauter Schokoladen-Produkte. Zeugen hatten die Angriffe der Täter auf den Detektiv und ihre anschließende Flucht mitverfolgt und konnten der alarmierten Polizei wichtige Hinweise geben. Die Beamten konnten daraufhin einen 29-Jährigen Tatverdächtigen in der Bütteler Straße festnehmen. Die Ermittlungen dauern an.
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Ein 51 Jahre alter Autotransporter-Fahrer hat sich bei Ladungsarbeiten am Dienstagmittag im Überseehafen schwer verletzt. Er wollte einen wegrollenden Porsche anhalten und wurde dabei eingeklemmt.
Der 51-Jährige hatte seinen Transporter auf dem Gelände der BLG abgestellt. Danach fuhr er einen zu transportierenden Porsche rückwärts auf das Chassis. Als der dann plötzlich wegrollte, wollte der Lkw-Fahrer den Wagen zum Stoppen bringen und lehnte sich dazu in das Fahrzeug. Der Porsche geriet aus der Spur und klemmte den 51-Jährigen ein, so dass seine Beine eingeklemmt waren. Mit einem hydraulischen Schneidegerät musste der Verletzte durch die Feuerwehr befreit werden. Er wurde anschließend  durch einen Notarzt versorgt und ins Krankenhaus gebracht.
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Aufgrund Ihrer vielen Hinweise konnte die Identität des unbekannten Toten eindeutig geklärt werden.

Es handelt sich um einen 26-jährigen Vietnamesen. Die näheren Umstände, die zu seinem Tod geführt haben, werden zurzeit ermittelt.

Wir bedanken uns für ihre Unterstützung durch Kommentierung und Teilen unseres Aufrufes.



Bereits am Sonntagnachmittag wurde auf einem Grundstück in der Nähe der Parkstraße der Leichnam einer männlichen Person aufgefunden. Die Untersuchungen zur Todesursache dauern an. Die bisherigen Ermittlungen der Polizei ergaben keinen Hinweis auf die Identität der Person. Die Polizei bittet nunmehr um Hinweise aus der Bevölkerung, um wen es sich bei dem jungen Mann handelt.
Die Person kann wie folgt beschrieben werden: ca. 20 - 25 Jahre alt, 175 cm groß, normale bis sportliche Figur, asiatisches Erscheinungsbild, an den Seiten kurz rasierte schwarze Haare - Deckhaar ca. 25 cm lang. Bekleidet war die Person mit einem dunkelblauen Stoffmantel, Jeans und schwarzen Nike Turnschuhen. Eine ´Converse´ Umhängetasche wurde mitgeführt.
 Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0471 953 4444 entgegen.
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Fehlende Planungssicherheit: 2018 kein Rennen


