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Unbekannte Täter sind in der Nacht zum Dienstag in eine Wohnung in der Zollinlandstraße eingebrochen. Die Täter erbeuteten etwas Bargeld.
Der oder die Einbrecher gelangten ohne große Mühe ins Treppenhaus des Mehrfamilienhauses. Danach gingen sie in eines der oberen Geschosse und hebelten die Wohnungstür auf. Sie durchwühlten die Schränke und Schubläden und stießen dabei auf eine Geldbörse, aus der sie das Bargeld mitnahmen. Anschließend konnten sie unbemerkt entkommen. Die Polizei (Telefon 953 3221) bittet um weitere Hinweise zur Aufklärung des Falls.

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Das Kulturbüro Bremerhaven sucht interessierte und tanzerfahrene Menschen, die mit der Performancekünstlerin Bogna Jaroslawski aus Berlin ein Tanz-Performance-Projekt zum theatralen Lichterspektakel am Freitag, dem 22. September 2017, unter dem Titel „Allee der Traumtänzer" im Speckenbütteler Park umsetzen.

In einem Workshop in der Woche vor dem Lichterspektakel, werden mit der Künstlerin Kostüme gestaltet und gleichzeitig auch Choreographien erarbeitet. Die Kosten hierfür übernimmt das Kulturbüro.
Die etwa 150m langen Birken-Allee im Speckenbütteler Park (zwischen Sportplatz und Fitnesscenter) soll zu einer „Allee der Traumtänzer“ verwandelt werden. Dabei soll mit einfachen Mitteln eine große Wirkung erzielt werden. Am Abend des Lichterspektakels wird die Allee den Passanten zur freien Begehung übergeben. In der Allee soll eine Gruppe von Tänzern die Passanten zum Tanz auffordern bzw. einen Tanz aufführen. Auch sollen kleine Luftballons mit Helium und LED gefüllt den Kindern mitgegeben werden.
Weitere Informationen und Anmeldungen im Kulturbüro Bremerhaven, Jochen Hertrampf, unter  0471 3087861 oder unter  hertrampf@kulturbuero-bremerhaven.de.
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Ein unbekannter Räuber hat in der Nacht zum Dienstag einer 18 Jahre alten Frau am Erikasee die Halskette entrissen und sie leicht verletzt. Die Polizei (Telefon 953 3231) bittet um Hinweise zur Aufklärung der Tat.
Nach Schilderung der 18-Jährigen ging sie zwischen 1 Uhr und 1.30 Uhr mit ihrem Hund spazieren. Sie lief in Richtung See und hielt sich auf dem befestigten Weg auf. Vom See her kam ihr dann ein etwa 25 Jahre alter Mann entgegen. Er lief zunächst an der jungen Frau vorbei, hielt sie dann aber fest. Es kam zu einer Rangelei, in dessen Verlauf sich der Räuber die Halskette griff. Mit der Kette ist der Unbekannte dann geflüchtet. Die 18-Jährige ging danach zunächst nach Hause und informierte dann die Polizei. Der Räuber war etwa 175 bis 180 Zentimeter groß und schlank. Er trug eine schwarze Kapuzenjacke und eine schwarze Jogginghose. Er hatte einen auffallenden Bart.
Beispielbild
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Zu Handgreiflichkeiten kam es gestern Mittag auf der Langener Landstraße im Bereich der Tunnelbaustelle.

Gegen 13.00 Uhr befuhren mehrere Autos die Langener Landstraße stadtauswärts. Vor der Tunnelbaustelle verengt sich die Fahrbahn auf eine Fahrspur. Ein Autofahrer, der den linken Fahrstreifen benutzte, wollte sich nach rechts einfädeln, weil sein Fahrstreifen vor der Baustelle endete. Der Mann blinkte und ließ zunächst zwei PKW auf dem rechten Fahrstreifen neben sich durchfahren, bevor er selbst den Fahrstreifen wechselte.
Dem Autofahrer, der jetzt hinter dem 20-Jährigen fuhr, passte das überhaupt nicht. Es wurde sofort gehupt und wild provozierend gestikuliert. Es folgten noch andere Drohgebärden. Nachdem die Fahrzeuge den Baustellenbereich passiert hatten, überholte der Nachfolgende sofort, setzte sich vor das andere Fahrzeug und zwang den 20-Jährigen zu einer Vollbremsung. Anschließend verließ der Aggressor sein Fahrzeug und ging auf den Ausgebremsten zu. Durch das geöffnete Seitenfenster versetzte er dem anderen Fahrer einen Schlag an den Kopf. Dazu hagelte es üble Beschimpfungen. Anschließend ging der Mann zu seinem Auto zurück und fuhr davon. Der Geschädigte merkte sich das Kennzeichen und gab der Polizei eine Personenbeschreibung.
Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und sucht Zeugen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 953-3142 entgegengenommen.


