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Bremerhaven. Am 13.12.2017, gegen 15.00 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A27. Ein Sattelzug, welcher von einem 29-jährigen Bremerhavener gelenkt wurde, fuhr aus Richtung Bremen kommend an der Anschlussstelle Bremerhaven-Überseehäfen von der Autobahn ab. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens stockte der Verkehr in der Ausfahrt. Der Lkw-Fahrer fuhr hierbei aus Unachtsamkeit auf den vorrausfahrenden VW Polo auf. Die Frau im Polo, eine 27-jährige Bremerhavenerin, wurde dadurch leicht verletzt. Der Schaden an der Sattelzugmaschine wird auf 2.000 Euro, der am VW Polo auf 4.000 Euro geschätzt.
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Auch in Bremerhaven gibt es aktuell mysteriöse Anrufe bei Privathaushalten. Ein Anrufer stellt sich z.B. als ‚Thomas Müller‘ vor und gibt sich als Beauftragter eines Meinungsforschungsinstitutes aus. Er fragt nach Haustieren. Insbesondere, ob Hunde oder Katzen gehalten werden.
Die Polizei warnt vor solchen Anrufern, die offensichtlich das Ziel verfolgen, Informationen über die Lebenssituation der betroffenen Bewohner zu erlangen und wertet dieses telefonische Vorgehen z.B. als Vorbereitungshandlung für einen Einbruch/Diebstahl.
Im vorliegenden Fall wurde die Rufnummer 0437-20710771 angezeigt. Sie ist nicht rückrufbar!
Auch in anderen Bundesländern Süd- und Westdeutschlands sind solche Anrufe in den vergangenen Wochen vielfach vorgekommen.
Die Angerufenen werden quasi ‚überrumpelt‘ und geschickt ausgefragt.
Unser Tipp:
SOFORT AUFLEGEN !
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Am frühen Morgen des 14.12.2017 wurde die Polizei zum Theodor-Heuss-Platz gerufen. Mitarbeiter eines Wachdienstes des Weihnachtsmarktes waren gegen 04.00 Uhr durch lautes Gebrüll auf eine Gruppe von 8 Männern aufmerksam geworden, die sich auf dem Platz schlugen. Die Kontrahenten wurden auseinandergedrängt.
Vier von ihnen kamen aus einer nahegelegenen Diskothek und wollten zum Taxenstand am Theodor-Heuss-Platz.
Dabei traf die Gruppe auf die anderen Männer, die ihnen entgegenkamen. Aus einer Pöbelei entwickelte sich schnell eine handfeste Konfrontation, die zur Schlägerei eskalierte. Die Beamten sorgten für Ruhe. 4 Beteiligte mussten in einem Rettungswagen versorgt werden. Eine stationäre Unterbringung war jedoch nicht erforderlich. Es wurden mehrere Strafanzeigen wegen Körper­verletzung gefertigt.
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Heute Morgen kam es zu einem Wohnungsbrand in Lehe. Gegen 06.30 Uhr eilten die Rettungskräfte in die Hafenstraße. Hier brannte es in einem Mehrfamilienhaus. Aus einer Wohnung im 4. Obergeschoss quoll dichter Rauch. Alle Mieter wurden evakuiert und fanden kurzfristig Schutz vor der Kälte in einem nahegelegen Kiosk, der ad hoc zur ‚Sammelstelle‘ für die Bewohner umfunktioniert wurde.
Die Feuerwehr löschte den Brand, der seinen Ursprung im Kinderzimmer hatte. Der 4-Jährige Sohn hatte dort offensichtlich beim Spielen mit einem Feuerzeug gezündelt. Seine Mutter (28) versuchte noch das Feuer selbst zu löschen und zog sich dabei eine Rauchgasvergiftung zu.Bereits beim Verlassen der Wohnung hatte die Mutter vorbildlich die Zimmer- und Wohnungstür  geschlossen, so dass große Teile der Wohnung sowie der Treppenraum rauchfrei blieben. Sie wurde in einem Rettungswagen versorgt und die Wohnung wurde mit einem Belüftungsgerät rauchfrei gemacht.

