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Am Nachmittag des 20.08.2018 kam es in Geestemünde zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Radfahrerin schwer verletzt wurde. Gegen 17.00 Uhr befuhr eine Autofahrerin die Schillerstraße stadtauswärts. Nach der Kreuzung Georg-Seebeck-Straße parkte die 25-Jährige am rechten Fahrbahnrand. Als die Beifahrerin (24) ausstieg, riss ihr ein Windstoß die Tür aus der Hand und wehte sie ganz auf. In diesem Moment kam auf dem daneben­liegenden Radweg eine Radfahrerin und prallte gegen die geöffnete Autotür. Die 15-Jährige kam zu Fall und verletzte sich schwer. Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Am Auto und am Fahrrad entstand leichter Sachschaden.

Ein 19 Jahre alter Mann hat in der Nacht zum Dienstag in der Bismarckstraße ein Fahrrad gestohlen. Er wurde von der Polizei festgenommen.
Die Polizeibeamten hielten sich in der Nähe auf, als sich der 19-Jährige plötzlich an einem Fahrrad zu schaffen machte, das an einem Laternenpfahl angeschlossen war. Das Schloss wurde aufgebrochen und der junge Mann fuhr in Richtung Friedrich-Ebert-Straße. Als er die herannahenden Polizeibeamten bemerkte, warf der 19-Jährige das Fahrrad in die Büsche. Das half ihm nicht mehr, er wurde festgenommen und zu der Tat befragt. Der Beschuldigte gab die Tat zu und äußerte, aus einer Laune heraus das Fahrrad gestohlen zu haben. Ihn erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen besonders schweren Diebstahls.
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In der Nacht zum Dienstag, 21.08.2018, bemerkte die Besatzung eines Streifenwagens gegen 02.00 Uhr ein Auto in Geestemünde, das auffällig in starken Schlangenlinien auf der Stresemannstraße unterwegs war. In Höhe der Wiesenstraße nutzte der Fahrer alle vier zur Verfügung stehenden Fahrstreifen für seine Fahrtrichtung und bog in die Rheinstraße ab. Auf deutliche Anhaltesignale reagierte der Autofahrer zunächst überhaupt nicht und wurde dann kurz darauf in Höhe der Friedrich-Ebert-Straße gestoppt. Der 55-Jährige hatte Schwierigkeiten die Fahrertür zu öffnen. Als er dann sein Fahrzeug verließ, fiel er den Polizisten betrunken in die Arme. Der Mann wurde nach einem Alkoholtest festgenommen. Er befand sich sehr deutlich im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit. An der Wache wurde eine Blutprobe entnommen. Die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt..-


Bremerhaven. Am 20.08.18 hatte eine 64 Jahre alte Bremerhavenerin mit ihrem Pkw eine Panne auf der A 27 im Bereich der Anschlussstelle Überseehäfen in Richtung Cuxhaven. Die Autobahnpolizei Geestland war vor Ort gewesen, weil eine Gefahrenstelle gemeldet wurde. Der Pkw war ordnungsgemäß abgesichert gewesen. Die Dame wurde von der Polizei angewiesen, sich hinter die Schutzplanke zu begeben, um dort das Eintreffen des Abschleppdienstes abzuwarten. Zum Glück kam sie diesem Hinweis der Polizei nach, denn noch vor Eintreffen des Abschleppers fuhr ein 55 Jahre alter Braker mit seinem Autotransporter seitlich gegen den Pkw. Wegen des richtigen Standortes der Pkw-Fahrerin hinter der Schutzplanke entstand nur Sachschaden in Höhe von etwa 8.500 Euro. In diesem Zusammenhang weist die Polizei noch einmal auf das richtige Verhalten bei einer Fahrzeugpanne, insbesondere auf der Autobahn, hin. Als erstes muss das Warnblinklicht eingeschaltet und die Warnweste übergezogen werden. Dann muss die Gefahrenstelle mit dem Warndreieck abgesichert werden. Zum Schluss sollten sich alle Fahrzeuginsassen hinter der Schutzplanke aus dem Gefahrenbereich begeben.
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Am Morgen des 20.08.2018 kam es auf dem Autobahnzubringer Mitte zu einem Verkehrsunfall, bei dem erheblicher Sachschaden entstand.
Gegen 07.30 Uhr fuhr ein LKW mit Anhänger von der A 27 kommend stadteinwärts und wollte vom mittleren auf den rechten Fahrstreifen wechseln. Dabei achtete der LKW-Fahrer (33) nicht ausreichend auf einen neben ihm fahrenden PKW. Der PKW-Fahrer (52) konnte in dieser Position nicht mehr ausweichen und es kam zu einer Kollision. Dabei entstand Sachschaden von ca. 10.000 €. Beide Fahrzeugführer erlitten einen Schock und mussten ärztlich behandelt werden.
Im morgendlichen Berufsverkehr kam es während der Unfallaufnahme auf der Grimsbystraße schnell zu einem Rückstau.
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Am Freitagabend, 17.08.2018, kam es zu einem Raub in einem Supermarkt an der Elbestraße. Kurz vor Ladenschluss bediente die Kassiererin eine Kundin gegen 21.00 Uhr an der Kasse. Während sie das Wechselgeld aushändigte, drängelte sich plötzlich ein Mann durch die Kassenzone und griff unvermittelt in die noch geöffnete Kassenlade. Die Kassiererin leistete Widerstand und verletzte sich dabei leicht. Die 45-Jährige konnte jedoch nicht verhindern, dass der Räuber mit mehreren Geldscheinen aus dem Discount flüchtete.
Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
Mehrere Kunden wurden auf den Vorfall aufmerksam. Der flüchtige Täter trug eine Sonnenbrille und war schlank. Er trug einen schwarzen Kapuzenpulli und hatte die Kapuze über den Kopf gezogen.
Hinweise werden unter der Telefonnummer 953-4444 entgegen­genommen.
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Am 23. August 2018 um 18:30 Uhr können Familien zum letzten Mal in diesem Sommer den Museumsnachtwächter im Deutschen Auswandererhaus begleiten.

