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Bremerhaven. Am 20.08.18 hatte eine 64 Jahre alte Bremerhavenerin mit ihrem Pkw eine Panne auf der A 27 im Bereich der Anschlussstelle Überseehäfen in Richtung Cuxhaven. Die Autobahnpolizei Geestland war vor Ort gewesen, weil eine Gefahrenstelle gemeldet wurde. Der Pkw war ordnungsgemäß abgesichert gewesen. Die Dame wurde von der Polizei angewiesen, sich hinter die Schutzplanke zu begeben, um dort das Eintreffen des Abschleppdienstes abzuwarten. Zum Glück kam sie diesem Hinweis der Polizei nach, denn noch vor Eintreffen des Abschleppers fuhr ein 55 Jahre alter Braker mit seinem Autotransporter seitlich gegen den Pkw. Wegen des richtigen Standortes der Pkw-Fahrerin hinter der Schutzplanke entstand nur Sachschaden in Höhe von etwa 8.500 Euro. In diesem Zusammenhang weist die Polizei noch einmal auf das richtige Verhalten bei einer Fahrzeugpanne, insbesondere auf der Autobahn, hin. Als erstes muss das Warnblinklicht eingeschaltet und die Warnweste übergezogen werden. Dann muss die Gefahrenstelle mit dem Warndreieck abgesichert werden. Zum Schluss sollten sich alle Fahrzeuginsassen hinter der Schutzplanke aus dem Gefahrenbereich begeben.
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Am Morgen des 20.08.2018 kam es auf dem Autobahnzubringer Mitte zu einem Verkehrsunfall, bei dem erheblicher Sachschaden entstand.
Gegen 07.30 Uhr fuhr ein LKW mit Anhänger von der A 27 kommend stadteinwärts und wollte vom mittleren auf den rechten Fahrstreifen wechseln. Dabei achtete der LKW-Fahrer (33) nicht ausreichend auf einen neben ihm fahrenden PKW. Der PKW-Fahrer (52) konnte in dieser Position nicht mehr ausweichen und es kam zu einer Kollision. Dabei entstand Sachschaden von ca. 10.000 €. Beide Fahrzeugführer erlitten einen Schock und mussten ärztlich behandelt werden.
Im morgendlichen Berufsverkehr kam es während der Unfallaufnahme auf der Grimsbystraße schnell zu einem Rückstau.
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Am Freitagabend, 17.08.2018, kam es zu einem Raub in einem Supermarkt an der Elbestraße. Kurz vor Ladenschluss bediente die Kassiererin eine Kundin gegen 21.00 Uhr an der Kasse. Während sie das Wechselgeld aushändigte, drängelte sich plötzlich ein Mann durch die Kassenzone und griff unvermittelt in die noch geöffnete Kassenlade. Die Kassiererin leistete Widerstand und verletzte sich dabei leicht. Die 45-Jährige konnte jedoch nicht verhindern, dass der Räuber mit mehreren Geldscheinen aus dem Discount flüchtete.
Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
Mehrere Kunden wurden auf den Vorfall aufmerksam. Der flüchtige Täter trug eine Sonnenbrille und war schlank. Er trug einen schwarzen Kapuzenpulli und hatte die Kapuze über den Kopf gezogen.
Hinweise werden unter der Telefonnummer 953-4444 entgegen­genommen.
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Am 23. August 2018 um 18:30 Uhr können Familien zum letzten Mal in diesem Sommer den Museumsnachtwächter im Deutschen Auswandererhaus begleiten.

Bei der Familiennachtwanderung folgen Kinder und ihre (Groß-)Eltern dem Museumsnachtwächter bei
seinem Rundgang durch die verlassene Ausstellung und lernen das Erlebnismuseum von einer ganz
anderen Seite kennen. Natürlich unterstützen die großen und kleinen Teilnehmer den
Nachtwächter auch bei seinen Aufgaben ...
Vor der Führung besteht die Möglichkeit, im Museumsrestaurant „Speisesaal‘‘ zu Abend zu essen.
Bei einfachem Fingerfood wie Burger, Pommes oder einer vegetarischen Variante können sich die
„Nachtwächterassistenten‘‘ für den Rundgang stärken.
Die Nachwanderung beginnt um 18.30 Uhr im Foyer des Deutschen Auswandererhauses und
richtet sich ausschließlich an Familien mit Kindern. Anmeldung erwünscht, Tel.: 0471 / 90 22 0 - 0
oder an der Kasse.
Preis für die Nachtwanderung (ohne Abendessen):
Familienkarte (2 Erwachsene & eigene Kinder 5 - 16 J.): 22,00 € (zzgl. 3,00 € p.P.)
