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Transocean Kreuzfahrten tauft Pfingsten Neuzugang in Bremerhaven

Zum ersten Mal wird Pfingstsonntag, 9. Juni, in Bremerhaven ein Kreuzfahrtschiff getauft. Das rund 220 Meter lange Schiff ist kein Neubau, sondern bereits seit 1994 auf den Weltmeeren unterwegs. Mit musikalischem Höhenfeuerwerk und Livemusik auf der Kaje bekommt das als „Statendam“ gebaute und in den letzten Jahren als „Pacific Eden“ bekannte Passagierschiff den neuen Namen „Vasco da Gama“. Ein Eignerwechsel führt jetzt zur ersten Taufzeremonie eines Kreuzfahrtschiffes in Bremerhaven, das sich seit vielen Jahren zu einem bedeutenden Kreuzfahrthafen in Deutschland entwickelt. So werden in diesem Jahr rund 250.000 Passagiere erwartet. Frisch getauft, nimmt die „Vasco da Gama“ Kurs auf Südnorwegen. Neun Nächte lang können die ersten Passagiere das Schiff unter der neuen Regie von Transocean Kreuzfahrten kennen lernen.

Spektakuläres Taufprogramm

Nicht an der Kaje liegend, sondern in Höhe der Seebäderkaje inmitten der Weser schwimmend, bekommt die „Vasco da Gama“ ihren neuen Namen. Ungewöhnlich auch die Uhrzeit: der Taufakt ist für 22 Uhr vorgesehen. Noch hält die Reederei den Namen des Taufpaten geheim.
Damit nicht nur die geladenen Gäste an Bord, sondern auch die „Seh-Leute“ an Land die Zeremonie feiern können, wird diese auf der Seebäderkaje auf LED-Bildschirme übertragen. Dort ist schon ab 20 Uhr eine öffentliche Party mit Livemusik angesagt. Für die gastronomische Versorgung ist ebenfalls gesorgt. Den feierlichen Schlusspunkt setzt ein Höhenfeuerwerk über Weser und Schiff, das für 22.30 Uhr angesetzt ist. Die „Vasco da Gama“ wird gegen 24 Uhr wieder am Kreuzfahrtterminal zurückerwartet.

Komfortables Reisevergnügen auf der „Vasco da Gama“

Nach einem Multi-Millionen-Umbau im Jahr 2015 empfängt die „Vasco da Gama“ ihre Gäste mit einer Vielzahl von atmosphärisch ganz unterschiedlichen Lounges, Bars und Restaurants sowie einem bestens ausgestatteten Wellness-Bereich. Die hochwertigen, liebevoll und individuell eingerichteten Interieurs und die familiäre Atmosphäre machen das Schiff zu einem stilvollen Zuhause unterwegs. Über neun Decks erstrecken sich die weitläufigen Passagierbereiche. Auf dem obersten Deck sorgt der ‚Dome‘, eine maritim gestylte Lounge, für faszinierende Ausblicke. Basketball- und Tennis-Courts sorgen für sportive Abwechslung. Die 219 Meter lange „Vasco da Gama“ erlaubt den Gästen an Bord viel Bewegungsraum: Für 1150 Passagiere stehen 630 Kabinen zu Verfügung, davon sind 100 Kabinen zur Einzelnutzung vorgesehen. 149 Suiten und Kabinen verfügen zudem über einen Balkon.
Kreuzfahrt ab Bremerhaven
Acht Reedereien bedienen in diesem Jahr die berühmte Columbuskaje am Columbus Cruise Center Bremerhaven (CCCB). Dort, wo heute rund 250.000 Passagiere ein- und aussteigen, verließen viele Millionen Auswanderer ihre Heimat und machten Bremerhaven zum bedeutendsten Auswandererhafen Europas. Prominentester Gast der Kaje war am 1. Oktober 1958 der junge Elvis Presley, der als amerikanischer Soldat erstmals deutschen Boden betrat. Getreu dem CCCB-Motto „einfach ankommen, bestens ablegen“ erwartet die Seestadt Bremerhaven in diesem Jahr 114 Anläufe, darunter zwei Schiffe zum ersten Mal und zudem einen Vierfach-Anlauf am 4. August..