Nach dem erfolgreichen Jubiläumsrennen Nr. 60 an Pfingsten 2017 legt das traditionsreiche Bremerhavener Fischereihafen Rennen, Deutschlands größtes Motorrad-Straßenrennen, eine Pause ein. Trotz frühzeitiger und fortgesetzter Bemühungen des Veranstalters war es nicht möglich, mit dem Deutschen Motorsportbund (DMSB) rechtzeitig eine ausreichende Planungssicherheit zu erzielen.
Bereits 2017 war trotz intensiver Bemühungen der veranstaltenden MSG Weserland e.V. eine Streckenabnahme erst im März und damit keine drei Monate vor dem Rennen zustande gekommen. Angesichts der Mehrkosten im signifikanten sechsstelligen Bereich und der logistischen Herausforderung, die als Ergebnis der Abnahme geforderten Beton-Elemente und Metallzäune rechtzeitig zu besorgen, wurde das Jubiläumsrennen zu einem echten Kraftakt für das gesamte Organisationsteam.
Entsprechend war der Wunsch an den DMSB für 2018 klar: frühzeitige Erteilung der Streckenlizenz, frühzeitig eine stabile Planungsgrundlage. Leider wurde diesem Wunsch nicht entsprochen, wie DMSB-Sportdirektor Michael Günther in einer Telefonkonferenz am heutigen Dienstag (12. Dezember) erneut bestätigte.
„Wie wir den Verantwortlichen ausführlich und wiederholt schriftlich und mündlich dargelegt haben, ist der Vorschlag des DMSB, eine so komplexe und kostspielige Veranstaltung auf der Grundlage mündlicher Versprechungen und einer vorläufigen Streckenlizenz vorzubereiten, für uns keine belastbare Arbeitsgrundlage“, so Hinrich Hinck, Vorstand der MSG Weserland und Geschäftsführer der German Road Racing GmbH. „Eine so große Veranstaltung hat eine lange Vorlaufzeit. Es ist weder unseren treuen Fans noch den Fahrern noch unserem Team und der Stadt Bremerhaven zuzumuten, bis praktisch fünf Minuten vorm Rennen noch zu bangen, ob die in Aussicht gestellte Lizenz nun kommt oder nicht. Uns ist in den vergangenen Jahren durch Vertreter des DMSB immer wieder ausgezeichnete Arbeit im Bereich Sicherheit bescheinigt worden. Warum dennoch auf einem Verfahren bestanden wird, das dem DMSB bis zur letzten Sekunde eine Nichterteilung der Lizenz und damit eine Absage der gesamten Veranstaltung ermöglicht, ist für uns nicht nachvollziehbar. Es fehlt das Gefühl, an einem Strang zu ziehen. Denn eigentlich sollten wir alle doch dasselbe Ziel haben: beste Werbung für den Motorradrennsport in Deutschland zu machen!“
Eine Fortsetzung des Fischereihafen-Rennens zu einem späteren Zeitpunkt schloss Hinck jedoch nicht aus: „Wir freuen uns sehr über die enorme Rückendeckung durch Fans, Fahrer und die Stadt Bremerhaven sowie die Fischereihafen-Betriebsgesellschaft (FBG). Ihnen allen gilt unser ausdrücklicher Dank, ebenso unserem großartigen Team und den Partnern und Sponsoren, die unsere Veranstaltung unterstützt haben. Wir alle wünschen uns von Herzen, dass dieses traditionsreiche Rennen noch eine lange und erfolgreiche Zukunft hat. Gemeinsam mit der Stadt Bremerhaven und weiteren Partnern werden wir nach Wegen suchen, um diese Zukunft zu ermöglichen. Der enorme Zuspruch beim Publikum und bei Fahrern aus ganz Europa beweist, dass diese Zukunft von sehr vielen Menschen gewünscht ist: LAUT. ROH. ECHT. So, wie wir alle das Fischereihafen-Rennen lieben.“
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Die Bremische Bürgerschaft hat am 7. Dezember 2017 ein Gesetz zur Änderung des Bremischen Landesstraßengesetzes verabschiedet. Dadurch ergeben sich Änderungen für die Straßenanliegerinnen und -anlieger bei der Reinigungspflicht auf den Gehwegen.
Gerade für die beginnende Schnee- und Eisperiode werden die Änderungen zu einer deutlichen Entlastung der Straßenanliegerinnen und -anlieger führen. Musste bislang auf dem Gehweg ein 3,0 Meter breiter Streifen von Schnee geräumt und bei Glätte abgestumpft werden, ist zukünftig nur noch ein 1,5 Meter breiter Streifen freizuhalten. Diese Breite ermöglicht den Begegnungsverkehr zwischen den Fußgängern und auch für Rollstuhlfahrende oder Fußgängerinnen und Fußgänger mit Kinderwagen ist diese Breite ausreichend. Insbesondere bei schmaleren Gehwegen zwischen 1,5 und 3 Metern kann der geräumte Schnee zukünftig einfacher auf der verbleibenden Fläche aufgehäuft werden.
Weiterhin wird durch die Gesetzesänderung klargestellt, dass auch das Entfernen übermäßigen Bewuchses insbesondere von Gras und Unkraut auf dem Gehweg zu den Aufgaben des reinigungspflichtigen Anliegers gehört. Aus Unkenntnis darüber kamen viele Anliegerinnen und Anlieger dieser Aufgabe bislang nicht nach. Dies soll sich durch die konkrete Aufführung im Gesetz ändern.
Darüber hinaus nimmt der Gesetzgeber die Betriebe stärker in die Pflicht, die ihre Waren zum Verbrauch an Ort und Stelle abgeben (Fastfood-Ketten, Kaffee to-go, Eisdielen etc.). Mussten bislang nur solche Betriebe den Gehweg in einem Umkreis von 20 Meter sauber halten, die ihre Waren unmittelbar zur Straße hin verkauften, trifft diese Pflicht jetzt auch die Betriebe, die ihre Verbrauchswaren im Ladenlokal abgeben. Denn auch hier findet der Verzehr oftmals draußen auf der Straße statt und Verpackungsmaterial findet sich anschließend oftmals auf dem Gehweg wieder.
Bei Schnee auf dem Bürgersteig die Bäume schonen: Streusalz verboten
Salz darf nicht zum Abtauen von Schnee auf dem Bürgersteig, sondern allenfalls bei Glatteis gestreut werden. Mit dieser eindringlichen Mahnung appellieren Gartenbau- und Umweltschutzamt an alle Hausbesitzer, beim Schneeräumen vor der eigenen Haustür die Bäume zu schonen.
Der Salzeinsatz gegen die winterliche Pracht ist gem. Landesstraßengesetz des Landes Bremen verboten. Danach dürfen zwar Salze und salzhaltige Streumittel nur in geringen Mengen und nur bei Glatteis sowie zum Auftauen festgetretener Eis- und Schneerückstände gestreut werden. Doch bei Straßen, in denen Bäume stehen oder die auf anliegende begrünte oder baumbestandene Grundstücke entwässern, darf Salz überhaupt nicht gestreut werden.
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