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Der Automobilumschlag in Bremerhaven hat in den ersten neuen Monaten um 11,7 Prozent zugenommen. Von Januar bis September 2017 gingen in Bremerhaven 1.704.719 Fahrzeuge über die Kaje. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum 1.526.719 Fahrzeuge.
Auch beim Containerumschlag hat es mit 487.000 TEU im September 2017 im Vergleich zum selben Monat im Vorjahr einen Zuwachs gegeben. Für die ersten neun Monate des Jahres gerechnet ist dagegen ein Umschlagrückgang von 3,9 Prozent zu verzeichnen.
Der Gesamtumschlag von Massen- und Stückgut über die bremischen Häfen ging in den ersten neuen Monaten auf rund 54,5 Millionen Tonnen zurück. Damit beträgt der Umschlagsrückgang 3,2 Prozent.
Auffällig positiv fällt dabei das Ergebnis der Häfen im Bereich Bremen-Stadt aus. Hier gab es mit gut 10 Millionen Tonnen einen Umschlagszuwachs von 11,4 Prozent..


Am letzten Donnerstagabend, 16. November, gegen 09.40 Uhr, fuhr ein 10-jähriger Junge mit seinem Fahrrad auf dem Weg nach Hause.
In der Lange Straße, in Höhe der Hausnummer 88, wollte er die dortige Bedarfsampel benutzen. Er wartete, bis es für ihn Grün zeigte und fuhr dann los. Als er dann auf der Mitte der Fahrbahn war, sah er einen Pkw mit hoher Geschwindigkeit auf sich zu fahren. Der 10-Jährige beschleunigte, um schneller über die Straße zu kommen. Das Auto mit dem unbekannten Fahrer berührte dennoch sein Hinterrad, er verlor die Kontrolle über das Rad und stürzte. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu. Der Fahrer des Pkw entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Das Auto soll dunkel gewesen und der Fahrer rund Anfang 20 Jahre alt sein.
Hinweise werden unter der Telefonnummer 953-3164 entgegengenommen.
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Am Sonntag, 19. November, kurz nach 12.00 Uhr, wurden der Rettungsdienst und die Polizei zu einem Verkehrsunfall mit Verletzten zur Kreuzung Schillerstraße / An der Mühle gerufen.
Nach den Angaben der Beteiligten und Zeugen hatte sich folgender Unfallhergang ereignet:
Eine 64-Jährige befuhr mit ihrem Pkw die Schillerstraße in Fahrtrichtung Süden. An der Kreuzung zur Straße An der Mühle ging sie davon aus, sich auf der Vorfahrtstraße zu befinden. Die dortige Ampelanlage war aufgrund eines technischen Defekts nicht in Betrieb.  Die 64-Jährige fuhr in den Kreuzungsbereich und kollidierte dabei mit dem Fahrzeug einer 49-Jährigen, die die bevorrechtigte Straße An der Mühle in Fahrtrichtung Osten befuhr. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem das Fahrzeug der 64-Jährigen ins Schleudern geriet und auf der gegenüberliegenden Seite  der Schillerstraße zum Stehen kam.
Die Fahrerinnen und die jeweiligen Beifahrer wurden mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Kreuzungsbereich wurde für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge gesperrt.
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In der Nacht von Sonntag auf Montag, 20. November, wurde die Polizei zu einem Parkplatz in der Stormstraße gerufen.
Dort hatte ein 39-Jähriger sein Fahrzeug in der Zeit von 01.00 Uhr bis 01.20 Uhr geparkt. Bei seiner Rückkehr musste er feststellen, dass unbekannte Täter mit einem Pflasterstein die Beifahrerscheibe eingeworfen hatten. Nach den ersten Feststellungen ließen die Täter eine Packung Zigaretten und eine E-Zigarette mitgehen.
Hinweise werden von der Polizei unter der Telefonnummer 953 – 3222 entgegen.
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Am Sonntagmorgen, 19. November, kurz nach 07.00 Uhr, wurde die Polizei zu einer Sachbeschädigung an einem Fahrzeug in der Jahnstraße gerufen.
Zeugen hatten eine männliche Person beobachtet, wie diese einen Außenspiegel von einem dort geparkten Pkw abtrat. Die eingesetzten Polizeibeamten trafen in der Bütteler Straße auf einen 27-Jährigen, auf den die Beschreibung der Zeugen zutraf. Der 27-Jährige stand unter dem Einfluss alkoholischer Getränke und wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten festgenommen. Bei einer Nachschau an geparkten Fahrzeugen in der Jahnstraße wurde festgestellt, dass an acht Fahrzeugen der Außenspiegel abgetreten worden war. Den 27-Jährigen erwartet nun eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung.
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Wie sie sich im Verlustfall Ihrer Zahlungskarten richtig schützen
Der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt gehört für viele Verbraucher traditionell zur Adventszeit dazu. Doch bei dichtem Gedränge zwischen Glühweinstand und Lebkuchenbude müssen Verbraucherinnen und Verbraucher verstärkt mit Taschendieben und Trickbetrügern rechnen. Oftmals bemerken die Bestohlenen viel zu spät, dass ihr Portemonnaie samt Bargeld und Zahlungskarten weg ist.


