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Seemannswissen für Alle

Schifffahrt zum Anfassen und Erleben verspricht das Programm „Leichtmatrosenpatent“ der Erlebnis Bremerhaven GmbH, für das es in diesem Sommer noch zwei Termine gibt. Nach zwei Stunden Spaß mit einem echten „Seebär“ und viel Seemannsgarn, bei dem Knoten geknüpft, Wurfleinen geschleudert und Aufgaben zum Seemanns-Know-How gelöst werden, folgt die Belohnung: das Zertifikat „Leichtmatrose für Flach- und Hochland“. Interessierte „Landratten“ können das „Leichtmatrosenpatent“ in diesem Jahr noch am 19. August und 15. September ablegen. Von 15 bis 17 Uhr dauert die maritime „Weiterbildung“ an Bord des historischen Dampfeisbrechers „Wal“, der dabei auch besichtigt wird. Die Verpflegung mit dem typischen Seemannsgericht Labskaus und einem hochprozentigen Schluck ist inklusive.
Das launige Programm „Leichtmatrosenpatent“ eignet sich für Singles, Paare, Familien und Kleingruppen, kostet 24,50 Euro und beinhaltet auch den Besuch im U-Boot „Wilhelm Bauer“ in Eigenregie am gleichen Tag. Beide Schiffe sind leider nicht barrierefrei zugänglich, daher ist das Angebot für Rollstuhlfahrer nicht geeignet. Gebucht werden kann seit Neuestem online unter www.bremerhaven.de/leichtmatrosenpatent, die Erlebnis Bremerhaven GmbH nimmt auch Buchungen als Mail an  touristik@erlebnis-bremerhaven.de oder in den beiden Tourist-Infos entgegen.
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Bisher unbekannte Täter sind am Dienstagabend, 17.7.2018, in einen Kiosk im Speckenbütteler Park in Bremerhaven eingebrochen. Die Bremerhavener Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und erbittet Hinweise unter der Telefonnummer 953-4444.
Der Einbruch am Bootshaus ereignete sich am Dienstag, 17.7.2018, in der Zeit zwischen 20.00 und 24.00 Uhr. Unbekannte Täter brachen drei Vorhängeschlösser an der Eingangstür auf und verschafften sich so gewaltsam Zugang zum Kioskinneren. Über das erbeutete Diebesgut gibt es noch keine abschließende Aufstellung. Die Ermittlungen der Polizei dauern derzeit an, der Sachschaden blieb gering.


Ein 76 Jahre alter Mann konnte am Dienstag gerade noch rechtzeitig von der Polizei aus seiner Wohnung gerettet werden. Der Mann war am Herd zusammengebrochen und das Essen brannte an.
Aufmerksam wurden die Polizeibeamten, die gegen 10.30 Uhr in der Hansastraße zu tun hatten, durch das plötzliche Piepen eines Rauchmelders. Vom Innenhof eines Wohnblocks konnten sie sehen, dass in einer Erdgeschosswohnung ein Mann neben dem Herd in der Küche im Rauch saß und den Kopf gesenkt hatte. Zum Glück stand die Terrassentür der Wohnung offen. So konnte ein Beamter über einen Zaun steigen, um zur Wohnung des Rentners zu gelangen. Er brachte ihn in den Garten und nahm das angebrannte Essen vom Herd. Der 76-Jährige war aus gesundheitlichen Gründen besinnungslos geworden und atmete darüber hinaus noch den Rauch des angebrannten Essens ein. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht und medizinisch versorgt.
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Deichbrandpressefotos: Fotograf Johannes Täuber
Am Mittwoch beginnt die 14. Auflage des Deichbrand-Festivals. Auch wenn am Mittwoch noch keine Musik zu hören sein wird, erwartet die Polizei doch die ersten Besucher. Zum zweiten Mal besteht die Möglichkeit der Frühanreise. Nach bisherigen Prognosen, wird die Anreise am Mittwoch besser genutzt werden als im vergangenen Jahr. Dadurch erhofft sich die Polizei eine gewisse Entspannung im Anreiseverkehr. Dennoch müssen sich die Besucher erneut auf schwierige Verkehrsbedingungen einstellen. In diesem Jahr kommt bei der Anreise über die A27 aus Richtung Süden hinzu, dass in Höhe Bremerhaven eine Baustelle ist. Die Polizei empfiehlt an beiden Anreisetagen dringend, geduldig zu bleiben und nicht zu versuchen diese Baustelle zu umfahren. Denn auch in Bremerhaven wird zurzeit an der Großbaustelle "Hafentunnel" gearbeitet und ein mehr an Verkehr kann die Stadt nicht aufnehmen. Vermutlich wird es über die vermeintliche Abkürzung dann sogar länger dauern als über die Autobahn. Eine weitere Empfehlung ist, die Navigationsgeräte auszuschalten, sobald sich die Besucher der Veranstaltung nähern. Aus Richtung Süden kann dies bereits nach Bremen geschehen, aus Richtung Norden ab Cuxhaven. Die Polizei empfiehlt, dann der Beschilderung zum Festivalgelände zu folgen.
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Bremerhaven. Am 16.7.2018, gegen 10:25 Uhr befuhr ein 58-jähriger Litauer mit seiner Sattelzugmaschine die BAB 27 in Fahrtrichtung Cuxhaven. Kurz vor der Anschlussstelle Bremerhaven Zentrum kam es auf Grund der Baustelle zu einer Staubildung. Ein vorausfahrender 28-jähriger PKW Fahrer musste verkehrsbedingt abbremsen. Dieses erkannte der Führer der Sattelzugmaschine zu spät, versuchte noch auszuweichen, kollidierte dann aber trotzdem mit dem PKW des 28-jährigen Bremers. Zum Glück wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Der PKW war nach dem Aufprall nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 7.000 Euro.
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Am Dienstagnachmittag ging gegen 14:50 Uhr die Meldung einer brennenden Grasfläche auf der BAB 27 zwischen den Anschlussstellen Stotel und Hagen ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannten ca. 70m des Mittelstreifens. Die Feuerwehr löschte den Brand mit zwei Strahlrohren.