Bei der Familiennachtwanderung folgen Kinder und ihre (Groß-)Eltern dem Museumsnachtwächter bei
seinem Rundgang durch die verlassene Ausstellung und lernen das Erlebnismuseum von einer ganz
anderen Seite kennen. Natürlich unterstützen die großen und kleinen Teilnehmer den
Nachtwächter auch bei seinen Aufgaben ...
Vor der Führung besteht die Möglichkeit, im Museumsrestaurant „Speisesaal‘‘ zu Abend zu essen.
Bei einfachem Fingerfood wie Burger, Pommes oder einer vegetarischen Variante können sich die
„Nachtwächterassistenten‘‘ für den Rundgang stärken.
Die Nachwanderung beginnt um 18.30 Uhr im Foyer des Deutschen Auswandererhauses und
richtet sich ausschließlich an Familien mit Kindern. Anmeldung erwünscht, Tel.: 0471 / 90 22 0 - 0
oder an der Kasse.
Preis für die Nachtwanderung (ohne Abendessen):
Familienkarte (2 Erwachsene & eigene Kinder 5 - 16 J.): 22,00 € (zzgl. 3,00 € p.P.)
Single Mom/Dad (1 Erwachsener & eigene Kinder 5 - 16 J.): 14,50 € (zzgl. 3,00 € p.P.)
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„Blended Learning“ ist ein Lernmodell, in dem klassischer Unterricht und computergestütztes Lernen von Zuhause kombiniert werden.

