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HafenBus fährt Gäste ab Mittwoch von Butjadingen direkt in die Seestadt und zurück
Ab Mittwoch, 31. August, fährt der HafenBus als neuer „Bremerhaven Express“ von Butjadingen direkt nach Bremerhaven. „Dieser Service ist unsere Ergänzung zum bestehenden Ersatzverkehr für die Fähre“, stellt Touristikchef Raymond Kiesbye von der Erlebnis Bremerhaven GmbH das neue Angebot vor. In enger Abstimmung mit den Kollegen von Tourismusservice Butjadingen, vom Center Park in Tossens, dem Landkreis Wesermarsch und der Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG konnte ein Shuttle für Touristen eingerichtet werden, der zu ausgewählten Terminen morgens direkt in die Havenwelten Bremerhaven fährt und am späten Nachmittag wieder zurück. Das Einzelticket kostet 2,50 Euro pro Person.

Der „Bremerhaven Express“ startet um 9.45 Uhr ab dem „Center Park“ in Tossens. Um 10.10 Uhr werden dann Gäste in Burhave an der Tourist-Info aufgenommen. Nach der Fahrt durch den Wesertunnel erreicht der Bus die Haltstelle Schaufenster Fischereihafen um 11 Uhr und fährt über das Historische Museum Bremerhaven zu um 11.10 Uhr zur Endhaltestelle vor dem Deutschen Auswandererhaus Von dort geht es in umgekehrter Reihenfolge um 16.30 Uhr wieder zurück nach Butjadingen. Der dortige Endpunkt wird um 18.05 Uhr erreicht.
Bis zu 80 Personen kann der „Bremerhaven Express mitnehmen. Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder allerdings leider nicht. Kinder bis zum Alter von drei Jahren fahren kostenfrei, danach gilt ein Einheitspreis von 2,50 Euro. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Der „Bremerhaven Express“ fährt am 31. August sowie im September am 2., 5., 7., 9., 12., 16., 18., 19., 21. und voraussichtlich letztmalig am 23. September.

Weil die Fähre wegen eines Unfalls Ende Juni ausgefallen ist, hat die Erlebnis Bremerhaven GmbH mit einer Zeitungsbeilage, dem Einsatz des „Info-Busses“ und Flyern auf der anderen Weserseite bei den dortigen Urlaubern um den Besuch in Bremerhaven geworben, da die Attraktionen markante Besucherrückgänge feststellen mussten. Auch die Idee eines „Bremerhaven Express“ wird seitdem von der Touristikgesellschaft verfolgt. „Doch die Logistik war eine große Herausforderung und auch ein Genehmigungsverfahren mussten wir durchlaufen“, erklärt Raymond Kiesbye die jetzige Aufnahme des neuen Angebotes. „Ich bedanke mich aber ausdrücklich bei allen beteiligten Partnern für die sehr gute Unterstützung in dieser Sache.“

Tipps, Tickets, Termine:
Erlebnis Bremerhaven GmbH
Bremerhaven Touristik & Tourist-Infos
H.-H.-Meier-Straße 6
27568 Bremerhaven
Öffnungszeiten:
Mai-SeptemberMo.-So. 8.00 - 18.00 Uhr
Oktober-AprilMo.-So. 9.30 - 18.00 Uhr
TouristTel: 0471 - 41 41 41
Fax: 0471 - 809 36 190
touristik at erlebnis-bremerhaven.de

Am Freitagvormittag, gegen 10.00 Uhr, wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall in der Rickmersstraße / Ecke Pestalozzistraße gerufen.

Ein 74-jähriger Autofahrer war mit seinem Pkw auf der Rickmersstraße in Richtung Osten unterwegs. Ein 79-Jähriger fuhr mit seinem Auto auf der Pestalozzistraße und dann im Einmündungsbereich Pestalozzistraße / Rickmersstraße in den dortigen Kreisverkehr, um diesen in westlicher Fahrtrichtung der Rickmersstraße wieder zu verlassen.
Der 74-Jährige übersah den Kreisverkehr und fuhr geradeaus in diesen hinein. Dabei kam es zur Kollision mit dem Pkw des 79-Jährigen. Die beiden Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Personenschaden entstand nach den ersten Erkenntnissen nicht...