Während der Brandbekämpfungsmaßnahmen musste die Polizei auf beiden Seiten die Autobahn für ca. 45 Minuten sperren.
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Aufgrund mehrerer ähnlich gelagerter Fälle in den letzten Wochen besteht der begründete Verdacht, dass sich derzeit im Stadtgebiet Personen aus dem südosteuropäischen Raum aufhalten, die mit folgendem Trick Bargeld ergaunern:
Die Betrüger täuschen den Passanten auf offener Straße vor, soeben einen vermeintlich echten Goldring auf dem Gehweg gefunden zu haben. Dabei sorgen sie dafür, dass die Opfer die Situation möglichst direkt mitbekommen. Anschließend sprechen sie die Bürger unmittelbar an und behaupten, angeblich keine Zeit zu haben, den wertvollen Ring selbst im Fundbüro oder bei der Polizei abzugeben. Da der „Finder“ Anspruch auf Finderlohn beantragen könnte, wird angeboten, dem ahnungslosen Zeugen des Vorfalls den Ring zur Abgabe bei der Polizei zu überlassen, so dass dieser wiederum den Finderlohn beanspruchen kann. Als kleine Entschädigung für den ihm entgangenen Finderlohn fragt der Täter sein Opfer dann nach einer meist geringen freiwilligen „Spende“ im Bereich von wenigen Euro. Danach verabschiedete sich der angebliche Finder.
In den der Polizei bekannt gewordenen Fällen wurde festgestellt, dass es sich bei dem Schmuck um billigste Imitationen aus unedlen Metallen im Cent-Wert-Bereich handelt. In allen Fällen handelte es sich um identische Ringe. Die Polizei warnt davor, auf diese Masche hereinzufallen und ihr Vorfälle zu melden, bei denen Täter in ähnlicher Weise vorgegangen sind (Telefon 953 3221 oder 953 3321).
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Eine 63 Jahre alte Frau wurde am späten Montagabend in der Altonaer Straße durch Reizgas verletzt. Der Halter eines Schäferhundes hatte es ihr ins Gesicht gesprüht.
Nach Mitteilung der Frau war sie gegen 23.50 Uhr auf dem Weg nach Hause, als sie auf den etwa 40 Jahre alten Mann und seinen Hund traf. Das Tier bellte sehr aggressiv, so dass ihr unwohl wurde. Sie sprach den Mann darauf an, doch der reagierte unvermittelt mit dem Einsatz seines Reizgases. Während der Täter flüchtete, hatte die 63-Jährige mit den schmerzhaften Folgen der Flüssigkeit zu kämpfen. Es gelang ihr dann die Polizei zu rufen. Ein Rettungswagen brachte die Frau zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus. Die Polizei (Telefon 953 3321) bittet jetzt um weitere Hinweise zu dem Fall. Beispielbild:pixabay
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