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Auf der Autobahn 27, kurz vor der Anschlussstelle Überseehäen, überholte ein 57-Jähriger aus Geesthacht am Montagabend gegen 20 Uhr mit seinem Land Rover einen BMW. Da die Geschwindigkeit nicht zur winterlichen Fahrbahn passte, stieß er jedoch gegen den BMW. Durch den Zusammenprall zog sich ein 35-jähriger Beifahrer im BMW leichte Verletzungen zu. Der 30-jährige BMW-Fahrer aus Bremerhaven und der Unfallverursacher blieben nach Polizeikenntnis unverletzt. Die Schadenshöhe wird auf 10.000 Euro geschätzt.
Gegen 22:30 Uhr kam ein 19-jähriger Fahranfänger aus Dorum mit seinem Ford auf der L 129 nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen das Vorfahrtszeichen an der Abzweigung nach Misselwarden. Insgesamt sind 1.500 Euro Schaden entstanden.
Ebenfalls gegen 22:30 Uhr kam es in Langen im Karkpatt zu einem Unfall. Auf der winterglatten Fahrbahn prallte ein Fahrzeug in der Rechtskurve gegen einen Gartenzaun. Der Unfallverursacher hinterließ einen kaputten Gartenzaun und entkam unerkannt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04743 / 9280 zu melden..


Im Rahmen der Reihe „Starke Wirtschaft. Starkes Land.“ besuchte Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen  am Montag, den 21. Januar 2019 das Technologie-Transfer-Zentrum (ttz) Bremerhaven. Das Institut ist ein unabhängiger Forschungsdienstleister und betreibt anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung.
Das Fundament für das ttz wurde bereits 1987 mit der Gründung des Vereins zur Förderung des Technologietransfers an der Hochschule Bremerhaven e. V. gelegt, um die Hochschule Bremerhaven bei ihren Transferaktivitäten zu unterstützen. Unter dem Dach des Trägervereins konnte sich das ttz Bremerhaven in den letzten 30 Jahren stetig weiterentwickeln und verfolgt das Ziel, mit seinen Aktivitäten den Strukturwandel Bremerhavens und der Region positiv zu beeinflussen.
Senator Martin Günthner (Mitte) Prof. Peter Ritzenhoff, Rektor der HS Bremerhaven (links des Senators); Jörg Rugen, kaufmännischer Leiter des ttz (folgend); Prof. Gerhard Schories, Institutsleiter des ttz (folgend); Markus von Bargen, dem technischer Leiter des ttz (rechts des Senators) gemeinsam mit weiteren Mitarbeitenden bei einem Fischauftauversuch der Ultraschallanlage des ttz. , jpg, 129.2 KB
Senator Martin Günthner (Mitte) Prof. Peter Ritzenhoff, Rektor der HS Bremerhaven (links des Senators); Jörg Rugen, kaufmännischer Leiter des ttz (folgend); Prof. Gerhard Schories, Institutsleiter des ttz (folgend); Markus von Bargen, dem technischer Leiter des ttz (rechts des Senators) gemeinsam mit weiteren Mitarbeitenden bei einem Fischauftauversuch der Ultraschallanlage des ttz.

Das Institut hat sich in den letzten Jahren neu aufgestellt und seinen inhaltlichen Fokus im Rahmen einer Umstrukturierung auf die Bereiche Lebensmittel und Ressourceneffizienz gelegt. Rund 50 Mitarbeitende forschen und arbeiten gegenwärtig in den Kompetenzfeldern Lebensmitteltechnologie, Aquakultur, Bioökonomie, Analytik, Sensorik und Verfahrenstechnik an innovativen Produkten und Verfahren.
„Der Wirtschaftsstandort Bremerhaven und auch die wissenschaftliche Arbeit der Hochschule Bremerhaven profitieren enorm von der Arbeit und Expertise des ttz. Die geschaffenen Synergien zwischen Forschung und Praxis sind ein wichtiger Motor für die angesiedelte Lebensmittelindustrie und stellen ebenso einen wertvollen Standortfaktor für die Ansiedelung neuer Unternehmen dar.“, so Senator Martin Günthner.
Unter dem Motto „Forschung für mehr Lebensqualität“ wird aktuell an intelligenten Systemen zur Überwachung von Verarbeitungsprozessen in der Lebensmittelindustrie oder an Lösungen zur Senkung des Acrylamidgehalts in Lebensmitteln gearbeitet. Kürzlich wurde das vom ttz Bremerhaven koordinierte Netzwerk BioRaf zum Erfolgsbeispiel im Zentralen Förderprogramm Mittelstand ernannt. Das ttz Bremerhaven gehört so zu den erfolgreichsten Teilnehmern der Netzwerkorganisationen des Bundesgebiets in diesem Förderprogramm.
Foto: Pressestelle, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen.

