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Heute gegen 15:20 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Gartenlaubenbrand in den Brookackerweg (Schierholz) alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das etwa 15 x 5 Meter große Holzgartenhaus mit mehreren Anbauten völlig in Flammen.

Die Feuerwehr setzte während des zweistündigen Einsatzes 6 Einsatzkräfte unter Atemschutz ein und löschte das Feuer mit Wasser und dem Zusatz von Schaummittel. Um an die zahlreichen Glutnester zu gelangen, wurden an den schwer zugänglichen Stellen Öffnungen mit einer Rettungssäge geschaffen. Im  Inneren des Holzhauses wurden zwei Propangasflaschen geborgen. Mit eintretender Dämmerung wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Bei dem Einsatz wurden 16 Einsatzkräfte der Feuerwehr eingesetzt . Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen..
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Pech hatte ein 56 Jahre alter Autofahrer am Sonntagnachmittag, als er mit seinem Wagen die Schiffdorfer Chaussee befuhr. Er prallte mit einem am Fahrbahnrand abgestellten Wagen zusammen.
Der 56-Jährige war in Richtung Schiffdorf unterwegs, als er plötzlich zu nah an den geparkten BMW geriet und er das Fahrzeug streifte. Dabei wurden beide Autos beschädigt, so dass sie später abgeschleppt werden mussten.
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Da ruft ein freundlicher Mann zu Hause an und der Angerufene fällt aus allen Wolken: "Sie haben bei einem Gewinnspiel tatsächlich gewonnen!" 

Zunächst ist die Freude riesengroß und man kann sein Glück kaum fassen. Da realisiert man so manche von dem Anrufer geschilderte "Formalitäten" gar nicht so richtig und nimmt sie als selbstverständlich hin. Allerdings soll diese "Kleinigkeit" satte 129 Euro kosten. Angesichts des Gewinns nicht der Rede wert. Doch, das ist der Rede wert. Schließlich handelt es sich hier um einen Betrugsversuch des Anrufers. Den Geldgewinn gibt es gar nicht und der Betrüger hat es nur auf die angeblichen "Gebühren" in Höhe von 129 Euro abgesehen. Darum: Skeptisch sein bei solchen Anrufen und kein Geld im Voraus überweisen. Und dann wäre noch die Frage zu überprüfen. "Haben Sie überhaupt an einem Gewinnspiel teilgenommen?"

Ein Gewinnspiel  gibt es auch die nächsten Tage bei Bremerhaven News, natürlich kostenlos und ohne Anruf.

Den Deutschen Meistertitel hat bei der 21. inoffiziellen Ü40 Meisterschaft im Hallenfußball die Feuerwehr Bremerhaven verteidigt.  Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung holten die 10 Einsatzbeamten der Feuerwehr Bremerhaven in Hamburg am vorletzten Samstag, wie bereits im Jahr 2015 in Bremerhaven, den Titel. Insgesamt nahmen in alter Tradition 12 Berufsfeuerwehren aus dem gesamten Bundesgebiet am Hallenfußballturnier teil. Neben Bremerhaven zählten die Berufsfeuerwehren aus Berlin, Bochum, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mülheim an der Ruhr, München und Rostock zum Teilnehmerfeld.
Zuerst wurde in zwei Gruppen gespielt. In der Gruppenphase erreichte die Feuerwehr Bremerhaven, mit 13 Punkten, den Gruppensieg. Die ersten beiden Mannschaften der jeweiligen Gruppen spielten über Kreuz im Halbfinale. Hier schlug die Bremerhavener Feuerwehr die Berufsfeuerwehr aus Hannover mit 3:2. In einem spannenden Finale gegen die Berufsfeuerwehr Köln erzielte Carsten Duetsch in der Schlussminute das 1:0 für die Feuerwehr Bremerhaven und der Pokal ging somit zurück nach Bremerhaven. Björn Mank erlangte in insgesamt sieben Spielen, sieben Tore und wurde somit Torschützenkönig.

Kader: Arne Benthien; Andreas Ittner; Maik Jarling; Mirko Lessmann, Dirk Söhle, Carsten Duetsch, Frank Klaeßen; Björn Mank, Jochen Wohlers, Trainer Harald Mittelstädt
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Die Entbindung eines Säuglings hat die Besatzung eines Rettungswagens der Feuerwehr Bremerhaven übernommen.

Am vergangenen Donnerstag gegen 22.45 Uhr wurde der Rettungsdienst zu einem nicht alltäglichen Einsatz in der Schleusenstraße alarmiert. Die Besatzung sollte eigentlich eine 40-jährige Frau, die Zwillinge erwartet, zur Entbindung in ein Bremerhavener Krankenhaus transportieren. Solche Einsätze kommen häufiger vor und werden in der Regel ohne Notarzt durchgeführt.
Doch noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte fand in der Wohnung bereits eine Spontangeburt des ersten Kindes statt. Nachdem der Rettungsdienst eingetroffen war, wurde das zweite Kind durch die Besatzung entbunden. Die Säuglinge hatten es so eilig, dass auch der zweite Junge bei der Geburt nicht auf den vom Rettungsdienst direkt angeforderten Notarzt warten konnte. Der kurze Zeit später eintreffende Notarzt übernahm direkt die weiterführende medizinische Versorgung der beiden Säuglinge sowie der Mutter und forderte einen Kinderarzt an.
Der Rettungsdienst brachte die beiden Säuglinge mit einem Inkubator in Begleitung des Kinderarztes ins Krankenhaus.
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Am Sonntagabend fuhr eine 36 Jahre alte Autofahrerin auf der Friedrich-Ebert-Straße und prallte plötzlich gegen einen geparkten Wagen. Es wurde keiner verletzt, aber es entstand großer Sachschaden.
Die Autofahrerin schilderte den Polizeibeamten, dass sie es sich nicht erklären konnte, warum ihr VW Golf plötzlich wegrutschte. Trotz Winterbereifung kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte auf den geparkten Pkw. Der wurde noch mehr als sechs Meter nach vorne geschoben. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden.
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