Am Donnerstagabend ist ein alter VW Golf auf der Westfalentankstelle in der Stresemannstraße ausgebrannt. Ursache dafür waren Schweißarbeiten.
An dem Wagen sollten Reparaturen durchgeführt werden. Dazu waren auch die Schweißarbeiten notwendig. Dabei entzündete sich auch der Innenraum des Fahrzeugs und das Auto brannte trotz sofort eingeleiteter Löschmaßnahmen des Tankstellenpersonals aus. Es entstand Totalschaden.
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Unbekannte Täter sind am Donnerstag in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Frenssenstraße eingebrochen. Die Polizei (Telefon 953 3221) bittet um Zeugenhinweise.
Der Wohnungsmieter hatte morgens das Haus Verlassen und war gegen 14.30 Uhr wieder zurück. In dieser Zeit haben ein oder mehrere Täter das Schloss seiner Wohnungstür aufgebrochen und das Mobiliar durchsucht. Die Einbrecher erlangten ein Laptop und ein Tablet. Der Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.Beispielbild
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Ein Dieb hat am Donnerstagnachmittag nach einem Ladendiebstahl in einem Geschäft in der Hafenstraße einen Angestellten verletzt und ist danach geflüchtet. Weil eine Zeugin ein Bild mit ihrem Handy von dem Täter gemacht hat, konnte die Polizei später einen 31-Jährigen ermitteln.

Im Geschäft hat der Ladendieb vier Dosen Instant-Kaffee in einen Rucksack gesteckt und wollte ohne zu bezahlen die Kassenzone passieren. Der Angestellte bekam das mit und wollte den Dieb festhalten. Der Unbekannte wehrte sich jedoch und stieß den Angestellten gegen eine Wand, so dass er sich am Arm verletzte. Schließlich gelang dem Dieb doch noch die Flucht. Aufgrund der Zeugenhinweise wurde später der 31-Jährige an der Ecke Rickmersstraße/ Pestalozzistraße von der Polizei ausfindig gemacht. Ob er für die Tat in Frage kommt, müssen die weiteren Ermittlungen ergeben.

Eine 73 Jahre alte Fußgängerin musste am Donnerstagmittag ins Krankenhaus gebracht werden, weil sie zuvor in der Hafenstraße von einem Hund gebissen wurde.
Nach ihren Aussagen saßen zwei Hunde angeleint auf dem Gehweg der Hafenstraße. Als sie an den beiden Tieren vorbeiging, bellte einer Hunde einmal und biss der Rentnerin sofort danach ins Bein.
Passanten kümmerten sich um die Verletzte und riefen einen Rettungswagen. Die Hundehalterin saß zu diesem Zeitpunkt gegenüber in einem Café. Nach ihren Aussagen hatte sie die Hunde auf der gegenüberliegenden Straßenseite angeleint, weil dort nicht so viele Fußgänger vorbeilaufen würden. Sie muss sich jetzt wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten.

Am Donnerstagmittag kam es im Schierholzweg zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei 16-jährige Jugendliche verletzt wurden. Sie stießen bei einem Überholmanöver auf einem Motorrad mit einem Auto zusammen.
Der Krad-Fahrer hatte keinen Führerschein und sich das Motorrad ohne Erlaubnis genommen.
Einer der beiden 16-Jährigen befuhr mit seinem Motorrad den Schierholzweg. In Höhe der der Straße Vor dem Wilden Moore überholte er einen Volvo einer 44 Jahre alten Autofahrerin, die während des Überholvorganges nach links in die Straße Vor dem Wilden Moore abbog. Es kam zwischen den beiden Fahrzeugen zur Kollision, obwohl der 16-Jährige noch stark abbremste und versuchte nach links auszuweichen. Nach dem Zusammenstoß wurden beide Personen vom Motorrad über die linke Seite der A-Säule des Pkw auf die Motorhaube geschleudert und im Anschluss auf die Straße katapultiert. Die linke Fahrzeugseite des Volvos wurde im Bereich der beiden Türen stark deformiert. Unmittelbar nach der Kollision wurde der Wagen mit dem rechten vorderen Bereich gegen einen Betonbegrenzungspfahl und im Anschluss gegen den dortigen Grundstückszaun geschleudert. Passanten kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um die beiden jungen Leute. Sie mussten ins Krankenhaus gebracht werden.
Der 16-jährige Fahrer des Motorrades gab an, keinen Führerschein zu besitzen. Das Motorrad hatte er sich ungefragt zu Hause genommen. Es entstanden Sachschäden von geschätzt über 13.000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
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Ab sofort hat die Bremerhavener Bevölkerung die Möglichkeit, sich über ihr Smartphone oder Tablet bei besonderen Gefahrensituationen umgehend warnen zu lassen. Die Notfall-Informations- und Nachrichten App (NINA) macht dieses möglich. Die App ist kostenlos im Play Store und im App Store herunterzuladen. 