I
Beispielbild


In der Spadener Straße kam es am Mittag des 23.05.2019 zu einem besonderen Fahrraddiebstahl. Gegen 12.30 Uhr fuhr eine Kundin mit ihrem teuren E-Bike zu dem Blumengeschäft und stellte es unverschlossen für den vermeintlich kurzen Moment auf dem Gehweg ab. Kaum war die Dame im Laden, hielt ein Mann mit seinem Rad dort an. Auch sein Gefährt verfügt über eine elektrische Tretunterstützung, ist aber nicht besonders hochwertig. Blitzschnell tauschte der Dieb sein Fortbewegungsmittel gegen das der Frau und entfernte sich mit maximaler Geschwindigkeit auf dem schicken orange/schwarzen E-Bike. Die Kundin und auch zwei Zeugen waren verblüfft und alarmierten die Polizei. Den Beamten gaben sie eine gute Personenbeschreibung. Der Dieb versuchte auf seiner Flucht schlau zu sein, stellte das gestohlene Rad in der Gleiwitzer Straße unauffällig an einem Holzstoß ab und rannte zu Fuß weiter. Schon weil er sich dabei ständig umsah, fiel der junge Mann auch anderen Passanten auf. Dem herannahenden Streifenwagen der Polizei gaben sie entsprechende Zeichen. In der Striegauer Straße hatte die Flucht ein Ende. Der schweißüberströmte Täter wurde festgenommen. Den Polizisten erklärte der 20-Jährige völlig außer Atem, dass er gerade Sport gemacht hätte. Das wäre schließlich nicht verboten. Der glücklichen Geschädigten wurde ihr E-Bike wieder ausgehändigt. Das weiße Pedelec des Täters wurde beschlagnahmt, weil es auch aus einem Diebstahl stammte..



Eine Gartenlaube hat gegen Mitternacht im Kleingartengebiet Reuterhamm in Bremerhaven gebrannt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bremerhaven wurden gegen Mitternacht zu einer brennenden Gartenlaube alarmiert. Die Erkundung ergab, dass sich zwei Parzellen mit einer Größe von jeweils 25 m² direkt aneinander befanden und eine Wasserförderung über einer langen Wegstrecke benötigt wird. Die zweite Gartenlaube konnte vor den Flammen geschützt werden, wurde allerdings durch die Hitze beschädigt. Über die Brandursache und die Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Aussage treffen. Insgesamt waren 16 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bremerhaven am Einsatz beteiligt..



Am Mittwochabend (22.05.2019) kam es gegen 22 Uhr auf der Landesstraße zwischen den Ortschaften Hülsing und Imsum zu einem Verkehrsunfall. Ein 21-jähriger Bremerhavener gab an, dass er einem Reh ausweichen wollte. Dabei habe er das Lenkrad derart "verrissen", dass sein Wagen von der Fahrbahn abkam und mit einem Straßenbaum kollidierte. Durch den Unfall erlitt der Fahrer leichte Verletzungen. Seine Beifahrerin blieb nach Poliziekenntnis unverletzt. An dem VW Arteon des jungen Mannes entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 50.000 Euro. Er war erst am Vortag zugelassen worden.Beispielbild.


Der Trick funktioniert immer noch:
In Surheide gab sich am Morgen des 22.05.2019 ein Mann als Mitarbeiter eines bekannten Energieversorgers aus. Gegen 11.00 Uhr beeindruckte er zwei ältere Damen in der Isarstraße und in der Voralberger Straße. Dazu reichte schon dunkelgraue Bekleidung und eine orangefarbene Warnweste. Der Täter klingelte an den Haustüren und gab vor, dass an der nächsten Ecke an einem Wasserrohrbruch gearbeitet werde und er nun das Wasser im Haus auf Bakterien untersuchen muss. Er forderte die 87- und 76-jährigen Damen auf, ihm die Wasseranschlüsse in verschiedenen Räumen der Häuser zu zeigen. Dabei funkte/telefonierte er angeblich mit einer anderen Person und beeindrucke mit einem roten Licht, dass er an die laufenden Wasserhähne hielt. Nach einiger Zeit war der Täter zufrieden und verabschiedete sich. Zu spät bemerkten die Geschädigten kurz darauf, dass sie bei dem Besuch bestohlen wurden. Zu der Beute gehört überwiegend Schmuck von nicht unerheblichem Wert.
Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen mit folgender Täterbeschreibung:
Alter ca. 30-50 Jahre, männlich, ca. 175 bis 180 cm groß und kräftig. Insgesamt dunkle Bekleidung. Trug in einem Fall ein graues Base-Cap. Sprach akzentfrei Deutsch.
Hinweise werden unter der Telefonnummer 0471 /953-3321 entgegengenommen..


