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Am gestrigen Sonntag (21. Januar 2018) gelang es einem Untersuchungshaftgefangenen, kurzzeitig vom Sporthof der JVA in der Nordstraße in Bremerhaven zu entweichen. Der Gefangene ohne festen Wohnsitz ist in Untersuchungshaft wegen räuberischen Diebstahls. Ihm wird vorgeworfen, ein Tablet im Wert von etwa € 250 entwendet und sich bei der Ergreifung durch den Ladendetektiv gewehrt zu haben.
Der Gefangene nutzte die Wachablösung während der Freistunde, indem er über den 4,50 m hohen Außenzaun der JVA kletterte. Beim Überwinden der mit S-Draht versehenen Zaunkrone verletzte der Gefangene sich an beiden Händen, wobei auch eine Sehne durchtrennt wurde. Die hinzueilende Bedienstete war durch das Aufschließen der Tür im Rahmen der Wachablösung kurzfristig verhindert, so dass sie den Gefangenen nicht mehr am Zaun festhalten und dieser Richtung Nebengrundstücke verschwinden konnte.
Aufgrund der Schuh- und Verletzungsspuren des Gefangenen konnte dieser durch die sofort informierte Polizei in einem Abbruchhaus nahe der Langen Straße nach ca. 50 Minuten aufgefunden werden. Nach Versorgung im Krankenhaus wurde der Gefangene wieder in die JVA  Bremerhaven  gebracht..


Neuer Job für Jordan Hulls?  Der Eisbären-Spielmacher hat sich im Edeka-Markt Rotersand in Bremerhaven gemeinsam mit Cody Lampl von den Fischtown Pinguins umringt von Kunden und Fernsehteams als Kassierer versucht. Die Aktion für einen guten Zweck war ein voller Erfolg.
Insgesamt 4000 Euro gespendet
Den Umsatz, den die beiden Spitzensportler bei ihrer Stippvisite innerhalb einer Stunde eingenommen haben, spendete Marktleiter Jens Knauer komplett an das Kinderhospiz Cuxhaven-Bremerhaven. 2182,49 Euro nahmen Hulls und Lampl  ein. Knauer rundete die Summe dann noch einmal sehr großzügig auf. So kamen am Ende stolze 4000 Euro für das Kinderhospiz zusammen.
„Die Resonanz war super“, freute sich Jens Knauer über die gelungene Aktion. Aber wie kam es eigentlich dazu? „Der Einfall kam mir bei einer Autogrammstunde mit Eisbären-Profi David Brembly. David meinte zu mir, er würde gerne mal an der Kasse sitzen. Ich habe das erst für einen Scherz gehalten, aber dann wurde die Sache konkret“, so Knauer.
Jordan Hulls hatte den Dreh als Kassierer übrigens schon nach wenigen Minuten raus. Jens Knauer war erstaunt: „Er und Cody Lampl sind echte Naturtalente.“
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Die Sicherheit ist eines der höchsten Güter und entscheidend für die Wohn- und Lebensqualität in Städten und Quartieren. Dies nahmen die Kooperationspartner GEWOBA und die Ortspolizeibehörde Bremerhaven zum Anlass, um gemeinsam das Siegel „Sicheres Wohnen“ für die Stadt Bremerhaven zu entwickeln. Die Initiatoren möchten Wohnungsunternehmen, privaten Hauseigentümern und Eigentümergemeinschaften Anreize bieten, durch gezielte Maßnahmen zur Verbesserung an und in den Gebäuden sowie dem Wohnumfeld das Siegel zu erlangen umso deutlich zu zeigen, wie sicher ihre Wohngegend ist.  
Heute, 23.01.2018, wurde das Siegel am Hochhaus in der Rickmersstraße 58 angebracht. Nach einer umfassenden Modernisierung entspricht es modernen Sicherheitsansprüchen. GEWOBA-Niederlassungsleiter, Frank Stickel und Olaf Theuring, OPB-Kriminalprävention, trafen sich bereits zum dritten Mal zur Siegel-Verleihung vor einem entsprechend modernisierten GEWOBA-Gebäude.
