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Ein 19 Jahre alter Mann wurde bei einem Überfall am Parkplatz in der Stormstraße leicht verletzt. Die Polizei (Telefon 953 3221) bittet um Zeugenhinweise.
Der 19-Jährige ging am Montagmittag, gegen 13.15 Uhr, von der Rickmersstraße in Richtung Stormstraße und hatte nach seinen Angaben noch Bargeld in der Hand. Das hat der Täter offenbar gesehen und versuchte plötzlich dem jungen Mann das Geld aus der Hand zu reißen. Der 19-Jährige konnte es zwar festhalten, doch bei einer kurzen Rangelei stürzte er und verletzte sich die Knie. Das Opfer beschrieb den Täter als blond.
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 Am Abend des 21.05.2018 befuhr ein Streifenwagen der Polizei den Lotjeweg stadteinwärts. Gegen 23.00 Uhr fuhr in Höhe der Krakauer Straße plötzlich ein Auto aus einer Grundstückzufahrt auf die Fahrbahn und zwang den Streifenwagen zu einer Vollbremsung.
Die Fahrzeugführerin fuhr sehr langsam am rechten Kantstein die Straße entlang. Die Beamten folgten dem Wagen noch ein Stück und forderten dann zur Verkehrskontrolle auf.

  39-jährige Autofahrerin betrunken

Die Frau und ihre Beifahrerin fielen durch ihre Heiterkeit auf. Als die ‚aufgedrehte‘ Fahrerin ausstieg, fiel sie durch ihren unsicheren Gang auf. Ein freiwillig durchgeführter Atem-Alkoholtest verlief positiv. Das Ergebnis lag im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit und die 39-Jährige wurde festgenommen. An der Wache wurde eine Blutprobe entnommen und ihr Führerschein sichergestellt.
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Unbekannte Täter sind in der Nacht zum Dienstag in einen Schnellimbiss in der Friedrich-Ebert-Straße eingebrochen. Die Polizei (Telefon 953 4444) bittet um Zeugenhinweise.
Die Täter haben mit einem Stein die Scheibe der Eingangstür eingeschlagen und sind dann durch das Loch geklettert. Sie nahmen eine Kassette mit Kleingeld mit und flüchteten vom Tatort. Jetzt hofft die Polizei auf Zeugen, die etwas gehört oder gesehen haben.
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Die Polizei hat am vergangenen Freitagnachmittag eine groß angelegte Verkehrskontrolle am Wilhelm-Kaisen-Platz durchgeführt. Zielgruppe waren die Verkehrsteilnehmer, die sich während der Fahrt durch das Bedienen ihres Handys ablenken ließen oder nicht angeschnallt waren.
In 24 Fällen konnten die Polizeibeamten beobachten, wie Autofahrer während der Fahrt mit ihrem Mobiltelefon beschäftigt waren. In 35 Fällen war der Gurt nicht angelegt. Darüber hinaus fiel bei der Überprüfung der Fahrzeuge auf, dass es in 14 Fällen Mängel am Auto gab, die es zu beseitigen gilt. Die Polizei wird in diesem Jahr noch weitere Kontrollen mit dem Schwerpunkt „Ablenkung im Straßenverkehr“ durchführen.
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Ein Passant wurde in der Nacht zum Sonnabend in der Weserstraße auf eine starke Rauchentwicklung aufmerksam, die durch die Fenster eines Bürokomplexes zu sehen waren. Der Mann informierte daraufhin die Feuerwehr und Polizei.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, konnte das Feuer schnell gelöscht und ein größerer Schaden verhindert werden. Durch die starke Rauchgasentwicklung konnten die Räume ohne entsprechende Schutzkleidung zunächst nicht betreten werden. Was die Ursache des Feuers war, das in dem Büro ausgebrochen ist, wird jetzt von der Polizei untersucht. Personen kamen nicht zu Schaden. Für die Dauer des Einsatzes wurde die Weserstraße zwischen Heidacker und Nordernfeldstraße gesperrt.
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Ein unbekannter Täter hat am Wochenende einen Wasserhahn auf dem Friedhof Spadener Höhe gestohlen. Danach lief das Wasser unkontrolliert aus dem Rohr.
Am Sonntagvormittag hatten Besucher des Friedhofs das Wasser aus dem Rohr laufen sehen. Sie stellten fest, dass der Wasserhahn fehlte. Den hatte der unbekannte Täter offenbar abgebrochen und mitgenommen. Die Feuerwehr sperrte die Zuleitung der Wasserentnahmestelle. Die muss jetzt wieder instand gesetzt werden. Die Polizei (Telefon 953 3221) nimmt Zeugenhinweise entgegen.