§ 7(4) StVO – Kennen Sie den?
Viele Fahrzeugführer ordnen sich bereits vor der eigentlichen Verengung auf dem durchgehenden Fahrstreifen ein. Das führt dazu, dass sich der Verkehr bereits vor der Engstelle verlangsamt. So entstehen unnötige Staus und Ärger. Es kommt regelmäßig zu Situationen, dass ein Verkehrsteilnehmer, der bereits (-weit) vor der Verengung einscherende Fahrzeuge auf seine Spur hat einfädeln lassen, an der Engstelle erneut Fahrzeuge auf seine Spur lassen muss. Das wird dann als "ungerecht" empfunden und es gibt vermeidbare "Drängeleien". Viel einfacher hat man es daher mit der korrekten Anwendung des Reißverschlussverfahrens, das der Gesetzgeber in der Straßenverkehrsordnung (StVO) festgelegt hat. Dort heißt es im Paragraph 7 Absatz 4 StVO: "Ist auf Straßen mit mehreren Fahrstreifen für eine Richtung das durchgehende Befahren eines Fahrstreifens nicht möglich oder endet ein Fahrstreifen, ist den am Weiterfahren gehinderten Fahrzeugen der Übergang auf den benachbarten Fahrstreifen in der Weise zu ermöglichen, dass sich diese Fahrzeuge unmittelbar vor Beginn der Verengung jeweils im Wechsel nach einem auf dem durchgehenden Fahrstreifen fahrenden Fahrzeug einordnen können" (Reißverschlussverfahren).
Nach diesem Prinzip soll das Reißverschlussverfahren im Straßenverkehr funktionieren. Kommt es zu einer Fahrbahnverengung, so sollen die Fahrzeuge, deren Spur endet, diese bis zu ihrem Ende befahren. Am Schlusspunkt angekommen, sollen die Fahrer sich auf die befahrbare Spur einordnen.
Unser Tipp: Fahren Sie immer bis unmittelbar vor die Engstelle, blinken Sie zum Anzeigen des Fahrstreifenwechsels und fahren dann hinüber. Wenn Sie sich auf dem durchgehenden Fahrstreifen befinden: Schaffen Sie eine Lücke, so dass der wechselnde Autofahrer sicher einscheren kann. Mehrere Dauer-Baustellen auf unserer Nord-Süd-Achse durch unsere Stadt weisen diese Fahrbahnverengungen auf, die oftmals während der Bauzeit noch die Fahrspuren wechseln.
Versuchen Sie es einmal. Viele Rückstaus und Ärger sind vermeidbar, wenn alle sich dran halten. Gegenseitige Vorsicht und Rücksicht stehen dabei natürlich im Vordergrund.
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Ein freilaufender Hund hat am Montagnachmittag dafür gesorgt, dass drei Pkw auf dem Karlsweg zu Schaden kamen. Zwei Autofahrerinnen wurden leicht verletzt.
Eine 25 Jahre alte Golf-Fahrerin befuhr den Karlsweg in Richtung Vieländer Weg. Dann sah sie den allein umherlaufenden Hund vor sich. Sie verlangsamte die Fahrt und hielt rechts an. Das hat die nachfolgende, 25 Jahre alte Audi-Fahrerin zu spät bemerkt und fuhr auf. Unmittelbar danach folgte ein 41-jähriger Hyundai-Fahrer. Auch er bemerkte die Situation zu spät und fuhr in den Audi hinein. An allen drei Pkw entstanden Schäden. Die beiden Fahrerinnen wurden leicht verletzt und mussten medizinisch versorgt werden. Ein Pkw wurde abgeschleppt. Der Hund hatte inzwischen das Weite gesucht.
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Modern, responsiv, interaktiv, übersichtlich – so präsentiert die Hafengesellschaft bremenports sich und die bremischen Häfen ab heute (21. August 2017) unter www.bremenports.de. Die Neuerungen der Webseite sind technischer, struktureller und grafischer Natur. Ob Smartphone, Tablet oder PC – dank „responsivem Design“ passen sich die Seiten nun ganz automatisch an die Anforderungen des jeweiligen Endgerätes an.
                                                          Neue Webseite von bremenports
Erleichtert wird der Zugang auch dadurch, dass auf der Startseite nicht mehr zwischen „Standort Bremen/Bremerhaven“ oder „Unternehmen bremenports“ gewählt werden muss. Stattdessen landet der Besucher direkt auf der Standortseite und kann sich dort wiederum mit einem Klick auch über das Unternehmen bremenports sowie dessen Arbeitsbereiche und Ausbildungsmöglichkeiten informieren. „Damit haben wir das Handling für die Nutzer deutlich verbessert und eine klarere und übersichtlichere Struktur geschaffen“, erklärt Geschäftsführer Robert Howe.
Für einen besseren Überblick über wichtige Themen im Hafen und im Unternehmen sorgt die vereinfachte und optimierte Navigation, über die leicht zwischen den einzelnen Seiten gewechselt werden kann. Ausdrucksstarke, großformatige Bilder lassen die Aktivitäten am Hafenstandort Bremen/Bremerhaven lebendig werden. An Bedeutung gewonnen haben interaktive Inhalte wie „Schiffe im Hafen“ und das Firmenverzeichnis der bremischen Häfen, das komplett überarbeitet wurde. Neu ist die Rubrik Hafengeschichten, in der regelmäßig spannende Stories aus dem Hafen veröffentlicht werden.
Kontakt: marketing@bremenports.de.