Bei Renovierungsarbeiten kam es am 22.05.2019 zu einem Streit zwischen der Auftrag-geberin und dem Maler, der das Treppenhaus renovieren sollte. Gegen 11.30 Uhr eskalierte die Auseinandersetzung, die bis dahin verbal ausgeführt wurde. Der wütende Maler geriet in Rage und goss eine Menge weiße und schwarze Ölfarbe von der Kellertreppe bis in das Obergeschoss. Auch die Wände und Fenster blieben von dem angetrunkenen Künstler nicht verschont. Der 55-Jährige gab gegenüber den angeforderten Polizisten an, dass er aus Versehen gestolpert sei. Der Mann richtete nicht unerheblichen Sachschaden im gesamten Treppenhaus an und erhielt Hausverbot. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung..



Um 09:45 Uhr ging bei der Leitstelle der Feuerwehr die Meldung über einen Wohnungsbrand in der Stresemannstraße ein. Da der 1. Löschzug schon zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage unterwegs war, rückte der 2.Löschzug der Feuerwehr Bremerhaven aus. Schon auf Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Bei Ankunft der Einsatzkräfte schlugen rückwärtig die Flammen aus einem Fenster im 1.Obergeschoss und drohten auf die höher gelegenen Etagen überzugreifen. Umgehend wurde die Brandbekämpfung im Innenangriff mit mehreren Beamten unter Atemschutz aufgenommen und das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht. Es stellte sich heraus, dass es sich um ein schon länger leerstehendes Gebäude, eine sogenannte Problemimmobilie, handelt. Bei der Kontrolle des Gebäudes wurden keine Personen festgestellt, somit kam glücklicherweise Niemand zu Schaden. Die Stresemannstraße musste für die Dauer der Löschmaßnahmen komplett gesperrt werden.

Parallel zu diesem Einsatz ging ein weiterer Notruf um 11:10 Uhr zu einem Wohngebäudebrand in der Straße Am Wischacker in der Integrierten Rettungsleitstelle ein. In der Strasse Am Wischacker brannte ein schon länger unbewohntes Einfamilienhaus. Der Brand wurde durch zwei Trupps unter Atemschutz schnell gelöscht. Auch hier waren keine verletzten Personen zu verzeichnen. Insgesamt waren bei den Einsätzen jeweils 20 Einsatzkräfte gebunden.





Bildnachweis: Heiko Sandelmann / Bildunterschrift: Der Dezernent der Feuerwehr, Stadtrat Jörn Hoffmann (2.v.l.), der Leiter der Feuerwehr, Jens Cordes (4.v.l.) und Einsatzbeamte der Feuerwehr Bremerhaven bei der Übergabe des neuen Hilfeleistungslöschfahrzeuges (HLF). Nebenan befindet sich ein rund 30 Jahre altes Tanklöschfahrzeug, welches durch das neue HLF ersetzt wird
Am 24. Mai wird das erste von insgesamt drei neuen baugleichen Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugen (kurz: HLF) mit einem Stückpreis von 580.000 EUR bei der Feuerwehr in Dienst gestellt. Die dringend notwendige Verjüngung des Fuhrparks der Feuerwehr Bremerhaven schreitet damit voran. Die neuen Fahrzeuge ersetzen ein fast 35 Jahre altes Tanklöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Lehe, das in den vergangenen Jahren aufgrund technischer Defekte immer wieder wochenlang ausfiel und ein 28 Jahre altes Tanklöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr. Das dritte Fahrzeug wird dringend für die Ausbildung an der Feuerwehrakademie benötigt.

