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Am Morgen des 13.08.2018 wurden in Lehe Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Gegen 10.30 Uhr fuhr in der Goethestraße ein Mofa-Roller durch die mobile Radaranlage in dem verkehrsberuhigten Bereich.
Dem Messbeamten fiel auf, dass an dem Roller kein Kennzeichen vorhanden war. Der junge Fahrer trug auch keinen Helm. Erstaunlicherweise fuhr der Mann mit seinem Gefährt anschließend auf der Goethestraße noch auf und ab und passierte mehrfach die Radaranlage.
Der Messbeamte sandte ein Foto von dem auffälligen Gesellen an seine Kollegen. Ein Streifenwagen stoppte das kurgeschlossene Mofa kurz darauf in der Bremerhavener Straße. Bei einer Überprüfung stellte sich heraus, dass der Roller am vergangenen Wochenende im Viertel gestohlen wurde. Der Fahrer gab an, er habe das Zweirad angeblich irgendwo auf dem Sperrmüll gefunden und wolle es reparieren. Eine Fahrerlaubnis hatte der 17-Jährige nicht. Das Mofa wurde sichergestellt. Es folgte eine Strafanzeige wegen Diebstahl.

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Ein 29 Jahre alter Mann ist nach einem Diebstahl in einem Baumarkt von der Polizei in der Hafenstraße festgenommen worden. Er hatte mehrere LED-Lampen bei sich.
Ein Zeuge sah am Montagabend, wie ein Mann aus dem Baumarkt an der Melchior-Schwoon-Straße heraus eine Tasche über den Zaun warf. Der Passant rief die Polizei. Auf der anderen Seite des Zaunes schnappte sich ein Komplize die Beute und flüchtete damit. Bei diesem Mann soll es sich um den 29-Jährigen handeln. Er wurde laufend in der Hafenstraße von einer Polizeistreife entdeckt und festgenommen. Tatsächlich hatte er die Tasche mit den Lampen noch bei sich. Mit dem Diebstahl wollte der Festgenommene aber nichts zu tun gehabt haben. Die Ermittlungen in dem Fall dauern noch an.
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 Fahrer hat keinen Führerschein mehr
 
Nach einer Verkehrskontrolle durch die Polizei, endete die Autofahrt von vier Männern in der Nacht zum Dienstag in der Langener Landstraße. Der 20-jährige Fahrer des Wagens hatte keinen Führerschein und stand unter Drogeneinfluss.
Gegen 3.30 Uhr kam einer Streife der Polizei in der Langener Landstraße das Auto mit den vier Männern entgegen. Als die Polizisten die Kontrolle durchführten, fiel ihnen auf, dass die Fahrzeuginsassen eine Reihe von Werkzeugen mitführten, die auch bei Einbrüchen zum Einsatz kommen. Auf die Nachfrage, woher sie kämen und was denn ihr Fahrtziel sei, machten alle vier unterschiedliche Angaben. Um die Angelegenheit weiter zu prüfen, wurden das Auto und die aufgefundenen Gegenstände zunächst sichergestellt. Darüber hinaus fanden die Beamten Marihuana im Auto. Das sollte nach Angaben eines 28-jährigen Mitfahrers ihm gehören. Doch auch der 20-jährige Fahrer des Wagens war offenbar nicht drogenfrei. Ein Schnelltest verlief positiv und er musste sich daraufhin eine Blutprobe abnehmen lassen. Seinen Führerschein konnten ihm die Polizeibeamten nicht mehr abnehmen, er hatte keinen mehr.
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Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zum Mitdiskutieren eingeladen.

Einladung zur Informations- und Diskussionsveranstaltung: "Bremerhavener Perspektiven"

Wie lässt sich die Zukunft des Landes Bremen und insbesondere der Stadt Bremerhaven erfolgreich gestalten? Welchen Herausforderungen muss sich Bremerhaven stellen, um als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver zu werden? Welche Ideen und Lösungsvorschläge gibt es? Diese Fragen werden im Rahmen des Zukunftsprozesses diskutiert.
Die Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema "Zukunft Bremen 2035 – Bremerhavener Perspektiven" findet statt am
Donnerstag, 16. August 2018, von 17 bis 19 Uhr
im t.i.m.e.Port II, Barkhausenstr. 2, 27568 Bremerhaven.