Die Studierenden kommen nur noch an drei Werktagen (Montag, Dienstag und Donnerstag) in die Abendschule. Mittwoch und Freitag wird der Unterricht über einen „virtuellen Klassenraum“ im Internet in fachbezogener Kursform auf der Lernplattform „itslearning“ stattfinden.
Der Präsenzunterricht in der Schule beginnt frühestens um 17.15 Uhr und endet spätestens um 22 Uhr. Es gilt dieselbe Ferienregelung wie an anderen Schulen. Da nicht alle für die Prüfungen wichtigen Inhalte in der Schule erarbeitet werden, müssen sich die Studierenden Themen auch eigenständig aneignen. Die Materialien und Aufgaben für das selbständige Lernen werden über die Lernplattform im Internet mit fachlicher Begleitung zur Verfügung gestellt. Diese Plattform funktioniert wie eine virtuelle Schule. Im virtuellen Klassenraum wird speziell aufgearbeitetes, onlinefähiges Unterrichtsmaterial in Kursform vorgehalten. Die Studierenden können auch mit ihren Lehrkräften und ihren Mitstudierenden über das Internet kommunizieren, Hausaufgaben zum Teil online erhalten und erledigen. Insgesamt arbeiten sie keineswegs weniger, eher intensiver. Zu welchen Tageszeiten das erledigt wird, ist jedem selbst überlassen. Sie werden bei Bedarf von den Lehrkräften zusätzlich unterstützt und begleitet. Einige Laptops stehen als Leihgabe für den dringenden Bedarfsfall zur Verfügung.
Das Sekretariat als Informations- und Anmeldezentrale ist von Montag bis Freitag (außer mittwochs) von 17.30 Uhr bis 21 Uhr für Anfragen geöffnet oder unter  0471 3913600. Dienstag und Donnerstag ist es außerdem von 10 Uhr bis 12 Uhr geöffnet. Weitere Informationen gibt es unter www.abendschule-bremerhaven.de.
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Bei bestem Fahrradwetter haben sich am Sonntag (19.08.2018) zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf den Weg zur Luneplate gemacht. Eingeladen hatte die Hafengesellschaft bremenports, um einem breiten Publikum die Besonderheiten dieses größten Naturschutzgebietes im Land Bremen vorzustellen. Und auch Bürgermeisterin und Finanzsenatorin Karoline Linnert nutzte den „Fahrradtag auf der Luneplate“, um sich von bremenports-Geschäftsführer Robert Howe vor Ort über die vielfältigen Ansprüche an den ökologischen Ausgleich für Hafenbauprojekte und die inzwischen entstandene Flora und Fauna informieren zu lassen.
Senatorin Lindert und Bremenports Geschäftsführer Robert Howe beim Fahradtag auf der Luneplate, jpeg, 157.3 KB
Senatorin Lindert und Bremenports Geschäftsführer Robert Howe beim Fahradtag auf der Luneplate
 
Seit mehr als 20 Jahren dient die Luneplate dem ökologischen Ausgleich für Eingriffe, die bei dem Ausbau großer Hafenanlagen erforderlich sind. Heute ist die weitläufige Luneplate ein Futterplatz für überwinternde, durchziehende, und zum Teil sehr seltene Vogelarten. Für den Ausgleich des vor zehn Jahren fertiggestellten Containerterminals IV hatte Bremen vom Land Niedersachsen eine große Fläche erworben. Damals erhielt die Stadt Bremerhaven etwa 15 Quadratkilometer Fläche hinzu und wuchs damit um fast 20 Prozent. Eine 1400 Hektar große Fläche wurde 2015 unter Naturschutz gestellt. Neben der großen Naturschutzfläche entsteht derzeit im Norden des großen Gebietes ein Gewerbegebiet, in dem sich vor allem Green Economy ansiedeln soll.
bremenports-Geschäftsführer Robert Howe berichtete, dass die Hafengesellschaft insgesamt 48 Hafen-Kompensationsflächen in Bremen, Bremerhaven und dem niedersächsischen Umland betreut. Die Luneplate habe sich zur zentralen Fläche für den ökologischen Ausgleich der großen Bremerhavener Hafenbauprojekte entwickelt. Robert Howe: „Ökologische Ausgleichsmaßnahmen sind für bremenports mehr als eine gesetzlich vorgegebene Notwendigkeit. Unser Anspruch ist es, hier einen Beitrag zur bestmöglichen Entwicklung des Lebensraumes für Wasser- und Watvögel zu leisten. Auf der Luneplate ist dies beispielhaft gelungen. Mit den Hafenbaumaßnahmen haben wir sowohl die Wettbewerbssituation der Häfen als auch die natürlichen Lebensbedingungen verbessert.“
Finanzsenatorin Karoline Linnert hob die herausragende Bedeutung der bremischen Häfen für den Arbeitsmarkt und für die bremischen Steuereinnahmen hervor. „Jeder fünfte Arbeitsplatz im Land ist von den Häfen abhängig. Der Senat weiß um seine Verantwortung, die Infrastruktur im Hafen konkurrenzfähig zu erhalten. Die mit europäischen Preisen ausgezeichneten Ausgleichsmaßnahmen auf der Luneplate zeigen, dass der ökologische Ausgleich beim Hafenbau internationalen Standards genügt. Hier ist ein Vorzeigeprojekt mit wirtschaftlicher Bedeutung entstanden.“
Beeindruckt zeigte sich Linnert bei der Rundfahrt von der unmittelbaren Erlebbarkeit der Natur auf der Luneplate. „Die Beobachtungspunkte und Informationsangebote sind der beste Beleg dafür, dass Naturschutz erlebbar sein kann. Auch hierfür ist die Luneplate ein sehr gutes Beispiel und der Fahrradtag eine gelungenes Veranstaltungsformat.“
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