In enger Zusammenarbeit von GEWOBA und Ortspolizeibehörde ist ein umfassender Sicherheits- und Maßnahmenkatalog entstanden, mit dem Sicherheitslücken und Verbesserungspotential aufgezeigt werden können. Beispielsweise sind Beleuchtung und Wegeführung wichtige Faktoren für die Sicherheitsbewertung. Aber auch subjektive Aspekte – wie gut funktionierende Hausgemeinschaften und stabile Nachbarschaften i. S. einer sozialen Kompetenz spielen bei der Bewertung zur Erteilung des Siegels „Sicheres Wohnen“ eine Rolle.
Vernetzte Prävention
Die GEWOBA und die Ortspolizeibehörde verfolgen gemeinsame Interessen, um das Wohlbefinden der Bevölkerung und insbesondere das Sicherheitsgefühl zu stärken. Herausgehoben werden dabei die verhaltens- und sicherungstechnische Vorbeugungsarbeit sowie ein erforderliches Informationsmanagement. Erfolgreiche Präventionsmaßnahmen verbinden idealerweise alle drei Aspekte miteinander: Neben den  Mehrfamilienhäusern wurde auch der Bereich der  Einfamilienhäuser im letzten Jahr unter verschiedenen Blickwinkeln unter die Lupe genommen.
Prüfkriterien für den Erwerb des Siegels
Die gemeinsame Arbeitsgruppe entwickelte für die drei Handlungsfelder Technische Prävention, Verhaltensprävention und Informationsmanagement   Prüfkriterien, die für die Erlangung des Siegels „Sicheres Wohnen“ erfüllt werden müssen. Neben diesen „Muss-Kriterien“ wurden in jedem Handlungsfeld auch sogenannte „Sollte-Kriterien“ und als mögliche Zusatzleistungen noch  „Empfehlungen“ formuliert. Polizei und GEWOBA sind davon überzeugt, dass diese  Maßnahmen die Sicherheitsstandards eines Wohnobjekts und damit die Sicherheit des Einzelnen in den eigenen vier Wänden erhöhen. Bei der Entwicklung des Siegels legten die Kooperationspartner Wert darauf, dass die notwendigen sicherheitsrelevanten sowie die wirtschaftlichen Aspekte, also insbesondere die Frage der Finanzierung, in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen.
Maßnahmen bei Mehrfamilienhäusern
Die Palette bei Mehrfamilienhäusern muss mit Bewegungsmeldern im Hauszugangsbereich und 180-Grad-Türspionen bei den Wohnungstüren beginnen. Danach folgen zum Beispiel Kellertüren mit Knauf-Garnituren und Gitter vor den Kellerfenstern, damit  kein Unbefugter in den Keller gelangen kann. Die Palette aus acht  „Muss-Kriterien“ beinhaltet auch die „Beseitigung von dunklen Ecken“.
Zusätzlich könnten folgende Bausteine sehr sinnvoll sein: Abschließbare Unterstände für Müllbehälter, damit diese nicht als Einstiegshilfe benutzt werden können oder das Pflanzen von dornigem Gebüsch vor dem Balkon im Hochparterre. Beispielhaft bei der heutigen Verleihung ist die Rollator Garage.
Maßnahmen bei Einfamilienhäusern
Die meisten Maßnahmen bei Einfamilienhäusern entsprechen den Maßnahmen bei Mehrfamilienhäusern. Ein Türspion in der Hauseingangstür ist analog zu den Wohnungstüren ein „Muss-Kriterium“. Als  Einfamilienhausbesitzer könnte man  zum Beispiel darüber nachdenken, ob eine Einbruchmeldeanlage in Frage käme und ob die Haustür mit einer Türspaltsperre ausgestattet werden sollte.
Verhaltensprävention
Neben den technischen Maßnahmen spielt die Verhaltensprävention auch eine ganz wichtige Rolle. Diese beginnt zum Beispiel schon bei der rechtzeitigen Information der Mieter, wenn wegen Renovierungsarbeiten ein Gerüst aufgestellt wird. Beim Verlassen der Wohnung oder des Hauses sollten alle auf Kipp stehenden Fenster selbstverständlich geschlossen werden. Die Kontaktpflege unter Mietern bzw. Nachbarn ist auch ein ganz wichtiger Aspekt, der nicht unterschätzt werden sollte. Darüber hinaus sind auch Maßnahmen angedacht, die das Umfeld mitprägen können, wie die Förderung der Nachbarschaft durch eine Innenhof- oder Platzgestaltung, die zu einem Miteinander einlädt.