Langfristiges Ziel ist die baugleiche Beschaffung von insgesamt sechs Fahrzeugen. "In der europaweiten Ausschreibung wurde diese Option berücksichtigt, damit eine möglichst einheitliche Technik die Bedienung und Wartung der Fahrzeuge vereinfacht", erläutert Stadtrat Hoffmann das Millionenprojekt. "Umsetzbar war dieses mehrjährige Beschaffungsprogramm nur dank der politischen Zusage der kontinuierlichen Investition in neue und verlässliche Technik und parteiübergreifenden einstimmigen Beschlusslagen", bedankt sich Hoffmann nochmals für die Unterstützung in der Politik.
Der Beschaffung der neuen Fahrzeuge gehen langjährige Vorplanungen sowie eine europaweite Ausschreibung im vergangenen Jahr voraus. Umso mehr freuen sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr nun, das erste der drei HLF ausgiebig testen zu können. Die mehrwöchige Testphase dient vor allem dazu, eventuell notwendige Änderungen und Verbesserungen hinsichtlich der praktischen Handhabung aufzuzeigen, die dann von der Fachfirma Lentner, einer Spezialfirma für den Ausbau von Feuerwehrfahrzeugen, an allen drei Fahrzeugen umgesetzt werden sollen.
Die neue Generation der HLF führt verschiedene Spezialgerätschaften mit und kann somit neben der Brandbekämpfung und der einfachen technischen Hilfeleistung auch schwere Verkehrsunfälle bearbeiten, bei denen moderne PKW und LKW beteiligt sind. Als "Trägerfahrzeug" dient ein Scania-Fahrgestell mit einer Motorleistung von 265 kW (360 PS). Das Fahrzeug kann mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 18 t gefahren werden. Darüber hinaus ist das Fahrzeug aufgrund seiner Beladung auch speziell auf die möglichen Einsätze im Hafentunnel ausgerichtet. Hierzu ist das HLF zum Beispiel mit einem 2.000 Liter fassenden Wassertank und einem 200 Liter fassenden Schaummitteltank zur Löschschaumerzeugung ausgerüstet. Das Herzstück bildet die vollautomatische Feuerlöschpumpe im Fahrzeugheck. Diese kann über 2.400 Liter Wasser pro Minute fördern und wird über Hebel und mit einer Schalttafel bedient. Ein auf dem HLF verlasteter Notfallkoffer, der mit medizinischem Equipment für die Erstversorgung von Notfallpatientinnen und -patienten ausgestattet ist, komplettiert die Beladung.
Auch an die Sicherheit der Einsatzkräfte ist gedacht worden. So erfüllen die Fahrzeugkabine, das Fahrgestell und der Mannschaftsraum die derzeit höchste ECE-Zertifizierung, einer Norm für Crash-Tests. Zur Verbesserung der Einsatzstellenhygiene steht eine festeingebaute Hygienewand für die Grobreinigung an der Einsatzstelle zur Verfügung. Somit soll beispielsweise eine Verschleppung von Rußpartikeln nach einem Brandeinsatz verhindert und die Gesundheit der Einsatzkräfte besser geschützt werden.
"Ich bin stolz, dass wir diese große Investitionssumme gemeinsam mit den Koalitionären durchsetzen und die Beschaffung der neuen Löschfahrzeuge erfolgreich umsetzen konnten. Dies ist jedoch nur ein Schritt, um die Feuerwehr Bremerhaven für die zukünftigen Anforderungen und neuen Herausforderungen auszurüsten. Auch in den nächsten Jahren werden weitere Beschaffungen von Fahrzeugen und Einsatzgeräten nötig sein, um eine adäquate Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger für die Seestadt zu gewährleisten.", so der Dezernent der Feuerwehr Bremerhaven, Jörn Hoffmann.
Technische Daten: - Fest eingebaute Seilwinde mit 50 KN Zugkraft
   -	Fest eingebaute Druckzumischanlage mit einer 
Schaummittelförderung von max. 26 l/min zur Optimierung der 
Schaumerzeugung 
   -	Lichtmast mit vier sehr leuchtstarken Scheinwerfern, welche 3 m 
über das Fahrzeugdach ausgefahren werden können 
   -	Leuchtstarke Fahrzeugumfeldbeleuchtung zur Erhöhung der 
Arbeitssicherheit 
   -	Alle Leuchtmittel sind mit leuchtstarken LED Scheinwerfern 
ausgestattet 
   -	Stromerzeugung über einen tragbaren 14 KVA Stromerzeuger Super 
Silent (Extra leise) 
   -	Sitzplätze 1/8 davon sieben mit Pressluftatmer (PA) ausgestattet 
   -	Kabine Fahrgestell und Mannschaftsraum nach derzeit höchster 
ECE-Zertifizierung (29-3, Crashtest) gefertigt; Seitenairbags- und 
Gurtstraffersystem auch im Mannschaftsraum 
   -	Zwei fahrbare Haspeln zum Anhängen an das Fahrzeugheck, 1x 
Schlauch, 1x Verkehrsabsicherung 
   -	Hygienewand 
   -	Auffällige einheitliche Sicherheitsbeklebung am Fahrzeugheck 
   -	Fahrzeuglänge: 7,8 m; Fahrzeugbreite: 2,5 m; Fahrzeughöhe: 3,3 m 
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Die Lange Nacht der Kultur am 15. Juni 2019 bietet auf 44 Bühnen - verteilt über das gesamte Stadtgebiet Bremerhavens – wieder ein spektakuläres spartenübergreifendes Programm an Kunst und Kultur.