Gerade in langen Schlangen an den Marktbuden ist es für Diebe einfach, an Wertsachen zu kommen. Oft reicht schon ein leichtes Anrempeln aus, um den Geldbeutel oder das Handy unbemerkt aus der Jacke oder Tasche zu entwenden. Die möglichen finanziellen Schäden können erheblich sein, von der Aufregung ganz zu schweigen.

„Auf der sicheren Seite sind Karteninhaber, die im Umgang mit girocard (früher EC-Karte) und Geheimzahl ihren Sorgfaltspflichten nachkommen. Dann erstatten Banken und Sparkassen in der Regel unberechtigte Abbuchungen, falls die Karte missbräuchlich eingesetzt wird“, empfiehlt Annabel Oelmann, Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen. Weitere Haftungsbedingungen sind von den Kreditinstituten in ihren jeweiligen Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegt.

Tipps für einen unbeschwerten Besuch auf dem Weihnachtsmarkt

·        Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen.
·        Verteilen Sie Bargeld, girocard und Kreditkarte in verschlossenen Innentaschen der Kleidung bzw. nutzen Sie einen Geldgürtel oder einen Brustbeutel.
·        Tragen Sie Ihre Handtasche immer geschlossen und mit der Verschlussseite eng am Körper.
·        Achten Sie – gerade im Gedränge – verstärkt auf Ihre Wertsachen.


Wer den Diebstahl seiner Zahlungskarten bemerkt, sollte umgehend handeln

·        Lassen Sie sofort alle Karten sperren. Am einfachsten geht das telefonisch über den zentralen Sperr-Notruf 116 116. Mit dieser Nummer lassen sich alle girocards und die meisten Kreditkarten sperren. Aus Deutschland ist die 116 116 kostenfrei, Gebühren für Anrufe aus dem Ausland sind abhängig vom ausländischen Anbieter/ Netzbetreiber.
·        Unter www.sperr-notruf.de gibt es eine Liste der teilnehmenden Herausgeber.
·        Informieren Sie zusätzlich umgehend Ihre Bank oder Sparkasse.
·        Zeigen Sie den Diebstahl auch bei der Polizei an. Diese kann die girocard für das elektronische Lastschriftverfahren (Bezahlen mit Karte und Unterschrift) sperren.
·        Prüfen Sie in den nächsten Wochen sorgfältig Ihre Kontobewegungen und lassen Sie unrechtmäßige Lastschriften zurückbuchen.

Weitere Informationen


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Am Abend des 18.11.2017 kam es zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Kransburger Straße. Die Bewohner hatten ihr Zuhause nur für drei Stunden verlassen. Als sie gegen 22.30 Uhr zurückkehrten, stellten sie fest, dass unbekannte Täter die Terrassentür aufgebrochen hatten und in die Räume eingedrungen waren. Das Haus wurde durchsucht. Es wurde Schmuck gestohlen.
Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 953-3231 entgegengenommen.
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Am frühen Morgen des 19.11.2017 fiel einer Polizeistreife gegen 06.00 Uhr ein betrunkener Fußgänger in Lehe auf. Der Mann hantierte in der Stormstraße gerade an seinem geparkten Auto herum und erklärte den prüfenden Beamten, dass er ja nur seine Jacke suche. In einem kurzen Gespräch versicherte der 24-Jährige, dass er natürlich nicht fahren wollte.
Die Polizisten setzten die Streifenfahrt fort. 15 Minuten späten fiel ihnen der Kleinwagen in der Rickmersstraße auf. Der betrunkene Mann hatte sich anders entschieden und war doch losgefahren. Er wurde angehalten und machte einen Alkoholtest. Der ergab einen Wert, der deutlich im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit lag. Der 24-Jährige wurde festgenommen und zur Wache gebracht. Hier wurde eine Blutprobe entnommen. Die Autoschlüssel wurden hinterlegt und sein Führerschein zur Vorbereitung der Einziehung sichergestellt.
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Am Abend des 18.11.2017 kam es in Mitte-Nord zu einer Körperverletzung, bei der ein 24-jähriger Mann leicht verletzt wurde. Gegen 22.00 Uhr gerieten mehrere Männer in einer Gaststätte am Waldemar-Becké-Platz während eines Dartspiels in Streit. Zwei Kontrahenten wollten die ‚Sache‘ vor der Gaststätte klären.
‚Komm doch her‘
Draußen forderte der 24-Jährige den Älteren auf, loszulegen. Der 39-Jährige ließ sich nicht lange bitten und eröffnete die Konfrontation mit einem Kopfstoß. So schnell wie der Kampf begonnen hatte, war er auch schon beendet. Dem Jüngeren tat die Nase weh und er rief die Polizei. Mit Verdacht auf einen Nasenbeinbruch wurde der Verletzte in ein Krankenhaus gebracht.
Die Polizei schrieb Strafanzeigen wegen Körperverletzung.

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