Beantragung des Siegels Sicheres Wohnen
Nähere Informationen, das Anmeldeformular und die Prüfbögen finden Sie hier
Wer einen Antrag stellen möchte, der erhält eine Informationsmappe bei der Polizeilichen Beratungsstelle in der Hinrich-Schmalfeldt-Straße 31. Interessierte können diese nach telefonischer Absprache mit Herrn Theuring – Telefon 953-1122 – oder mit Frau Koellner – Telefon 953-1123 – dort abholen.
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Onlineregistrierung ab Freitag, 2. Februar, 9 Uhr, möglich

In den Winterferien sitzen Mädchen und Jungen auch in diesem Jahr schon früh am Morgen ungeduldig vor dem Computer, denn am Freitag, den 2. Februar schaltet die Hochschule Bremerhaven ihr Angebot für den Girls' Day und Boys‘ Day frei. Ab 9 Uhr können sich interessierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler einen der begehrten Plätze in den Laboren der Hochschule am Meer sichern. Aus organisatorischen Gründen erfolgt die Anmeldung ausschließlich über die zentralen Onlineplattformen www.girls-day.de und www.boys-day.de. Eine Anmeldung vor Ort oder telefonisch an der Hochschule Bremerhaven kann nicht entgegengenommen werden.
Beim traditionellen Zukunftstag bietet die Hochschule Bremerhaven Schülerinnen und Schülern der fünften bis zehnten Klasse die Möglichkeit, sich in verschiedenen Workshops praxisbezogen mit spannenden Themen zu beschäftigen. Mit einer kurzen Auftaktveranstaltung beginnt der Zukunftstag am Donnerstag, den 26. April, im Deutschen Schiffahrtsmuseum um 8 Uhr.
Die Hochschule Bremerhaven beteiligt sich am bundesweiten Girls' Day bereits zum 17. Mal. Ziel ist es, Mädchen die Möglichkeit zu bieten, sich in traditionelle Männerdomänen vorzuwagen. Denn obwohl sie locker mit ihren männlichen Altersgenossen mithalten können und beste Jobaussichten haben, scheuen sich viele junge Frauen immer noch, zukunftsorientierte Berufe in den Bereichen Technik, Handwerk, Naturwissenschaften und IT zu ergreifen. Der Girls' Day ist eine von vielen Veranstaltungen der Hochschule Bremerhaven, die das Interesse von Schülerinnen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik steigern und für einen Beruf in diesem Bereich begeistern sollen.
In frauendominierte Berufsfelder hineinschnuppern dürfen die Jungen im Rahmen des Boys‘ Days. Unter anderem geben Studierende des Studiengangs Cruise Tourism Management einen Einblick in Arbeitsgebiete des Tourismus, Studierende des Studiengangs Digitale Medienproduktion bieten eine Einführung in die digitale Bildbearbeitung an.

Onlineregistrierung ab Freitag, 2. Februar, 9 Uhr, über www.girls-day.de oder www.boys-day.de  Hochschule Bremerhaven
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Ein 32 Jahre alter Mann hat am Montagabend zwei Polizeibeamte in der Lange Straße beleidigt. Als seine Personalien festgestellt werden sollten, wurde er aggressiv.
Als die Polizisten gegen 20.20 Uhr in Höhe der Alten Kirche an dem 32-Jährigen vorbeifuhren, wurden sie schon auf ihn aufmerksam. Kaum hatte der 32-Jährige die Einsatzkräfte wahrgenommen, begann er auch schon sie zu beleidigen. Als die Polizisten ausstiegen und die Personalien des Mannes überprüfen wollten, zeigte sich der wenig kooperativ und wurde immer aggressiver. Er musste schließlich festgenommen und zum Polizeirevier gebracht werden. Erst dort konnte seine Personalien zweifelsfrei ermittelt werden. Er wird sich nun wegen Beleidigung verantworten müssen.
