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Zu einem Verkehrsunfall kam es am späten Nachmittag des 21.01.2018 an der Kreuzung Langener Landstraße und Twischlehe. Gegen 17.30 Uhr befuhr eine Autofahrerin die Straße Twischlehe stadtauswärts und wollte an der Kreuzung links in die Langener Landstraße einbiegen.
Dabei achtete die 50-Jährige nicht ausreichend auf einen 54-Jährigen, der hier gerade mit seinem Krankenfahrstuhl die Fahrbahn auf der Fußgängerfurt überquerte. Es kam zu einer Kollision, bei der der Rollifahrer aus seinem Sitz rutschte und mit den Knien auf die Fahrbahn schlug. Dabei wurde er leicht verletzt.
Nach der Erstversorgung durch die Rettungskräfte konnte er seinen Weg mit einem Fahrdienst fortsetzen. Der Krankenfahrstuhl war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit.
Da es Hinweise darauf gab, dass die Beleuchtung des Krankenfahrstuhls zum Unfallzeitpunkt nicht eingeschaltet war, beschlagnahme die Polizei das Fahrzeug für eine Technische Untersuchung.
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Mit großer Gewalt haben sich unbekannte Einbrecher am Sonntagabend Zutritt zu einer Wohnung in der Ringstraße verschafft. Die Polizei (Telefon 953 3321) bittet um Zeugenhinweise.
Zwischen 19 Uhr und 23 Uhr haben die Unbekannten die Wohnungstür einer Mieterin des Mehrfamilienhauses aufgetreten. Dabei ist das Türblatt erheblich beschädigt worden. Die Täter durchsuchten dann die Schränke und Kommoden und nahmen aus einem Portmonee das Bargeld mit. Die Ermittler der Polizei hoffen nun, dass Zeugen etwas gesehen oder gehört haben und Hinweise geben können.
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Die Eisbären Bremerhaven haben beim Rückrundenauftakt in der easyCredit Basketball eine unnötige Heimniederlage kassiert. Trotz einer guten ersten Halbzeit verloren die Seestädter in eigener Halle mit 72:80 (43:40) gegen Science City Jena.
Zwei verschiedene Gesichter gezeigt
„Wir haben am Anfang gute Lösungen gefunden, den Ball bewegt und offene Würfe kreiert. Im weiteren Spielverlauf und besonders nach der Pause sind wir allerdings immer mehr ins Eins-gegen-Eins verfallen. Die Verteidigung war im Vorfeld ein großes Thema, denn wir wollten verhindern, dass Jena so viele offene Würfe bekommt wie im Hinspiel. Das ist uns leider nur bedingt gelungen. Jena hat den Druck im dritten Viertel erhöht und viele Ballverluste forciert, die am Ende den Unterschied ausgemacht haben. Meine Mannschaft hat heute leider zwei verschiedene Gesichter gezeigt“, sagte Eisbären-Coach Arne Woltmann nach dem Spiel.
Die Bremerhavener knüpften in der Anfangsphase nahtlos da an, wo sie beim überraschenden Auswärtssieg in Bonn aufgehört hatten. Vor allem aus der Distanz lief es hervorragend. Johnny Berhanemeskel und Jordan Hulls versenkten ihre Dreier bombensicher. Aber auch Ivan Elliott, Fabian Bleck und Dominique Johnson trafen aus der Distanz. Von der Freiwurflinie lief es für die Gastgeber weniger gut. Nur 53 Prozent aller 18 Eisbären-Versuche fanden vor der Pause ihr Ziel. Der Hauptgrund für die angesichts des Spielverlaufs zu knappe 43:40-Führung zur Halbzeit.
Jena punktete ebenso wie die Eisbären hochprozentig von der Dreierlinie, zeigte sich bei den Freiwürfen allerdings deutlich (treff)sicherer. Die Eisbären führten nach einem Dreier von Ivan Eliott bereits mit 35:25. Die Gäste aus Thüringen schafften es aber immer wieder, den Rückstand aufzuholen. Aus einem 41:33 machte Jena dank Julius Wolf und Julius Jenkins bis zur Pause einen Dreipunkte-Vorsprung für die Eisbären.