Es informieren und diskutieren:

  • Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen
  • Melf Grantz, Oberbürgermeister von Bremerhaven
  • Dr. Frank Thoss, Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven
  • Peer Rosenthal, Arbeitnehmerkammer Bremen
  • Sieghard Lückehe, Geschäftsführer der Städtischen Wohnungsgesellschaft (STÄWOG) Bremerhaven
  • Christian Bruns, Leiter des Projektbüros Zukunft Bremen 2035
Seit September 2017 erarbeiten Repräsentantinnen und Repräsentanten des öffentlichen Lebens, externe Sachverständige und Vertreterinnen und Vertreter von Senat und Verwaltung aus Bremen und Bremerhaven im Rahmen des Zukunftsprozesses Vorschläge zur Zukunftsgestaltung. Wie soll das Land Bremen im Jahr 2035 aussehen? Welche Prozesse wollen, können und müssen wir heute schon einleiten, verstärken und ausbauen? Erste Ergebnisse werden nun im Rahmen von mehreren Informationsveranstaltungen präsentiert und zur Diskussion gestellt. Hintergrund ist das gute Ergebnis bei den Verhandlungen über die Bund-Länder Finanzbeziehungen. Bremen verfügt ab 2020 über deutlich erweiterte finanzielle Handlungsmöglichkeiten und kann Zukunft gestalten.

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In der Nacht zum Freitag, den 10.08.2018 wurde eine Fensterscheibe zu einer Kneipe in der Neuelandstraße eingeschlagen. Die Polizei (Telefon 953 3221) bittet um Hinweise zum Täter.
Wie sich in der Befragung der Nachbarschaft durch die Polizei herausstellte, haben Anwohner tatsächlich ein Scheibenklirren gehört. Sie maßen dem aber keine weitere Bedeutung bei und schliefen weiter. Der Täter hat in die doppelverglaste Scheibe ein 30 mal 40 Zentimeter großes Loch geschlagen und ist dann vom Tatort verschwunden. Jetzt hoffen die Ermittler der Polizei, dass vielleicht doch ein Anwohner oder ein Passant auf der Straße etwas gesehen haben und Hinweise geben können.
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Aufregung herrschte am Morgen des 13.08.2018 im Bremerhavener Hauptbahnhof. Mit dem Zug waren zwei Damen aus Cuxhaven angereist. Da eine der beiden Seniorinnen auf ein Elektromobil angewiesen ist, wollten die beiden mit dem Fahrstuhl vom Bahnsteig hinunter in die Bahnhofshalle fahren. Gegen 07.30 Uhr betraten die Frauen den Aufzug und wählten als Ziel das Erdgeschoss. Die Türen schlossen sich. Ein kurzes Zucken und dann wurde es still. Der gläserne Lift bewegte sich nicht. Die Türen blieben zu.
Es gibt nur wenige Situationen, die wohl noch unangenehmer sind, als in einem Fahrstuhl steckenzubleiben, ganz besonders für Leute, die unter Höhen- oder Platzangst leiden. Aber die Damen behielten die Nerven. Der Notruf wurde gedrückt und ein Techniker erschien. Der Mann bemühte sich, die 72- und 79-jährigen Frauen aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Nach rund 30 Minuten gab er auf. Polizei und Feuerwehr wurden alarmiert. Die Damen sahen derweil aus ihrem zentralen Punkt durch die gläserne Außenhaut dem munteren Treiben auf dem Bahnsteig zu und bekamen dabei viel Aufmerksamkeit.
Die Feuerwehr setzte nach kurzer Überprüfung ihren großen ‚Nachschlüssel‘ ein. Mit einer pneumatischen Presse wurde die Fahrstuhltür geöffnet.
Gegen 08.45 Uhr wurden die Seniorinnen in die Freiheit entlassen. Der elektrische Scooter (300kg) wurde von 4 Beamten die Treppe hinuntergetragen.
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Am 12.08.2018 kam es gegen 10:14 Uhr auf der BAB 27, Fahrtrichtung Bremen, zwischen den Anschlussstellen Bremerhaven-Wulsdorf und Bremerhaven-Süd zu einem Verkehrsunfall. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein 53-jähriger Mann aus Geestland zusammen mit seiner 49-jährigen Beifahrerin die BAB 27 in Richtung Süden. Hierbei fuhr er einen PKW mit Pferdeanhänger. Vermutlich aufgrund gesundheitlicher Probleme fuhr ein 79-jähriger Mann aus Korschenbroich (NRW) samt 78-jähriger Beifahrerin mit seinem PKW nahezu ungebremst auf den Pferdeanhänger auf. Durch den Aufprall riss der Pferdeanhänger vom Zugfahrzeug ab, schleuderte herum und bleib seitlich auf der Fahrbahn liegen. Das Zugfahrzeug kam ca. 50m weiter auf dem Pannenstreifen zum Stehen. Der der Unfall verursachende PKW kam erst ca. 700m weiter an der Seitenschutzplanke in der Ausfahrt der Anschlussstelle Bremerhaven-Süd zum Stehen. Trotz Reanimationsversuchen durch die Rettungskräfte verstarb der 79-jährige Unfallverursacher noch an der Unfallstelle. Seine Beifahrerin wurde schwer verletzt und kam in ein Krankenhaus. 
Die beiden Insassen des Pferdetransporters wurden durch den Unfall leicht verletzt und kamen ebenfalls in ein Krankenhaus. Es entstand ein Sachschaden von ca. 25.000 Euro. Aufgrund der umfangreichen Spurenlage, der Größe der Unfallstelle und dem damit verbundenen Aufwand der Spurensicherung vor Ort wurde die Fahrbahn in Richtung Bremen für ca. 5 Stunden voll gesperrt. Der aufgestaute Verkehr wurde unter polizeilicher Anleitung mit Hilfe der Autobahnmeisterei Debstedt entgegen der Fahrtrichtung zurück zur Anschlussstelle Bremerhaven-Wulsdorf geführt und dort abgeleitet. Die Autobahn wurde gegen 15:30 Uhr wieder freigegeben. 
 