Neue gesetzliche Regelung gilt ab dem 1.8.2019/Gremienbefassung ab sofort

Die Beitragsfreiheit für alle Kinder, die das 3. Lebensjahr vollendet haben, ist auf den Weg gebracht. Die Regelung gilt ab dem kommenden Kitajahr 2019/20 – also ab dem 1. August 2019. Der Bremer Senat hat heute (22. Januar 2019) eine entsprechende Änderung des Bremischen Tageseinrichtungs- und Kindergartenpflegegesetzes (BremKTG) beschlossen. In den kommenden Wochen werden sich die erforderlichen Gremien mit dem Gesetz befassen. Es ist geplant, dass die Bremische Bürgerschaft das Gesetz Ende Februar beschließt.
Kernpunkt der Gesetzesänderung ist das Einfügen eines neuen § 19a BremKTG, in dem geregelt wird, dass für Kinder, die das dritte Lebensjahr vollendet haben, bis zum Schuleintritt die generelle Verpflichtung der Eltern entfällt, sich an den Kosten der Förderung ihrer Kinder in öffentlich geförderten Tageseinrichtungen bzw. Tagespflegestellen zu beteiligen; sie zahlen zukünftig keine Beiträge mehr. Die Beitragsfreiheit umfasst die Betreuung der Kinder von acht Stunden an fünf Tagen in der Woche. Kosten für die Verpflegung bleiben aber unberührt.
In der Stadt Bremen gilt für Krippen- und Hortplätze weiterhin die Beitragsordnung vom 23. Dezember 2016. In der Stadtgemeinde Bremerhaven wird die Beitragsfreiheit in gleichem Umfang gelten, die Beitragsordnung wird entsprechend verändert.
Die Einführung der Beitragsfreiheit führt zu Mehrkosten für 2019 in Höhe von insgesamt 9,9 Millionen Euro (8 Millionen für Bremen, 1,9 Millionen für Bremerhaven). Für die Folgejahre wird derzeit mit Mehrkosten pro Kitajahr von rund 26,4 Millionen Euro gerechnet, davon 21 Millionen Euro für Bremen. Der laufende Kitaplatzausbau ist darin bereits berücksichtigt. Zur Refinanzierung können anteilig zu erwartende Mittel aus dem Gute-Kita-Gesetz des Bundes verwendet werden. Die restlichen erforderlichen Mittel für 2019 sollen aus dem Ressortbudget Kinder und Bildung finanziert werden. Für den Fall, dass eine Ressort-Finanzierung im Vollzug 2019 nicht möglich ist, wird im Rahmen der Controlling-Berichterstattung durch die Senatorin für Finanzen ein Vorschlag für einen Ausgleich vorgelegt.
Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung erklärt zum Beschluss des Senats: „Die Einführung der Beitragsfreiheit trägt zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei, es besteht ein höherer Anreiz zur Berufstätigkeit beider Elternteile, weil durch den Nettoeffekt aus der Berufstätigkeit das Haushaltseinkommen steigt. Davon profitieren insbesondere Frauen. Wir hoffen zudem, dass noch mehr Kinder direkt vor der Einschulung von der frühkindlichen Bildung in Kitas profitieren. Die Finanzierung erfolgt zum Teil durch das Gute-Kita-Gesetz. Wichtig ist uns gleichermaßen Maßnahmen zur Qualität und zur Fachkräftegewinnung zu unternehmen. Dazu sind wir unter anderem mit dem Runden Tisch Kita-Qualität, an dem beispielsweise Träger und die Zentral-Elternvertretung sowie Akteure aus Bremerhaven beteiligt sind, im intensiven Austausch.“.