Während der Maßnahmen musste der Bereich Hafenstraße / Lange Straße / Krumme Straße und Batteriestraße für den Verkehrs voll gesperrt werden, was erhebliche Verkehrsbehinderungen zur Folge hatte.



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Geestland. Eine 23-jährige Bremerhavenerin befuhr heute (14.12.2017) gegen 06:00 Uhr die Hafenstraße in Drangstedt in Richtung Bad Bederkesa. In Höhe einer Einmündung wollte sie nach links abbiegen. Erst kurz vor dem eigentlichen Abbiegevorgang betätigte sie den linken Blinker und bog dann sofort nach links ab. Zu diesem Zeitpunkt hatte bereits ein nachfolgender 58-jähriger Fahrzeugführer aus Bad Bederkesa damit begonnen das vorausfahrende Fahrzeug zu überholen. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß. Der Sachschaden wird auf etwa 7.000 EURO geschätzt. Der Beifahrer der Bremerhavenerin wurde leicht verletzt. Eine medizinische Versorgung lehnte er ab.

Am Nachmittag des 12.12.2017 kam es im Ortsteil Königsheide zu einem Handtaschenraub. Gegen 16.00 Uhr lief eine ältere Fußgängerin vom Mecklenburger Weg in den Fritz-Thienst-Weg. Hier kam der älteren Dame ein junger Mann entgegen. Plötzlich und unerwartet griff der Räuber nach dem Trageriemen, der über der Schulter gehängten Handtasche und zog daran. Die 78-Jährige wollte ihre Tasche festhalten und kam durch das Reißen zu Fall. Dabei verletzte sie sich leicht. Der Täter verschwand mit der Beute auf dem Mecklenburger Weg.
Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 953-3221 entgegengenommen.
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Nachdem durch einen Aufruf in den sozialen Medien durch viele Hinweise die Identität des 23jährigen jungen Mannes geklärt werden konnte, der am Sonntagnachmittag durch Spaziergänger tot auf einem Gartengrundstück in der Parkstraße aufgefunden wurde, steht jetzt auch die Todesursache fest.
Der Obduktionsbericht bestätigt, dass keine Fremdeinwirkung vorliegt und der 23-Jährige erfroren ist. Zeugen hatten den jungen Mann am Wochenende schlafend und alkoholisiert auf einer Parkbank sitzend angetroffen. Nachdem sie ihn geweckt und auf die Gefahr angesprochen hatten, setzte er seinen Weg fort.
Der toxikologische Befund zur Bestätigung von Alkoholgenuss oder anderer berauschender Substanzen steht noch aus. Warum der aus Hannover stammende Mann sich in Bremerhaven aufgehalten hat, ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
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Am Abend des 12.12.2017 kam es im Einmündungsbereich der Lange Straße / Nordstraße / Wurster Straße zu einem Verkehrsunfall, bei dem leichter Sachschaden entstand. Gegen 23.00 Uhr befuhr ein Autofahrer die Lange Straße stadtauswärts. An der Einmündung zur Wurster Straße geriet der 45-Jährige aufgrund von Straßenglätte ins Rutschen und kam von der Fahrbahn ab.
Mit seinem Kleintransporter fuhr der Mann auf Sommerreifen gegen ein Straßenbenennungsschild. Sein Fahrzeug war nach der Kollision nicht mehr fahrbereit. Bei den vorherrschenden Straßenverhältnissen wären vorgeschriebene Winterreifen notwendig gewesen.
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Zwei Ladendiebe haben am Dienstagnachmittag in einem Supermarkt in der Hafenstraße mehrere Waren in einer Sporttasche verstaut und anschließend den Laden ohne zu bezahlen verlassen. Ein Detektiv, der die beiden Männer aufhalten wollte, wurde daraufhin geschlagen und getreten.
Die Beute der beiden Ladendiebe hat ihnen der Detektiv bei der Auseinandersetzung noch abnehmen können. In der Tasche befanden sich lauter Schokoladen-Produkte. Zeugen hatten die Angriffe der Täter auf den Detektiv und ihre anschließende Flucht mitverfolgt und konnten der alarmierten Polizei wichtige Hinweise geben. Die Beamten konnten daraufhin einen 29-Jährigen Tatverdächtigen in der Bütteler Straße festnehmen. Die Ermittlungen dauern an.
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