Jena dreht nach der Pause auf
In den ersten 20 Minuten hatten die Eisbären die Partie über weite Strecken im Griff. Das sollte sich mit Beginn des dritten Viertels jedoch schlagartig ändern. Jena erhöhte den Druck und zwang die Gastgeber zu etlichen Fehlern. Die Zahl der Ballverluste ging rapide nach oben und das wurde von den Gästen knallhart bestraft. Immanuel McElroy, Max Ugrai  und Julius Jenkins punkteten eiskalt aus der Distanz und plötzlich führte Jena mit 60:49. Bremerhaven hingegen kam nach der Pause kaum noch zu Zählern und das schlug sich im Zwischenstand von 54:64 nach drei Vierteln sichtbar nieder.
Die Eisbären hatten im Schlussviertel ihre Chancen, ließen offensiv aber zu viel liegen. Auch die Lücken in der Verteidigung waren in einigen Szenen zu groß und das hatte vorentscheidende Folgen. Als Max Ugrai sieben Minuten vor dem Ende völlig freistehend von der Dreierlinie zum 59:69 einnetzte, sah es aus Bremerhavener Sicht nicht gut aus. Die Eisbären schlugen zwar noch einmal zurück und verkürzten durch Dominique Johnson auf 64:69. Das sollte am Ende jedoch nicht mehr reichen für die Wende.
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Weil die Mieter eines Mehrfamilienhauses in der Gnesener Straße bereits wach waren, wurden sie am Sonntagmorgen schnell auf ein Feuer aufmerksam. Unbekannte Täter haben einen Zeitungsstapel angezündet, der an der Haustür abgelegt war.
Kurz nach acht Uhr bemerkte ein Anwohner Brandgeruch und alarmierte sofort die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei. Die waren auch schnell am Brandort, so dass die brennenden Zeitungen schnell gelöscht werden konnten. Ein größerer Schaden entstand nicht, so dass die Bewohner des Hauses weiter in ihren Wohnungen bleiben konnten. Die Polizei (Telefon 953 4444) untersucht jetzt den Fall und bittet um Zeugenhinweise.
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Am Sonnabendabend ist eine Parzelle nahe der Lindenallee in Wulsdorf abgebrannt. Die Ursache für das Feuer wird von der Polizei ermittelt.
Gegen 20.15 Uhr hatte ein Passant einen Feuerschein vom Gartengelände an die Polizei gemeldet. Als die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei eintrafen, brannte das Gartenhäuschen bereits lichterloh. Es wurde durch den Brand komplett zerstört. Ob ein technischer Defekt oder ein anderer Grund das Feuer entstehen ließ, wird jetzt von den Brandursachenermittlern der Polizei festgestellt.
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Ein geparkter VW ist in der Nacht zum Sonntag in der August-Bebel-Straße ausgebrannt. Personen kamen nicht zu Schaden.
Passanten sahen das brennende Auto und informierten die Polizei und Feuerwehr. Der VW stand in einer Reihe geparkter Pkw. Die Autos, die jeweils unmittelbar davor und dahinter abgestellt waren, wurden durch die große Hitzeeinwirkung ebenfalls beschädigt. Nach Beendigung der Maßnahmen der Einsatzkräfte wurde das Autowrack abgeschleppt. Jetzt wird von der Polizei untersucht, wie es zu dem Fahrzeugbrand kommen konnte. Hinweise dazu nimmt die Polizei unter Telefon 953 4444 entgegen.
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Große Mengen Wasser kamen am in der Nacht zum Sonntag aus dem Erdreich im Bereich des Schaufensters Fischereihafen. Ein großes Wasserrohr war gebrochen und unterspülte das Pflaster.
Ein Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens entdeckte die Wassermengen gegen 4.25 Uhr. Er benachrichtigte daraufhin die Polizei. Bereits große Teile der Fußgängerzone waren da schon durch das Wasser unterspült worden. Das Pflaster hielt nicht mehr und sackte ab. Der Bereich musste abgesperrt werden.