Aus einer Gruppe von 6 bis 8 Personen heraus, wurden am späten Freitagabend zwei 20-jährige Männer am Otto-Brenner-Platz geschlagen. Die Polizei konnte inzwischen 4 Tatverdächtige ermitteln.
Zeugen riefen die Polizei und informierten die Beamten über den Vorfall. Als die Einsatzkräfte am Tatort eintrafen, schilderten die beiden 20-Jährigen, dass sie offenbar grundlos von mehreren Männern angegriffen wurden. Sie erhielten Schläge und gingen daraufhin zu Boden. Auch dann noch wurden sie weiter geschlagen und getreten. Schließlich gelang es den Opfern zu flüchten. Sie mussten sich ihre Verletzungen medizinisch versorgen lassen. Aufgrund von Zeugenhinweisen konnte die Polizei bislang vier junge Männer im Alter zwischen 18 und 20 Jahren ermitteln, die als Tatverdächtige in Frage kommen. Die Ermittlungen dazu dauern noch an.
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Gemeinsam mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der BEG, Thomas Templin, informierten sich die Bremerhavener Fachleute über das innovative Projekt des Batterie- und Brennstoffantriebs für Müllfahrzeuge für Bremerhaven.

Diese technische Revolution ist nicht nur ein Meilenstein für die ökologische Ausrichtung der BEG am Standort Bremerhaven, sondern auch ein Projekt, das durch weitere Vermarktung dieses Müllfahrzeuges die Seestadt als Klimastadt weiter entwickeln lässt, ist sich Thomas Templin sicher.
Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende, Stadtrat Jörn Hoffmann, ist von der zielorientierten Kooperation zwischen den Entwicklern FAUN und der BEG für diese innovative und umweltschonende Müllentsorgung für Bremerhaven begeistert. Er gratuliert den Geschäftsführern der BEG, Dr. Addissou Makonnen und Stefan Ketteler, für diesen großen Schritt in eine umweltschonende Abfallentsorgung für Bremerhaven. Dies bedeutet auch, ist sich Hoffmann sicher, den verantwortungsvollen Umgang der BEG mit den umweltrelevanten Herausforderungen der Zukunft.
Bürgermeister Paul Bödeker informierte sich auf dieser weltgrößten Messe der Abfallwirtschaft über die neuesten Entwicklungen in der Branche.
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Der Magistrat hat sich auf Vorschlag von Stadträtin Dr. Claudia Schilling für die Schaffung einer dualen Erzieherinnen- und Erzieher-Ausbildung an den Berufsbildenden Schulen Sophie Scholl zum Sommer 2019 ausgesprochen.

Der Magistrat erwartet, dass die hierfür erforderlichen Rahmenbedingungen – insbesondere die rechtliche Grundlage für die Fachschule – zügig durch die Bildungssenatorin geschaffen werden.
In der praxisintegrierten Erzieherinnenausbildung (PIA) sollen die Auszubildenden so wie Verwaltungsangestellte im ersten, zweiten und dritten Ausbildungsjahr bereits Ausbildungsgehälter erhalten. Das Berufsanerkennungsjahr wird in die Ausbildung integriert, so dass nach drei Jahren ein Berufsabschluss erreicht wird. „Durch die regelmäßige Präsenz der Auszubildenden im Bereich der Kindertageseinrichtungen ist hier eine fachlich fundierte und praxisintegrierte Ausbildung das richtige Zeichen, um dem bestehenden Fachkräftebedarf im Bereich der Kindertagesbetreuung zu begegnen,“ erklärt Claudia Schilling. Die erforderlichen Ausbildungsgehälter sollen aus einem Teil des Finanzbudgets getragen werden, aus dem derzeit die Einstellung von Berufsanerkennungspraktikantinnen und Berufsanerkennungspraktikanten finanziert wird. Mit diesem wichtigen Bekenntnis des Magistrats zur dualisierten Erzieherinnen- und Erzieher-Ausbildung setzt die Stadt ein wichtiges Zeichen vor dem Hintergrund des bestehenden Fachkräftebedarfes in den nächsten Jahren.
Die Initiative für PIA ging von Jugenddezernentin Schilling aus, die in Abstimmung mit dem Bremerhavener Schuldezernenten, Stadtrat Michael Frost, das Ziel verfolgt, ein solches Ausbildungssystem für die Stadtgemeinde Bremerhaven zu schaffen wurde. Dies umso mehr, nachdem bekannt wurde, dass in der Stadtgemeinde Bremen aus kommunalen Mitteln zum Sommer 2018 bereits erste Plätze in einer dualisierten Ausbildung angeboten werden.
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