Viele Planungsschritte sind notwendig, um ein Großprojekt wie die Instandsetzungsarbeiten an der Alten Geestebrücke zu koordinieren.

Kommt es dann zu unvorhergesehen Unterbrechungen, gerät oft der gesamte Zeitplan durcheinander. In diesem Fall traf es die Nietarbeiten, die für die vergangene Woche vorgesehen waren. Erst versagte der Ofen, der die Nieten vor dem Verarbeiten auf Temperatur bringt. Tags darauf versagte das nächste Arbeitsgerät. Zwischenzeitlich wurde nun mit allen Gewerken ein neuer Ablaufplan erstellt.
Der Fertigstellungstermin verschiebt sich dadurch um etwa eine Woche. Spätestens ab Montag, dem 28. August 2017, soll der Verkehr aber wieder über die Brücke rollen können. Nur die Fußgänger müssen noch zur Überquerung für unbestimmte Zeit die Straßenseite wechseln, denn nach den Arbeiten oberhalb der Brücke folgen noch Korrosionsschutzarbeiten unter dem Bauwerk. Dafür benötigen die Handwerker allerdings trockenes Wetter.
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Bei einem Wendemanöver auf der Straße Am Lunedeich, hat ein Sattelzug-Fahrer mit seinem Lkw am Montagvormittag ein vorbeifahrendes Auto gerammt. Dabei hat sich dessen 45-jährige Fahrerin leicht verletzt.
Der Sattelzug kam aus der Richtung Deichhämme und fuhr in den Fischereihafen hinein. An einer Grundstückseinfahrt wollte der 50-jährige Lkw-Fahrer den Zug wenden und dazu den Platz der Auffahrt mit ausnutzen. In diesem Moment kam ihm der Wagen der 45-Jährigen entgegen und die Fahrzeuge stießen zusammen. Die Autofahrerin erlitt leichte Verletzungen und wollte selbst einen Arzt aufsuchen. Der Sachschaden beträgt vermutlich mehrere tausend Euro.
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Gleich alle vier Reifen haben unbekannte Täter in der Nacht zum Sonntag von einem Neuwagen in der Stresemannstraße gestohlen. Die Polizei (Telefon 953 3321) bittet um Zeugenhinweise.
Der Wagen stand auf dem Parkplatz eines Autohauses. Die Täter haben das Fahrzeug aufgebockt und dann alle vier Reifen abgeschraubt. Der Schaden beträgt vermutlich mehrere tausend Euro, da auch der Unterboden des Pkw beschädigt wurde.Beispielbild
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