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Unbekannte Täter sind in der Nacht zum Freitag in das Seemannsheim in der Schifferstraße eingebrochen. Die Polizei (Telefon 953 4444) bittet um Hinweise.
Einem Passanten fiel in den frühen Morgenstunden ein offenes Fenster auf und rief die Polizei. Tatsächlich hatten der oder die Täter ein Fenster aufgehebelt und die Räumlichkeiten durchsucht. Ob sie auch Beute mitgenommen haben, muss noch festgestellte werden. Die Ermittler der Polizei hoffen jetzt, dass Zeugen etwas gesehen oder gehört haben und Hinweise geben können.

Preis für ausländische Studierende des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) geht an Studenten aus Kamerun.

"Ich war sehr überrascht über die Auszeichnung", erzählt Kevin Fandio Yondjio. Der Kameruner wusste nicht, dass sein Dozent Prof. Dr. Richard Rascher-Friesenhausen ihn für den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) vorgeschlagen hatte. Umso verblüffter war Yondjio, dass er die auf 1000 Euro dotierte Auszeichnung für besondere akademische Leistungen und bemerkenswertes gesellschaftlich-interkulturelles Engagement für ausländische Studierende erhält.
Während seiner Schulzeit in Kamerun war Fandio Yondjio schon klar, dass er "etwas Technisches" studieren wollte. Sein großer Bruder brachte ihn auf die Idee, dies in Deutschland umzusetzen. Um seinem Traum ein Stück näher zu kommen, begann Fandio Yondjio bereits in Kamerun am Goethe-Institut Deutsch zu lernen. Zunächst in Dortmund angekommen, absolvierte der junge Kameruner 2014 den Sprachkurs zur Zulassung zum Studium an einer deutschen Hochschule. Das Studium der Medizintechnik lockte den jungen Mann dann in den Norden. Seine Vorliebe für Technik kann er nun an der Hochschule Bremerhaven ausleben.
Fandio gesteht aber ein, dass er anfangs nicht genau wusste, was ihn im Studium erwarten würde. "Ich hatte keine Ahnung, was Medizintechnik überhaupt ist und was für Berufschancen man damit hat. Ich wusste, es gibt Medizin und Technik, aber was beides zusammen ist, war mit unklar." Nachdem er sich jedoch informierte, waren alle Zweifel beseitigt. Durch die Projekte und den praktischen Anteil im Studium sei das Studieren für ihn vielseitig und spannend.
Neben dem Studium engagiert sich Yondjio auch sozial. Er unterstützt als ehrenamtliches Mitglied der Cameroonian Community in Bremen (CCB) junge Kamerunerinnen und Kameruner beim Studieneinstieg und teilt seine Erfahrungen mit ihnen. Als Mitglied im Verein "Wach Auf" hilft er Menschen in Notlagen. Das ehrenamtliche Engagement hat ihm auch selbst geholfen, Kontakte in einem damals fremden Land zu knüpfen und sich heimischer zu fühlen.
Prof. Dr. Rascher-Friesenhausen spricht in hohen Tönen von dem jungen Kameruner. Der Student sei in Lehrveranstaltungen durch seine freundliche Art und Hilfsbereitschaft gegenüber Kommilitoninnen und Kommilitonen durchweg positiv aufgefallen. Er steht ihnen immer unterstützend zur Seite, zum Beispiel bei fachlichen Fragen. Seine herausragenden Mathekenntnisse kommen ihm da zu Gute.
Fandio Yondjio möchte in den nächsten Jahren weiterhin in Deutschland bleiben, um seinen Master zu machen und danach Berufserfahrung zu sammeln. Seine Zukunft sieht er jedoch in Kamerun. Er möchte das Wissen aus seinem Studium nutzen und etwas gründen, womit er den Menschen dort helfen kann: "Die medizinisch-technischen Möglichkeiten sind dort sehr begrenzt. Mit meinem Studium möchte ich das ändern."Quelle:  Bremerhaven.de
unter der Lizenz »Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0« (CC BY-NC-ND 3.0).
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