Single Mom/Dad (1 Erwachsener & eigene Kinder 5 - 16 J.): 14,50 € (zzgl. 3,00 € p.P.)
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„Blended Learning“ ist ein Lernmodell, in dem klassischer Unterricht und computergestütztes Lernen von Zuhause kombiniert werden.

Die Studierenden kommen nur noch an drei Werktagen (Montag, Dienstag und Donnerstag) in die Abendschule. Mittwoch und Freitag wird der Unterricht über einen „virtuellen Klassenraum“ im Internet in fachbezogener Kursform auf der Lernplattform „itslearning“ stattfinden.
Der Präsenzunterricht in der Schule beginnt frühestens um 17.15 Uhr und endet spätestens um 22 Uhr. Es gilt dieselbe Ferienregelung wie an anderen Schulen. Da nicht alle für die Prüfungen wichtigen Inhalte in der Schule erarbeitet werden, müssen sich die Studierenden Themen auch eigenständig aneignen. Die Materialien und Aufgaben für das selbständige Lernen werden über die Lernplattform im Internet mit fachlicher Begleitung zur Verfügung gestellt. Diese Plattform funktioniert wie eine virtuelle Schule. Im virtuellen Klassenraum wird speziell aufgearbeitetes, onlinefähiges Unterrichtsmaterial in Kursform vorgehalten. Die Studierenden können auch mit ihren Lehrkräften und ihren Mitstudierenden über das Internet kommunizieren, Hausaufgaben zum Teil online erhalten und erledigen. Insgesamt arbeiten sie keineswegs weniger, eher intensiver. Zu welchen Tageszeiten das erledigt wird, ist jedem selbst überlassen. Sie werden bei Bedarf von den Lehrkräften zusätzlich unterstützt und begleitet. Einige Laptops stehen als Leihgabe für den dringenden Bedarfsfall zur Verfügung.
Das Sekretariat als Informations- und Anmeldezentrale ist von Montag bis Freitag (außer mittwochs) von 17.30 Uhr bis 21 Uhr für Anfragen geöffnet oder unter  0471 3913600. Dienstag und Donnerstag ist es außerdem von 10 Uhr bis 12 Uhr geöffnet. Weitere Informationen gibt es unter www.abendschule-bremerhaven.de.
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Bei bestem Fahrradwetter haben sich am Sonntag (19.08.2018) zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf den Weg zur Luneplate gemacht. Eingeladen hatte die Hafengesellschaft bremenports, um einem breiten Publikum die Besonderheiten dieses größten Naturschutzgebietes im Land Bremen vorzustellen. Und auch Bürgermeisterin und Finanzsenatorin Karoline Linnert nutzte den „Fahrradtag auf der Luneplate“, um sich von bremenports-Geschäftsführer Robert Howe vor Ort über die vielfältigen Ansprüche an den ökologischen Ausgleich für Hafenbauprojekte und die inzwischen entstandene Flora und Fauna informieren zu lassen.
Senatorin Lindert und Bremenports Geschäftsführer Robert Howe beim Fahradtag auf der Luneplate, jpeg, 157.3 KB
Senatorin Lindert und Bremenports Geschäftsführer Robert Howe beim Fahradtag auf der Luneplate
 
Seit mehr als 20 Jahren dient die Luneplate dem ökologischen Ausgleich für Eingriffe, die bei dem Ausbau großer Hafenanlagen erforderlich sind. Heute ist die weitläufige Luneplate ein Futterplatz für überwinternde, durchziehende, und zum Teil sehr seltene Vogelarten. Für den Ausgleich des vor zehn Jahren fertiggestellten Containerterminals IV hatte Bremen vom Land Niedersachsen eine große Fläche erworben. Damals erhielt die Stadt Bremerhaven etwa 15 Quadratkilometer Fläche hinzu und wuchs damit um fast 20 Prozent. Eine 1400 Hektar große Fläche wurde 2015 unter Naturschutz gestellt. Neben der großen Naturschutzfläche entsteht derzeit im Norden des großen Gebietes ein Gewerbegebiet, in dem sich vor allem Green Economy ansiedeln soll.