Die Warnung der Bevölkerung ist ein wichtiger Bestandteil der Gefahrenabwehr bei Großschadenslagen sowie im Katastrophen- und Zivilschutzfall.
Die Feuerwehr wird die Art der Warnmeldung zukünftig bei Rauch- und  Schadstoffaustritten, nach Naturereignissen, wie Unwetter, Sturm, Starkregen, Hitze und Überschwemmungen, oder bei anderen Unglücksfällen, wie einem großflächigen Stromausfall, nutzen.
Nachdem vor einigen Jahren die Sirenen abgebaut wurden, gibt es nun wieder eine Möglichkeit, die Bevölkerung zeitgleich, schnell und flächendeckend zu warnen.
Die Warn-App NINA ist eine zusätzliche Warnmöglichkeit und ersetzt nicht die herkömmlichen Warnungen. Die Feuerwehr wird auch weiterhin die  Bevölkerung vor Ort durch Einsatzkräfte warnen. Mittel der Wahl sind hier im allgemeinen Lautsprecherdurchsagen in Verbindung mit der Polizei oder die Einsatzkräfte gehen von Tür zu Tür, um die Anwohner über die Gefahr zu informieren.
„Die Feuerwehr Bremerhaven hat die Warn-App NINA bereits das erste Mal genutzt, und zwar beim Brand einer Turnhalle Ende Juli 2016 bei der Fichteschule. Hier wurde die Bevölkerung unter anderem über die App darauf aufmerksam gemacht, Fenster und Türen zu schließen. Die Warnung per App hat sehr gut funktioniert“, so der Dezernent der Feuerwehr, Stadtrat Jörn Hoffmann.
Mit der Warn-App NINA können die Bürgerinnen und Bürger Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes, Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes sowie Hochwasserinformationen und allgemeine Notfalltipps erhalten, damit sie sich und andere vor möglichen Gefahren schützen können.
Die Nutzerinnen und Nutzer können die Orte, über die sie gewarnt werden wollen, individuell auswählen oder bei eingeschalteter Ortungsfunktion (GPS) am aktuellen Standort gewarnt werden. Jeder Besitzer eines Smartphones oder Tablets, ob im Android- oder IOS-Betriebssystem, kann die Warn-App NINA installieren und wird dann automatisch über Gefahren- und Warnmeldungen informiert.
Auf dem Smartphone kann die Warnmeldung bei Aktivierung der Push Funktion auf dem Display angezeigt werden.
Das Warnsystem ist nur für die Bundesrepublik Deutschland verfügbar. Allerdings sind derzeit noch nicht alle Landkreise und Städte in den jeweiligen Bundesländern am System angeschlossen.
„Die Warn-App NINA wurde bereits über 850.000 Mal in der Bundesrepublik Deutschland heruntergeladen. Die Tendenz ist stark steigend“, so der Oberbürgermeister der Stadt Bremerhaven, Melf Grantz. „Um eine rechtzeitige Warnung der Bevölkerung zu gewährleisten, ist die Stadt Bremerhaven stark daran interessiert, dass die Bremerhavener Bevölkerung sich die Warn-App NINA auf ihrem Smartphone oder Tablet installiert“, so Grantz weiter.
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Am Mittwochnachmittag, kurz nach 17.00 Uhr, wurde die Polizei zu Streitigkeiten in der Straße Krummenacker gerufen.
Nach den ersten Feststellungen war es zu einer Berührung der Außenspiegel von zwei Fahrzeugen im Begegnungsverkehr gekommen.
Anschließend kam es nach einer anfangs verbalen Auseinandersetzung zwischen den Fahrzeuginsassen zu Handgreiflichkeiten. Da beide Parteien unterschiedliche Angaben zum Hergang des Geschehens machten, schrieben die eingesetzten Polizeibeamten eine Strafanzeige wegen Gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung gegen eine 40-Jährige und eine Strafanzeige wegen Körperverletzung gegen einen 39-Jährigen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Das sollte wohl ein (nicht gelungener) Streich werden, den sich zwei 22 und 23 Jahre alte Männer in der Nacht zum Donnerstag an der Alten Geestebrücke ausgedacht hatten: Sie versenkten eine Absperrbake einer nahegelegenen Baustelle in der Geeste.
Zeugen hatten das Treiben der beiden Männer beobachtet und die Polizei alarmiert. Am Einsatzort traf sie zwar nicht mehr die beiden Übeltäter an, aber deren Bekannte.
Die hatten den schlechten Scherz mit einem Handy aufgenommen. Bei einem Blick auf das Video waren nicht nur die beiden 22- und 23-Jährigen zu sehen, sondern sie wurden unter Nennung ihrer Namen von Umstehenden auch noch kräftig angefeuert. Jetzt wurde gegen die beiden Tatverdächtigen ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eröffnet, darüber hinaus müssen sie sich wegen Verstoßes gegen das Wasserhaushaltsgesetz verantworten und die versenkte Absperrbake ersetzen.

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