Zum letzten Mal in Bremerhaven startet im August die Ausbildung zur Hebamme/zum Entbindungspflege. Das Klinikum reagiert damit auf den Fachkräftemangel in der Geburtshilfe. In ganz Deutschland gibt es nur 62 Hebammenschulen. Ab 2020 wird die Ausbildung auf ein Studium umgestellt. Um die Übergangszeit zu überbrücken und weiterhin mit Fachkräften die geburtshilfliche Versorgung sicherzustellen, wird aus dem jetztigen Hebammenkurs, der 2017 als "der letzte Kurs" betitelt wurde nun der "vorletzte" und in diesem Sommer startet der "wirklich letzte" Kurs.
Die theoretische Ausbildung findet am Klinikum Bremerhaven statt, die praktische Ausbildung in allen Krankenhäusern des Landes Bremen, die eine geburtshilfliche Klinik betreiben.
Diese letzte Ausbildung wird vorausichtlich zum 1. August 2019 beginnen.

Bewerbungsanschrift

Staatlich anerkannte Schule für Hebammen und Entbindungspfleger

Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide
gemeinnützige GmbH
Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven
Elektronische Bewerbungen senden Sie bitte im PDF-Dateiformat an: Hebammenschule@klinikum-bremerhaven.de
Weitere Informationen findet ihr auf  der Homepage unter www.klinikum-bremerhaven.de/hebammenschule

Quelle:Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide


Mit mehreren gestohlenen Waren aus den umliegenden Geschäften wurde ein 37 Jahre alter Mann am Montagabend im Gewerbegebiet Bohmsiel festgenommen. Wegen eines Alarms an der Kasse fiel der Ladendieb auf.
Der 37-Jährige passierte die Kassenzone in einem Elektronikgeschäft. Im Vorbeigehen löste er den Alarm der Diebstahlsicherungsanlage aus. Als er von mehreren Personen an der Kasse angesprochen wurde, rannte der Beschuldigte los und wollte flüchten. Ein Polizeibeamter, der sich gerade privat in dem Markt aufhielt, nahm sofort die Verfolgung des Mannes auf, ein weiterer Kunde schloss sich ihm an. Auf dem Parkplatz eines nahegelegenen Verbrauchermarktes konnte der 37-Jährige schließlich festgenommen werden. Als die weiteren, inzwischen herbeigerufenen Polizeibeamten den Tatverdächtigen durchsuchten, fielen ihnen eine Reihe von Waren in die Hände, an denen noch die Preisschilder hingen. Wasch- und Bekleidungsartikel waren ebenso dabei wie Leder- und Elektroartikel. Alles verstaut in einem vermutlich ebenfalls gestohlenen Rucksack. Der 37-Jährige gab zu, zumindest einen Teil davon gestohlen zu haben. Die Ermittlungen dauern noch an..