bremenports-Geschäftsführer Robert Howe berichtete, dass die Hafengesellschaft insgesamt 48 Hafen-Kompensationsflächen in Bremen, Bremerhaven und dem niedersächsischen Umland betreut. Die Luneplate habe sich zur zentralen Fläche für den ökologischen Ausgleich der großen Bremerhavener Hafenbauprojekte entwickelt. Robert Howe: „Ökologische Ausgleichsmaßnahmen sind für bremenports mehr als eine gesetzlich vorgegebene Notwendigkeit. Unser Anspruch ist es, hier einen Beitrag zur bestmöglichen Entwicklung des Lebensraumes für Wasser- und Watvögel zu leisten. Auf der Luneplate ist dies beispielhaft gelungen. Mit den Hafenbaumaßnahmen haben wir sowohl die Wettbewerbssituation der Häfen als auch die natürlichen Lebensbedingungen verbessert.“
Finanzsenatorin Karoline Linnert hob die herausragende Bedeutung der bremischen Häfen für den Arbeitsmarkt und für die bremischen Steuereinnahmen hervor. „Jeder fünfte Arbeitsplatz im Land ist von den Häfen abhängig. Der Senat weiß um seine Verantwortung, die Infrastruktur im Hafen konkurrenzfähig zu erhalten. Die mit europäischen Preisen ausgezeichneten Ausgleichsmaßnahmen auf der Luneplate zeigen, dass der ökologische Ausgleich beim Hafenbau internationalen Standards genügt. Hier ist ein Vorzeigeprojekt mit wirtschaftlicher Bedeutung entstanden.“
Beeindruckt zeigte sich Linnert bei der Rundfahrt von der unmittelbaren Erlebbarkeit der Natur auf der Luneplate. „Die Beobachtungspunkte und Informationsangebote sind der beste Beleg dafür, dass Naturschutz erlebbar sein kann. Auch hierfür ist die Luneplate ein sehr gutes Beispiel und der Fahrradtag eine gelungenes Veranstaltungsformat.“
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In der Nacht zum 20.08.2018 kam es im Ortsteil Eckernfeld zur Sachbeschädigung und zum Diebstahl von Fahrzeugteilen an einem Leichenwagen.
Wegen eines Todesfalls kurz vor Mitternacht wollten zwei Mitarbeiter mit dem Leichenwagen des Bestattungsunternehmens in der Adolf-Butenandt-Straße losfahren. Dabei stellten die Männer fest, dass das Fahrzeug von unbekannten Tätern beschädigt wurde. Der Scheibe der Fahrertür wurde eingeschlagen und der Innenraum beschädigt. Auch außen wurde der Mercedes ramponiert. Die Spiegel wurden beschädigt, ein Kennzeichen und der Stern abgerissen.
Eine Suche in der Umgebung führte zum Auffinden von gestohlenen Teilen aus dem Wagen, die die Täter auf ein Garagendach geworfen hatten.
Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 953-3221 entgegengenommen.
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Eine 24-jährige aus der Stadt Geestland befuhr am Samstagmittag gegen 12:00 Uhr mit ihrem Pkw die A 27 in Richtung Cuxhaven. Im Bereich der Anschlussstelle Bremerhaven Zentrum kam es auf Grund einer Baustelle zu Rückstauungen. Deshalb musste sie ihr Fahrzeug verkehrsbedingt abbremsen. Ein nachfolgender 66-jähriger Mann aus Uetze (Region Hannover) erkannte die Situation zu spät und versuchte noch seinerseits nach links auszuweichen, kollidierte dabei aber mit dem vorausfahrenden Fahrzeug. Da die 24-jährige schwanger ist, wurde sie vorsorglich einem Krankenhaus zugeführt. Hier wurde festgestellt, dass Mutter und Kind wohl auf sind. Da kann man von den Fahrzeugen nicht sagen. Beide waren nämlich nicht fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. .


Am Mittag des 18.08.2018 kam es in Lehe zu einem Streit zwischen 2 Radfahrern. Gegen 14.00 Uhr stießen die zwei erwachsenen Männer an der Kreuzung Potsdamer Straße / Eupener Straße zusammen. Sie beschuldigten sich gegenseitig, die leichte Kollision herbeigeführt zu haben. Der 43-Jährige, der die Vorfahrt hätte achten sollen, beschuldigte seinen Kontrahenten, ihn absichtlich ausgebremst zu haben. Der 54-Jährige verlangte gleich 20 Euro für sein beschädigtes Hinterrad, um das ‚ohne Polizei‘ zu regeln. Und dann meldete sich noch ein ‚Zeuge‘ bei den Beamten an der Unfallstelle, der noch seine Variante des Unfalls zu Protokoll gab. Er verschwand schnell wieder. Eine Überprüfung der von ihm angegebenen Personalien und Telefonnummern ergab, dass der ‚Zeuge‘ bezüglich seiner Identität offensichtlich gelogen hatte. Auch ein Atemalkoholtest bei den Unfall-Beteiligten brachte nicht viel Licht ins Dunkle.
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