Wie immer bei freiem Eintritt und freier Fahrt mit den HafenBussen.

Die Akteure der Bremerhavener Kulturszene haben wieder ein Programm der Extraklasse auf die Beine gestellt und präsentieren in einer Nacht die ganze Bandbreite der Kultur: Viel Musik für jeden Geschmack, Kunst, Theater, Magie, Tanz, Lesungen, Impro-Comedy, Technik, Live-Performances und vieles mehr.
Die 18. Lange Nacht der Kultur steht unter dem Motto „Die Reise zur Seele der Stadt“. Und zur Seele der Stadt gehören unzweifelhaft auch der Alte und Neue Hafen. Hier schippert die Schiffergilde Bremerhaven ihre Gäste mit dem Börteboot auf die andere Hafenseite zur Bühne „Kultur für Alle“, wo Jacobus Johannes van Ronzelen (gespielt von Kay Krause), der verantwortliche Baumeister des Alten Hafens, persönlich zu Wort kommen wird. Das Theater „Anu“ wird den Theodor-Heuss-Platz mit einsetzender Dämmerung in ein Lichterlabyrinth aus tausend Kerzen verwandeln. Die Besucherinnen und Besucher können in dem Irrgarten den Weg in die Mitte suchen. Dabei begegnen sie an fünf Stationen Menschen, die in kurzen Traumspielen verrückte, poetische und weise Geschichten erzählen. In diesem Jahr wird der HafenBus auf seiner Reise durch die Stadt zur rollenden Bühne: Der Männerchor der BVV ist an Bord eines Busses und sorgt für die musikalische Untermalung der Fahrt.
Wie in jedem Jahr ist die Fahrt im HafenBus für die Besucher gratis.
Es heißt, Musik ist Balsam für die Seele, und davon gibt es bei der Langen Nacht so einiges: Brass'n'Grass in Alberts Huus, auf dem Vereinsgelände des Rock Cyclus rocken sieben Bands auf zwei Bühnen, A-cappella-Gesang ertönt in der Kulturkirche, spanische Klänge erfüllen die Goethestraße, die Galerie149 lädt ein in die Welt der Operette und Tonfilmmusik, “Folkballadendschäßfunkpiratinnenliebesblues” mit Frollein Smilla gibt´s im Pferdestall und Sufi-Musik in der Volkshochschule. Auf der Orgel der Großen Kirche wird Filmmusik gespielt, das Armando-Balke-Ensemble swingt im Historischen Museum und in der Christuskirche erklingt virtuose Barock-Musik – und das ist nur eine Auswahl aus dem vielfältigen Programm.
Auf insgesamt 44 Bühnen gibt es in ganz Bremerhaven für Groß und Klein viel zu entdecken. Das Kulturamt Bremerhaven hat dazu ein umfangreiches Programmheft mit allen Veranstaltungen aufgelegt. Es ist für einen Euro an vielen Verkaufsstellen erhältlich. Wer lieber online stöbern möchte, findet das komplette Programm auch unter www.Lange-Nacht-der-Kultur.de.
Ein Tipp für Radfahrer: Alle Spielorte der Langen Nacht der Kultur sind in der Bike Citizens-Rad-Navigations-App eingetragen. Nach Zusammenstellung des Programms zeigt die Rad-Navigation den Weg durch die Nacht. Die App gibt es im kostenfreien Download unter www.bremen.de/bike-it/app oder direkt im App Store oder bei Google Play.
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