Bei der Zulassungsstelle im Hanse-Carré legte gegen 15.30 Uhr eine Frau verschiedene Dokumente vor. Die Ungarin wollte ein gebrauchtes Fahrzeug umschreiben lassen. Dem erfahrenen Sachbearbeiter fielen bei der Dokumentenprüfung unter UV-Licht verschiedene Fälschungsmerkmale des vorgelegten Berichtes der letzten Hauptuntersuchung des PKW auf. Ein EDV-gestütztes Überprüfungssystem bestätigte die Totalfälschung des von der 56-Jährigen vorgelegten HU-Prüfungsergebnisses und die Polizei wurde hinzugezogen.
Die Beamten stellten die Kennzeichen und Zulassungsbescheinigungen sicher. Es erfolgten Strafanzeigen wegen Urkundenfälschung und versuchten Betruges.
Im Bürger- und Ordnungsamt Bremerhaven werden mehrfach im Monat verfälschte und/oder total gefälschte Dokumente wie z.B. vorläufige Reisepässe, Geburtsurkunden, Pässe und ID-Karten anderer Staaten sowie Zulassungsbescheinigungen, Prüfberichte oder Plaketten vorgelegt. Die Fälschungen fallen den Mitarbeitern des Amtes auf. Die Prüfung der verschiedenen Dokumente ist zeitraubend und führt in der Regel zu Wartezeiten.
Auch bei Verkehrskontrollen werden den Beamten oft falsche Dokumente und Genehmigungen vorgelegt, die einen ordnungsgemäßen Zustand des überprüften Fahrzeuges vortäuschen sollen. Die Behörde setzt bei fragwürdigen Papieren generell speziell ausgebildete Dokumentenprüfer ein.


Ab Februar starten wieder neue Smartphonekurse für Einsteiger und Fortgeschrittene mit dem Betriebssystem Android im Internet-Treff des DLZ Grünhöfe.                                                            Der Einsteigerkurs beschäftigt sich mit dem Anlegen von Kontakten, das Telefonieren und Fotografieren sowie Herunterladen und Nutzen verschiedener Apps. Im Fortgeschrittenenkurs dreht sich das Angebot um die Sicherung von Daten. Weiterhin geht es noch einmal intensiv um den App Store und die Handhabung verschiedener Apps.
Der Kurs umfasst vier Termine im Monat, die ab dem 5. Februar 2019 jeweils dienstags um 9.30 Uhr (Fortgeschrittene) und ab dem 7. Februar 2019 jeweils donnerstags um 9.30 Uhr (Einsteiger) beginnen. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro pro Person. Anmeldung und weitere Informationen gibt es unter  0471 3087821 oder unter  infobuero@dlz-gruenhoefe.de..

Um Schülerinnen und Schüler für eine berufliche oder schulische Ausbildung im Bereich der IT zu motivieren, findet am Mittwoch, dem 23. Januar 2019, von 13 Uhr bis 17 Uhr ein Workshop an der Beruflichen Schule für Dienstleitung, Gewerbe und Gestaltung, Fachbereich Informatik Haus 1, Georg-Büchner-Str. 13, statt.
Es werden Kurse zu App-Entwicklung, Roboter-Steuerung, Spiele-Programmierung, Messen und Steuern sowie Retro-Spiele-Konsolen angeboten.
Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist die Teilnehmerzahl pro Workshop-Tag auf 20 Teilnehmende begrenzt. Bei Bedarf werden weitere Termine angeboten. Es sind sowohl Gruppen- als auch Einzelanmeldungen möglich.
Weitere Informationen gibt es unter http://www.bsdgg.de. Anmeldungen sind unter r.grothusen@schulen.bremerhaven.de möglich..


Zum Jahreswechsel hatte ein Mann aus dem Ortsteil Klushof eine Menge Feuerwerk übrig behalten. Am Sonntag­abend, 20.01.2019, hielt er es für eine gute Idee, die Reste abzufeuern. Die Freundin hatte vor kurzem Geburtstag gehabt und so zogen die beiden an den Geestewanderweg, setzten sich auf eine Bank und schon ging es los.
Gegen 21.30 Uhr wurde das erste Höhenfeuerwerk gezündet und explodierende Böller hallten durch den klaren Nachthimmel. Die Anwohner in dem nahegelegenen Wohngebiet Werkstraße und Auf den Sülten teilten die Freuden des Paares nicht und riefen die Polizei. Die hörte schon bei der Anfahrt aus der Hafenstraße das Spektakel.
An der Geeste hatte der 68-Jährige gerade eine weitere Batterie Pyrotechnik zum Abschuss vorbereitet, als die Beamten dem Treiben nun ein Ende setzte und eine Anzeige wegen Verstoß gegen § 23(1)1 der Verordnung zum Spreng­stoff­gesetz erstattete..

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