Die Feuerwehr Bremerhaven war hier mit insgesamt 25 Einsatzkräften vor Ort.


Durch den Unfall kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn und im Stadtgebiet Bremerhaven. Das Verhalten der aufgestauten Verkehrsteilnehmer muss hierbei als stellenweise lobenswert, stellenweise aber auch als rücksichtslos, unverantwortlich und beleidigend gegenüber den eingesetzten Rettungskräften und den Polizeibeamten genannt werden. Während viele Verkehrsteilnehmer anerkennende Worte für die Arbeit der Polizei und den Rettungskräften fanden, sich dabei vorbildlich verhielten und sogar Verpflegung in Form von Getränken anboten, mussten einigen Verkehrsteilnehmern explizit Platzverweise für die Unfallstelle erteilt werden, da sie fortlaufend die Spurensicherungs- und Unfallbearbeitungsmaßnahmen vor Ort störten. Nachdem die Platzverweise erteilt wurden, betitelten die Verkehrsteilnehmer die eingesetzten Beamten unter anderem als "unfähige Idioten" und "Arschlöcher". Sie verließen auch erst unter Androhung von Folgemaßnahmen die unmittelbare Unfallstelle. 
Fotos Feuerwehr Bremerhaven






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Schiffdorf-Spaden. Am Freitag, dem 10. August 2018, gegen 22.30 Uhr, zündelten Jugendliche in Schiffdorf-Spaden, Neufelder Weg, dortiger Großraumparkplatz. Hierbei versuchten sieben bis acht Jugendliche einen Werbeanhänger anzuzünden, wobei sie von Zeugen beobachtet wurden. Anschließend flüchteten die Jugendlichen mit Fahrrädern über die Autobahnbrücke in Richtung Bremerhaven. Der Brand musste durch die Freiwillige Feuerwehr Spaden gelöscht werden. An dem Werbeanhänger entstand Sachschaden in Höhe von ca. 200.- Euro.
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Die Bremerhavener Polizei fahndet nach einem ca. 35-jährigen Täter mit kurzen schwarzen Haaren und einer Verletzung am linken Oberarm. Die Person, die am vergangenen Freitagnachmittag einen Taxifahrer geschlagen haben soll, spricht laut Zeugenaussagen mit russischem Akzent. Die ermittelnde Polizei nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 953-4444 entgegen.
Der Taxifahrer befand sich am Freitag, 10.8.2018, gegen 15.40 Uhr, in der Straße An der Mühle, als er von dem sehr erregten Fahrgast einen Faustschlag an den Kopf erhielt. Als das Taxi stoppte, floh der Tatverdächtige in Richtung Mushardstraße. Er trug ein schwarzes T-Shirt und hatte eine schwarze Plastiktasche bei sich. Der Taxifahrer musste mit einer Kopfverletzung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Ermittlungen dauern an.

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