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Am Abend des 22.01.2018 fiel einer Polizeistreife ein Fahrradfahrer in Lehe auf. Der Mann radelte gegen 18.00 Uhr ohne Beleuchtung durch die Hafenstraße.
Bei der Kontrolle des ‚amtsbekannten‘ 29-Jährigen bemerkten die Beamten eine große Einkaufstasche, die randvoll mit original verpackten Parfümschachteln gepackt war.
Auf Nachfrage, woher er die teuren Duftstoffe habe, erklärte der Verdächtige unglaubwürdig, dass ihm sein Kumpel das Parfüm im Wert von ca. 1000.-€ gerade von Helgoland mitgebracht habe. Da sich aufgrund der Gesamtumstände der Verdacht des Diebstahls ergab, wurde das Parfüm mitsamt der speziell präparierten Einkaufstasche sichergestellt.
Da sich auf den Verpackungen keine Etiketten befinden, kann die Ware nicht zugeordnet werden.
Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 953-3221 entgegengenommen.
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Eine Anwohnerin aus der Bürgermeister-Smidt-Straße hat in der Nacht zum Dienstag die Polizei gerufen, weil sie laute Schreie aus einer Wohnung gehört hatte und vermutete, dass sich dort zwei Personen stritten.
Als die Polizei an der betreffenden Wohnung eintraf, öffnete der 35 Jahre alte Mieter. Ihm wurde die Situation erklärt und die Beamten konnten sich vergewissern, ob tatsächlich jemand zu Schaden gekommen ist. Die Beamten trafen aber keine weitere Person an, sondern entdeckten eine Katze, die zusammengekauert auf dem Boden lag, nasses Fell hatte und schwer atmete. Es deutete alles darauf hin, dass die Katze misshandelt wurde. Um sie einem Tierarzt vorstellen zu können, wollten die Polizisten das Tier mitnehmen. Dagegen sperrte sich jedoch der 35-Jährige und versuchte das zu verhindern. Erst, als er nach Angriffsversuchen gegen die Polizeibeamten festgenommen wurde, konnte die Katze mitgenommen werden. Gegen den 35-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
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Der Deutsche Feuerwehrverband, der Bundesverband Betrieblicher Brandschutz/Werkfeuerwehrverband Deutschland und die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren haben für alle Feuerwehren im gesamten Bundesgebiet die Empfehlung ausgesprochen an den Einsatzfahrzeugen einen Trauerflor zu tragen.
Während der Sturmeinsätze vergangener Woche kamen zwei Feuerwehrleute in Nordrhein-Westfalen und Thüringen ums Leben.
Die Feuerwehr Bremerhaven beteiligt sich an dieser Geste der Anteilnahme.
Der Trauerflor wird bis zum 26.1.2018 an den Fahrzeugen angebracht.

Heute Mittag, 22.01.2018, stattete ein Vermieter einer seiner Wohnungen in Lehe einen Besuch ab. Der Mieter hatte schon eine Weile keine der fälligen Mieten überwiesen und war auch sonst nicht mehr zu erreichen.
Als der Vermieter gegen 11.00 Uhr die Wohnung in der Eupener Straße öffnete, schlug ihm ziemlicher Gestank entgegen. Das Pärchen, das hier lebte, war offensichtlich ausgezogen und hatte außer viel Dreck und Unrat auch zwei kleine Hunde sich selbst überlassen.
In der ganzen Wohnung befanden sich verschimmelte Nahrungsreste und Kothaufen.
Als die benachrichtigte Polizei eintraf, machten zwei Möpse auf sich aufmerksam, die auf dem Balkon ausgesperrt waren. Der kleine Fußboden hier war komplett mit Hundekot bedeckt.
Die kleinen Hunde zitterten. Einer warf sich mit seinem Körper immer wieder gegen die Scheibe der Balkontür. Die Beamten beruhigten die Tiere und brachten sie in einer Transportbox ins Tierheim. Gegen den Mieter wird nun wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ermittelt..

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